Posts mit dem Label Natürlich nur Einzelfälle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Natürlich nur Einzelfälle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Schrecklich nette Familien

Schrecklich nette Familien

Drohen, dealen und im Zweifel schießen:
Tagtäglich fordern ethnisch abgeschottete Clans den Rechtsstaat heraus. [...]

Es ist ein Einbruch, der den Ausschlag gibt, und keine Schießerei, Schlägerei und auch kein Drogendeal, wie sie durchaus vorkamen in den vergangenen Jahren in Bremen. Gestohlen werden in einer Sommernacht aus der bahnhofsnahen Boutique "Ledi Fashion" etwa 25 Braut- und Abendkleider sowie ein wenig Modeschmuck. Besitzerin Diana B. schätzt den Schaden auf rund 6000 Euro.

Der Fall, sollte man meinen, ist Routine für die Ermittler: aufnehmen, abheften, abhaken. Doch die Beamten haben nicht mit dem Temperament der 38-Jährigen gerechnet, die auf eigene Faust fahndet - und schnell fündig wird.

Bei einer Verlobungsfeier in einem Kulturverein sieht Diana B. ihre Kleider, den Schmuck. Sie ruft die Polizei, die mit 30 Beamten und einigen Diensthunden anrückt, jedoch kaum etwas unternimmt. Es tanzt nämlich die berüchtigte kurdisch-arabische Großfamilie M. in dem Saal, und deren männliche Angehörige - so werden Kriminalisten später sagen - trügen "fast alle" Pistolen. [...]

"Bedroht, geschubst, geschlagen"
"Die Beamten hatten Angst und schützten die Diebe", so Dianas Ehemann Peter B. gegenüber SPIEGEL ONLINE. "Man hat uns mit dem Tode bedroht, geschubst und geschlagen - die Polizisten sahen zu." Die Behördenleitung bestreitet das und teilt im schönsten Amtsdeutsch mit: "Ein Hinweis auf eine Körperverletzung gelangte den eingesetzten Beamten bedauerlicherweise nicht zur Kenntnis." Der Einsatz sei "aus taktischer Sicht nicht zu beanstanden". [...]

Bis zu 16 Identitäten
Die Papierbahn, die Kriminaloberrat Wilhelm Weber in seinem Büro ausrollt, ist acht Meter lang, einen halben Meter breit und zeigt die komplizierten Verwandtschaftsverhältnisse der Bremer Großfamilie M. Hunderte Namen sind auf dem Chart verzeichnet. "Manche dieser Männer besitzen bis zu 16 offizielle Identitäten", sagt der Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität und Rauschgift im bremischen Landeskriminalamt. "Für uns ist es aber enorm wichtig zu wissen, mit wem wir es wirklich zu tun haben."

So beriefen sich Mitglieder der Clans bei Vernehmungen fast immer auf ihr familiäres Zeugnisverweigerungsrecht, doch ob ihnen das tatsächlich zustehe, müssten die Beamten auch überprüfen können. Dazu habe man sämtliche Akten systematisch ausgewertet und nachvollzogen, wer wo wann welche verwandtschaftlichen Beziehungen angegeben habe. "Anders geht es leider nicht", so Weber im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.

Die M.s, die sich öffentlich inzwischen sogar in Polohemden mit der in einen Lorbeerkranz gedruckten Aufschrift "Das goldene M" und ihrem vollständigen Nachnamen zeigen, dienen der Bremer Polizei als Synonym für das Problem mit den Mhallamiye-Kurden. Überwiegend eingewandert in den achtziger Jahren als angebliche Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon haben sie sich vor allem in Berlin, Bremen und Essen angesiedelt. [...]

Abschiebung unmöglich
Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten nach Behördenangaben vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und gaben falsche Identitäten an - in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und häufig mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die zumeist offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. "Das Ausländerrecht ist in diesen Fällen ein vollkommen untaugliches Instrument", stellt Weber fest.

Doch statt sich in ihrer neuen Heimat zu integrieren, bildeten die Clans laut BKA-Bericht ihre "heimatlichen Dorfstrukturen" nach. Sie kapselten sich ab, viele von ihnen sind noch immer Analphabeten. Streitfälle regeln eigene Friedensrichter.

Die Isolation der Minderheiten, so die Ermittler, werde vom deutschen Recht noch gefördert. Da beispielsweise Asylbewerber von der Arbeit ausgeschlossen sind, leben sie überwiegend von Sozialleistungen - was die Abschottung verstärkt. Während andere berufstätige Migranten mit deutschen Kollegen Kontakt haben, werden Mhallimiye-Kurden qua Arbeitsverbot an der Eingliederung gehindert. [...]

"Opfergesellschaft"
"Die verstehen uns als Opfergesellschaft", sagt Kriminalist Weber und verweist auf die von ihm aufgestellte Statistik. 
Demnach wurden in diesem Jahr 110 der insgesamt 125 erwachsenen Männer aus den fünf größten kurdischen Familien in Bremen verdächtigt, Straftaten begangen zu haben. Es handele sich unter anderem um Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen und Betrugsdelikte, "eigentlich um das gesamte Strafgesetzbuch", sagt der Beamte.

Nach Erkenntnissen der Ermittler beherrschen die "Schwerkriminellen" aus den Clans das Drogengeschäft in Bremen und Umland. Ihre internationalen Kontakte, die Geschlossenheit der Sippen, ein anachronistisches Rechts- und Ehrverständnis, das jegliche Kooperation mit den Behörden ausschließe, und die Brutalität, mit der sie vorgingen, hätten sie zur Macht im Milieu werden lassen, so Weber. Immer wieder seien Angehörige der Familie M. in Messerstechereien und Schießereien verwickelt. "Dabei nehmen sie keine Rücksicht auf Unbeteiligte."

Versuche von SPIEGEL ONLINE, mit führenden Mitgliedern der Clans über die Vorwürfe zu sprechen, werden rigoros abgeblockt. Zugänglicher hingegen zeigt sich der Bremer Rechtsanwalt Jörg Hübel, zu dessen Mandanten auch Angehörige der betroffenen Familien zählen. "Ich halte das Vorgehen der Polizei für unredlich", sagt der Jurist SPIEGEL ONLINE. "Da wird auf der Basis sehr zweifelhafter Zahlen eine Kampagne gefahren. Mir ist schleierhaft, was das soll." [...]

Quelle: Spiegel

Weiterführende Links:

Mach‘ das Kind weg

“Mach‘ das Kind weg, sonst passiert was!”


Derzeit läuft in Wiesbaden ein Prozess, der in der Öffentlichkeit kaum Beachtung findet. Vor gut einem Jahr, am 5. Februar 2013, wurde die schwangere Deutsche “Jolin S.” vor ihrer Hauseingangstür erstochen. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Freund, ein 23 Jahre alter, afghanischstämmiger Student namens
“Isa Sh.”. Die 22-Jährige war im dritten Monat schwanger, Isa Sh. ist der Erzeuger des Kindes.
Das Urteil steht noch aus, aber die Beweislage spricht sehr stark gegen den Studenten.

Er hatte mehrfach von Jolin S. verlangt, das Kind abzutreiben, da er seiner Familie nicht erklären wollte (konnte?), eine nicht-muslimische Freundin gehabt zu haben und zusätzlich auch noch ein Kind mit ihr gezeugt zu haben, das am Ende womöglich christlich erzogen wird. Seine Befürchtung war, dass seine Familie ihn deswegen verstößt.

Mit fortschreitender Schwangerschaft wurden seine Abtreibungsforderungen immer gewalttätiger und es fielen Äußerungen wie “Mach‘ das Kind weg!”.
Der Wiesbadener Kurier schreibt:

[...] Isa Sh. kommentierte Jolins Weigerung zur Abtreibung in einer Nachricht so: „Habe echt dickes Problem.“ Menschenverachtend sind die Sprüche, mit denen er dieses Problem diskutierte. Wie die Drohungen ausgesehen haben, listet die Anklageschrift mit Beispielen auf: Er werde ihr das Baby aus dem Bauch treten, soll Isa Sh. gedroht haben. Wenn Jolin nicht abtreibe, werde sie den Afghanen in ihm kennenlernen. Das in Jolins Körper heranwachsende Leben habe er als „Fleischklops“ bezeichnet.: „Mach den weg, sonst passiert etwas“, soll der Student gedroht haben. [...]

Isa Sh. bestreitet die Tat, jedoch gibt es einen Mitgefangenen aus der Untersuchungshaft, der ihn vor Gericht belastet. Ihm habe Isa Sh. den Mord gestanden.

Ob Isa Sh. nun der Täter ist, muss sich jeder selbst fragen. Ein Gerichtsurteil steht noch aus.
Der nächste Prozesstag ist am 10. März…

Auch lesenswert was » Serap Cileli zum Ehrenmord an Jolin schreibt


Pest und Cholera

Pest und Cholera

In Bremen gründeten kurdische Zuwanderer einen Motorradclub und fordern Gangs wie die Hells Angels heraus.
Die Polizei fürchtet einen neuen Rockerkrieg.

Die letzte Bewegung im Leben des Fahranfängers Mustafa B. war eine Drehung der rechten Hand. 
Seine rote Honda Fireblade, 178 PS, 290 km/h Spitze, heulte auf, beschleunigte und schoss an den Autos vorbei. 
Sekunden später prallte der Motorradfahrer gegen einen Baum. 
Er starb an der Unfallstelle, einer vierspurigen Straße im Bremer Stadtgebiet. 
"Ein Fremdverschulden" liege nicht vor, teilte die Polizei lapidar in einer Pressemeldung mit.

Tatsächlich untersuchte die Kripo die Maschine des Toten besonders gründlich auf mögliche Manipulationen. Denn der 38-Jährige galt als einer der führenden Köpfe der Organisierten Kriminalität in Bremen. 
Der Verdacht war naheliegend, dass jemand aus dem Milieu ein besonderes Interesse an seinem Ableben gehabt haben könnte.

Vor allem aber hatte Mustafa B. die Hells Angels herausgefordert, den berüchtigten Rockerclub. 
Im August hatte der Kurde gemeinsam mit knapp zwei Dutzend Mitgliedern seiner Sippe einen Ableger eines internationalen Motorradclubs gegründet, die Mongols. 
Der Clan zählt zu den Mhallamiye-Kurden, die in den achtziger Jahren aus dem Libanon eingewandert sind. Integration ist für viele von ihnen ein Fremdwort, sie leben vorwiegend von Sozialleistungen und Geschäften wie Drogenhandel und Prostitution. 
Die meisten wohnen in Bremen, Berlin und Essen. 
Allein in der Hansestadt rechnet die Polizei 2600 Kurden zu der Sippe, gegen jeden zweiten ermittelte sie bereits. 
66 Familienmitglieder gelten als Top-Täter.

Und der Staat schaut zu und hat schon jetzt kapituliert.
Bemerkung: 
Versuch einmal als deutscher mehrere Strafzettel nicht zu zahlen oder auch nur einen Monat mit Unterhaltszahlungen in Rückstand zu sein.
Was ist das nur für eine Gesellschaft?
Was sind die Gesetzgeber und ausführenden Organe doch für Arschkriecher die mit zweierlei Mass messen weil sie angst haben etwas gegen Migranten (die sich nicht Anpassen wollen) zu unternehmen.
Angst als Rechts oder Nazi betitelt zu werden ist das schlimmste Verbrechen der Ignoranten Deutschen seit 1945

Über viele Seiten im Polizeicomputer erstrecken sich auch die Einträge der meisten Mongols-Mitglieder. Ibrahim M., nach Einschätzung der Ermittler der Nachfolger von Mustafa B. an der Spitze des Clubs, wird allein mit 147 Taten in Verbindung gebracht, von Körperverletzung bis zum illegalen Waffenbesitz.

Die Zeit für eine Ausweitung der Geschäftsfelder wäre günstig. 
Die Bremer Hells Angels sind geschwächt. 
Vor vier Jahren haben sie die konkurrierenden Bandidos zwar schlagkräftig aus der Hansestadt vertrieben. Aber viele sind nur auf Bewährung in Freiheit, und die Kurden gelten als besonders skrupellos.

Kein Wunder, dass es offenbar schon Friedensverhandlungen gibt. 
Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth aus Hannover habe 250.000 Euro geboten, damit die Mongols zu ihm überliefen, behauptet zumindest deren Deutschland-Chef Bernhard Denzinger, der einen Club in Südbaden leitet. 
Die Kurden hätten abgelehnt. 
Angels-Sprecher Rudolf "Django" Triller will keinen Kommentar zu Verhandlungen abgeben: 
"Wir sind wegen der Mongols völlig entspannt."

Immerhin hatten die Angels in Berlin mit einer ähnlichen Taktik Erfolg. 
Anfang 2010 lösten sie dort die besonders brutalen Bandidos um Kadir P. aus deren Club heraus und gemeindeten die früheren Todfeinde ein. 
Nun firmieren sie als Hells Angels Nomads Turkiye.

Quelle: Spiegel


Weiterführende Links:








Massenvergewaltigung

Ein Togolese und 5 Passdeutsche Türken.
Der Togoles wurde ja in der Presse benannt, nur die Türken mal wieder nicht. 
War ja nicht das 1. Verbrechen dieser Art, das ausschließlich NUR Türken begehen. 
Solch abscheulichen Verbrechen werden grundsätzlich nur von den anatolischen "Facharbeitern" begangen.


Gnade euch euer Allah, wenn Menschen wie ich an die Macht kommen... 
Ihr würdet  aus dem Lande gepeitscht, bis von der Peitsche nix mehr übrig ist.


Daniel Seifert


* * *


Vor Daniels (†25) Tod brüllte der Schläger:
„Einer wird diese Nacht nicht überleben!“




Prozess-Start in Verden gegen Cihan A.

Von ASTRID SIEVERT

Kirchweyhe/Verden – Er war ein eiskalter Killer, da ist sich die Staatsanwaltschaft sicher. „Er suchte sich sein Opfer wahllos aus. Tötete Streitschlichter Daniel S. (†25), weil er sich durch einen anderen in seiner Ehre gekränkt fühlte. Und er brüllte: ,Einer wird diese Nacht nicht überleben!'“

Mit diesen grausamen Details schockierte die Staatsanwaltschaft am Dienstag bei der Prozess-Eröffnung gegen Cihan A. (21). Der Türke ist wegen Mordes angeklagt, er soll im März dieses Jahres den Azubi am Bahnhof Kirchweyhe in Niedersachsen totgetreten haben.

Staatsanwältin Dr. Annette Marquardt: „In einem Disco-Bus hatte der Angeklagte verbale Auseinandersetzungen mit jungen Erwachsenen. Der Busfahrer forderte den Angeklagten auf, sich nach vorne zu setzen, damit er ihn im Blick hätte. Cihan A. war äußerst aggressiv, streitsüchtig, fühlte sich in seiner Ehre gekränkt. Da kam ihm das Opfer gerade recht."


Nach der Ankunft am Bahnhof Kirchweyhe geschah dann die brutale Tat.


Laut Staatsanwältin wollte Daniel S. den Streit schlichten und ging auf den Angeklagten zu. Er bat um respektvollen Umgang. Da soll der Angeklagte mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“ (Staatsanwaltschaft) dem Opfer in den Rücken gesprungen sein. 

Als das Opfer bereits ohnmächtig auf der Straße lag, soll Cihan ihm immer wieder auf Kopf und Hals getreten haben. Die Staatsanwältin: „Er ließ erst von seinem Opfer ab, als er sicher war, das es tot sei.“ Dann soll der Angeklagte gerufen haben: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“


* * *

Wenn ich schon höre das ein Muselmann sagt das er in seiner Ehre gekränkt oder angegriffen wurde überkommt mich ein Würgreiz.
Ehre... Diese Menschen haben überhaupt keine Ehre! - Diese Untergattung kann das Wort nicht einmal erklären.
Es schnürt mir die Kehle zu, vor Wut! 
Wir alle wissen, auch dieser Mord an einem Deutschen wird ungesühnt bleiben. 
Das ist kein Rechtsstaat. 
Das ist ein "Täter-, Mörder- und Kinderschänder" Schutzstaat. 
Mit Recht, hat das alles nichts mehr zu tun.

Und der Angeklagte wird sich Lachend und ohne jegliche Reue auf der Anklagebank sitzen keinerlei Schuld bewusst sein. Warum auch?! Von Kind auf wird diesen Parasiten beigebracht das jegliches Menschenleben ausserhalb der Familie keinen Wert hat.