Regierung ist asozial

Gewiss ist die Überschrift purer Hohn und Spott auf die unfähige deutsche Bundesregierung, die sich sozial und marktwirtschaftlich gerecht nennt.
Diese Selbsteinschätzung liegt völlig daneben, denn in Deutschland gibt es keinen Mindestlohn.
In Deutschland müssen Menschen für einen Lohn arbeiten gehen, der zum Leben nicht reicht.
Diese Arbeitnehmer bekommen zusätzlich Stütze vom Staat, um überhaupt existieren zu können.
Der Bundespräsident Joachim Gauck, der besonders für Gerechtigkeit und Freiheit steht, hat Steuerpreller als asozial bezeichnet.

Er hat damit einen Seitenhieb auf Uli Hoeneß geschlagen, der durch Spekulationen in der Schweiz sein Geld vermehrt hat, aber keine Steuern in Deutschland entrichtet hat.
Nun ist die Schweiz ein tolles Beispiel, wie ein Hochlohnland funktionieren kann. 

In der Schweiz gibt es einen Mindestlohn, gerechte Steuern und der Schweizer Staatshaushalt hat im Jahr 2011 einen Überschuss von 1,8 Milliarden Franken erwirtschaftet.

Gleiches gilt für die gesamte Region FWI (Französisch West Indies) also auch hier in SXM.
Nur sind es nicht 1,8 Milliarden gewesen.
Allerdings Leben in der gesamten Region "FWI" auch nicht so viele Menschen wie in der Schweiz.

Deutschland sieht dagegen ziemlich schlaff aus.
Arbeitnehmer werden tatsächlich ausgebeutet und der Staatshaushalt lag im Jahr 2011 bei 25,8 Milliarden Euro im Defizit.
Die Bundesregierung gehört nicht nur entlassen, sondern vor ein Gericht gestellt.
Wer das deutsche Volk ausbeutet und das Volksvermögen in diesem Umfang verschleudert, sollte sich vor ein ordentliches Gericht verantworten.

Nun ist das sicherlich nicht vorstellbar, denn auch die Richter gehören zur Sippschaft der Bundesregierung. Sie sind weder unabhängig, noch werden Richter demokratisch gewählt.
Richter sind Staatsbeamte auf Lebenszeit und selbst bei eklatanten Fehlurteilen können sich Richter ihrer fetten Pension sicher sein.

Die Schweiz und auf FWI läuft ein völlig anderes System als in Deutschland.
In der Schweiz ist es beispielsweise nicht möglich, dass Großfamilien lediglich über einen Arbeitnehmer komplett krankenversichert sind.
Für jedes einzelne Kind muss in der Schweiz eine Krankenversicherung bezahlt werden.
Das hat den tollen Nebeneffekt, dass sich Familien aus der Unterschicht nicht ungezügelt vermehren können.
Auch die Schweizer Rentenkasse ist effektiv, denn sie basiert auf 3 Säulen.
Das ist fair, denn wer in diese Rentenkassen einzahlt, wird auch eine Rente mit einer Verzinsung erhalten.
In Deutschland dagegen ist eine Minusverzinsung garantiert.
Da herrscht das Milchkannenprinzip.
Jeder erhält eine Rente, die eine Minderheit erarbeitet hat. Das nennt sich Solidarität. 
(Und ich muss kotzen wenn ich das Wort nur schreiben muss)

Das ausufernde Sozialsystem verschlingt in Deutschland Unsummen und lässt sich kaum noch finanzieren. Nun fühlt sich die deutsche Bundesregierung aufgrund ihres Wirtschaftswachstum als die europäischen Helden, aber davon hat der deutsche Arbeiter nichts.
Vielleicht sollte die Bundesregierung von den Schweizern lernen, wie man mit Geld und seinen Bürgern umgeht.
Dazu gehört auch die politische Demokratie, denn das Schweizer Volk darf genau wie auch die Bewohner von SXM in allem Mitentscheiden.
Diese Volksabstimmungen sind legendär und der Wille des Volkes muss die Regierung umsetzen.

Das ist in Deutschland nicht vorstellbar und ein Grauen für die Bundesregierung.
Das deutsche Volk soll das Maul halten.
Mittlerweile ist es egal, ob rot, grün oder lila an die Macht kommt. Es handelt sich um die gleiche Soße.

Systemrelevante Veränderungen vermag keine Partei auf den Weg zu bringen.
Ich glauben manchmal das FWI sich das alles von der Schweiz abgeguckt hat.

Obwohl SXM zur EU gehört ist es dank der Französischen Gesetze Autonom.
Somit wurde auf SXM und im Gebiet der FWI sehr sehr viel von der Schweiz abgeschaut.

Das Leben in der Schweiz sowie auf SXM hat zwar seinen Preis.

Diesen Preis zahlt man aber gern wenn man weiß das dadurch die soziale Gerechtigkeit umgesetzt wird.



Wut auf Kommando

Bitte zu beachten... 
Das hier Geschriebene stammt aus dem Jahr 1965 !!!
und zu Überlegen...
Wie weit ist diese Forschung heute ???

* * *

Grell lastete Sonnenglut über der Stierkampf-Arena der südspanisehen Provinzhauptstadt Cordoba. Der Torero, unbewaffnet und ungelenk, schien in Gefahr. Nie zuvor hatte er einem angreifenden Stier gegenübergestanden. Sein Name: Dr. José M. R. Delgado. Sein Beruf: Professor für Physiologie und Psychiatrie an der Yale-Universität in New Haven (US-Staat Connecticut).

Bis auf zwei Meter ließ der Professor das wütende Tier heranstürmen. Dann warf er das rote Reiz-Tuch, die Muleta, weg und drückte einen Knopf an dem Miniatur-Funkgerät, das er in der Hand hielt. Als renne er gegen eine unsichtbare Mauer an, stoppte der Stier mitten in Lauf, stemmte die Vorderhufe in den Boden, wandte den Kopf zur Seite - und trollte sich davon.......

Lyon packt aus

CNN Kriegspropaganda
Journalistin Amber Lyon packt aus




Täter & Opfer

Täter werden zu Opfern, Opfer werden zu Tätern,
Helfer allerdings sind die schlimmsten.

Um vom wichtigen Themen abzulenken aber auch um neue Wirtschaftszweig zu erschließen wurde schon vor Jahren ein neuer Industriezweige gegründet.
Vor allem in Europa. Wobei, wie könnte es anders sein, wieder einmal Deutschland Federführender voreiter war.

Helferinnenindustrie, was ist das werdet ihr fragen?

Kurz erklärt...
(je nach Zusammenhang auch Scheidungsindustrie, Sozialindustrie, Wohlfahrtsindustrie)
bezeichnet den Wirtschaftszweig des Helfergewerbes.
Darunter werden sowohl kommerzielle als auch kirchliche Hilfsorganisationen (Wohlfahrtsverbände, Beratungsstellen, Frauenhäuser, Kinderschutzvereine), die darin beschäftigten Berufsgruppen (Sozialarbeiter, Anwälte, Soziologen, Erzieher, Therapeuten) und die dahinterstehenden Ämter (Ausländerbeauftragte, Behindertenbeauftragte, Frauenbeauftragten, Integrationsbeauftragte, Familiengerichte, Kriseninterventionsstellen, Asylberater, Frauenberater, Insolvenzberater, Frauenschützer, Kinderschützer, Tierschützer) verstanden.

Gut Strukturiert und mit allen Gepflogenheiten eines Industriezweigs machen sie Millionen Euro und schädigen Millionen Menschen.
Finanziert und Vorfinanziert natürlich von Vater Staat steigt die Falschbeschuldigungsrate seit Jahren an.

Kinderbücher-Verbot

Die EU will Kinderbücher verbieten, in denen "veraltete" Rollenklischees verbreitet werden. Die Mutter am Herd oder das Mädchen mit Puppen sollen genauso auf den Index kommen wie Jungs in Baumhäusern. Werden bald "Pipi Langstrumpf" und "Peter Pan" verboten?
von Michael Mross

Nach Klima-Wahn und vielen anderen Verordnungen und Befehlen aus EU-Absurdistan droht nun der "Genderwahn". Die EUrokraten haben seit kurzem nämlich ein neues Gebiet entdeckt, auf dem sie regulierend einwirken wollen: Kinderliteratur.

Der Gutmenschen-Junta in Brüssel ist ein Dorn im Auge, dass in vielen Kinderbüchern alte Rollenklischees verwendet werden. Beispiel: Der Vater, der arbeiten geht und die Mutter, die Heim und Herd hütet. Oder Mädchen beim Puppenspiel und Jungs, die Baumhäuser bauen.

Unter dem Titel „Jetzt hat es Brüssel auf die ,Fünf Freunde‘ abgesehen!“ berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“ von dem neuen Vorhaben aus Brüssel. Demnach will die Europäische Union Unterrichtsmaterialien abschaffen, die Schülern ein traditionelles Rollenverständnis der Geschlechter vermitteln. Kinder seien bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterial und Erziehungspläne mit Geschlechterstereotypen konfrontiert, heißt es in einer Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit. Daher sei es wichtig, Kinder so früh wie möglich weitgehend dem Einfluss von Geschlechterstereotypen zu entziehen.

Welche Bücher nun genau betroffen sind, ist noch nicht ganz klar. Fest steht nur: wird dieser Beschluss rechtsgültig, dann kommen 80% der deutschen Kinderliteratur auf den Index inklusive der Märchen der Gebrüder Grimm.

Auch echte Klassiker sind gefährdet: Enid Blytons, „Peter Pan“ und „Paddington Bear“, könnten dann ebenso gestrichen werden wie Astrid Lindgrens "Pipi Langstrumpf". Und auch in „Wir Kinder aus Bullerbü“ bauen schlimme Buben Baumhäuser, während die braven Mädchen mit Puppen spielen.

Das geht den Gender-Beauftragten in Brüssel eindeutig zu weit. Was mit den verbotenen Büchern passieren soll, geht aus dem Entwurf noch nicht eindeutig hervor. Denkbar wäre ja eine offizielle Kinderbücher-Verbrennung, um mit althergebrachten Klischees und Rollenverteilungen entgültig abzuschießen. Schöne neue EU-Welt.