Die Hasser!

So das jeder,
auch der letzte,
Deutsche GUT-Mensch versteht was ich meine:
* * *

- Feinde Europas - Feinde der Demokratie - Feinde der Deutschen. - Feinde Deutschlands -
Gesammelte Werke, Zitate, Mitteilungen mit Quellenangabe.

Deutsche Politiker und Führungspersönlichkeiten (meist aus dem linken Spektrum) offenbaren ihre Absichten in Bezug auf  Deutschland
Es herrscht bei großen Teilen der Elite eine ausgeprägte Deutschen- und Deutschland-Feindlichkeit, die die Abschaffung von beidem zum Ziel ihrer Handlungen macht.

Der Rest steht dem meist gleichgültig gegenüber und lässt sie gewähren.
Jeder, der diese Leute wählt oder unterstützt, sollte wissen, dass er sich damit selbst abschafft und entrechtet.


Deutschland-Feindliche Zitate von 'Deutschen'


"Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin.
Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen."
Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle)

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun." Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

"Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!" 
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)

„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Tagesspiegel vom 16.04.2009)


Sinngemäß: "Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird" 
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen 
(Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.

"Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert.
Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen." 
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ 
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen 
(Quelle: In der "Münchner Runde" am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag,
Quelle: FAZ vom 6.9.1989

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern
(Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007).
Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland
Quelle: "Die Welt" vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.
“Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen 
(Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in "Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)




Verbotspartei

Aus dem Michael Mannheimer Blog
“Die Grünen”: Eine links-totalitäre Verbotspartei


„Grüne Freiheiten“
Quelle: jungefreiheit



„Verbotspartei“. 
Diesen Vorwurf hören die Grünen gar nicht gern. 
Auf Kritik von Union und FDP reagierte die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth in den vergangenen Monaten immer dünnhäutiger. 
„Wer soll hier Verbotspartei sein? Die Grünen kämpfen gegen schwarz-gelbe Verbote, wie das Adoptionsverbot für Lebenspartnerschaften, das Arbeitsverbot für Asylbewerber oder das Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft“, zeigte sich Roth Mitte Juli empört. 
An deren Stelle sollten „grüne Freiheiten“ treten. 
Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert einige Verbotsforderungen der vergangenen Jahre:

1.-Klasse-Verbot
Die Holzklasse ist schon lange Geschichte. Nun wollen die Grünen auch die 1. Klasse bei der Deutschen Bahn abschaffen. „Es geht nicht, daß sich nur exklusive Leute exklusive Angebote leisten können, wir fordern Komfort für alle“, ließ sich ein Sprecher der Grünen Jugend in Kiel zitieren und bekam dabei Unterstützung von der Landespartei.

Alkoholwerbungsverbot
Keine Alkoholwerbung in Deutschland. Mit diesem Vorschlag will die Grüne Jugend den Alkoholkonsum von Jugendlichen bekämpfen. Und weil das nicht ausreicht, forderte sie 2009 eine Anhebung der Bier- und Schaumweinsteuer. „Mittelfristig soll der Verkauf aller Drogen wie Alkohol, Nikotin und Cannabis nur noch in lizensierten Drogenfachgeschäften mit professionell geschultem Personal möglich sein.“

Fleischverbot
Essen, was man will? Nicht an jedem Tag. Die Grünen sprechen sich seit Jahren für einen verpflichtenden Vegetarier-Tag in öffentlichen Kantinen aus. Ob sich so mancher Bauarbeiter mit Hirsebrei und Couscous zufrieden gibt? Und wann gibt es einen Fleischtag für Vegetarier?

Glühbirnenverbot
Schon lange bevor die EU der alten Glühbirne den Garaus gemacht hatte, sprachen sich die Grünen für ein Verbot aus. „Wenn das nicht klappt, wäre auch ein gesetzliches Verbot denkbar“, hieß es von den Grünen schon 2007. Heute werden fast nur Energiesparlampen verkauft, die hochgefährliches Quecksilber enthalten. Der Umwelt zuliebe.

Heizpilzverbot
Berlin, Wiesbaden, Potsdam, Leipzig. Deutschlandweit setzen sich Grüne Ratsfraktionen für das Verbot von Heizpilzen vor Gaststätten und Bars ein. Heizpilze seien eine Technologie, „deren Fortbestand nicht wünschenswert ist“, heißt es etwa von den Potsdamer Grünen.

Lichtverbot
Licht ist schädlich. Irgendwie zumindest. Deswegen forderte die Grüne Jugend 2009: „Keine nächtliche Beleuchtung von geschlossenen Geschäften!“, „Keine nächtliche Beleuchtung von sonstigen Bauwerken“, „Keine Leuchtreklame an geschlossenen Geschäften“. Wichtig war dem Grünen-Nachwuchs dabei jedoch, daß dabei auf die „Genderverträglichkeit“ geachtet wird.

Limonadenverbot
Bei Kindern sind sie besonders beliebt. Coca-Cola und Konsorten. Im August 2012 forderte die Grünen-Politikerin Renate Künast eine Ächtung von Limonaden auf Schulhöfen. Zudem sollten diese nicht mehr an den Bildungseinrichtungen verkauft werden dürfen.

Motorrollerverbot
Wäre es 2010 nach der Grünen-Bundestagsfraktion gegangen, gäbe es bald kaum noch Motorroller auf den Straßen. Ab 2015 wollten die Grünen nur noch Roller zulassen, die rein elektrisch fahren. Ältere Modelle sollten spätestens bis 2025 zwangsweise aus dem Verkehr gezogen werden.

Nachtflugverbot
Um Anwohnerbeschwerden vorzubeugen, forderten die Grünen bereits 2012 ein striktes Nachtflugverbot in Deutschland. Ausnahmen sollte es, wenn überhaupt, für Flughäfen mit hohem Frachtaufkommen geben.

Plastiktütenverbot
Im November 2011 sprachen sich die Grünen für eine Zwangsabgabe auf Plastiktüten in Höhe von 22 Cent pro Beutel aus. Sollte das nicht ausreichen, forderte die Partei ein europaweites Verbot.

Ponyverbot
Den Kindern gefällt es, den Grünen nicht. „Ponykarussells sind aus unserer Sicht mit dem Tierschutz nicht vereinbar", sagte die Bremer Grünen-Abgeordnete Linda Neddermann 2012 und forderte prompt ein Verbot.

Privatversicherungsverbot
Private Krankenversicherungen sind den Grünen ein Greuel. Das Verbot dieser Anbieter nennen die Grünen zusammen mit SPD und Linken „Bürgerversicherung“. Das Ziel: Jeder soll in die gesetzlichen Krankenkassen einzahlen. Lieber keinen Wettbewerb wagen

Rauchverbot
Meine Kneipe, meine Regeln? Nicht mit den Grünen! In Nordrhein-Westfalen setzte die Partei das schärfste Rauchverbot Deutschlands in Kraft. Die Wirte reagierten prompt und erteilten zahlreichen Grünen-Politikern Hausverbot.

Renovierungsverbot
Daß Wohnungseigentümer frei darüber entscheiden können, was sie mit ihrem Eigentum machen paßt den Grünen nicht. So setzte der für Stadtentwicklung zuständige Bezirksstadtrat des Berliner Bezirks Pankow, Jens-Holger Kirchner (Grüne), ein weitgehendes Renovierungsverbot durch. Verboten wurde etwa der Einbau von Fußbodenheizungen und Innenkaminen. Alles muß sich am „Berliner Standard“ orientieren. Armut für alle.

Schnäppchenverbot
Im Januar 2003 stieß die damalige Verbraucherschutzministerin Renate Künast mit dem Vorschlag, „Dumpingpreise“ bei Lebensmitteln einzuschränken, auf Kritik. Nachdem Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) Widerstand ankündigte, ließ Künast das Vorhaben fallen.

Stand-by-Verbot
Nicht im Bereitschaftsmodus. Der rot leuchtende Knopf an vielen Elektrogeräten brachte Renate Künast 2007 um den Schlaf. Also schlug sie schon 2007 ein Verbot des Bereitschaftsmodus von Elektrogeräten vor. Begründung: der Klimawandel.

Süßigkeitswerbungsverbot
„Das aggressive Werbegeschäft gegenüber Kindern bis zwölf Jahren gehört verboten“, sagte Renate Künast 2010. Hintergrund. Im Kinderfernsehen wird Werbung für Süßigkeiten und andere Kinderprodukte gemacht.

Waffenverbot
Die politische Instrumentalisierung von schrecklichen Ereignissen wird von den Grünen normalerweise scharf kritisiert. Als es in den Vereinigten Staaten 2012 jedoch zu einem Amoklauf kam, forderte Grünen-Chef Cem Özdemir ein totales Schußwaffenverbot in Privathaushalten. Bei Schützen- und Sportwaffenvereinen stießen die Pläne auf Kritik.

Weichmacherverbot
Ein drängendes Problem. Seit Jahren beschäftigen sich die Grünen mit Sexspielzeugen. Besser gesagt, dem Verbot von Weichmachern in selbigen. Experten kamen allerdings zu dem Schluß, daß eine Nutzung von zehn Stunden in der Woche ungefährlich ist. (ho)



100 Tage AfD

Im Original hier: 100 Tage in der AfD
Dieser Text wurde unverändert von alternativernewsletter.wordpress.com übernommen!

* * *

100 Tage war ich in der Alternative für Deutschland (AfD)!
100 Tage, die sicher mein Leben maßgeblich veränderten!
100 Tage, an dem meine Vita einen braun-gelben Fleck trug!
100 Tage! Gott Lob, es wurden nicht mehr!!!!!


Meine 100 Tage in der AfD ! Oder: Wie die FDP (2.0) mit braunem Gedankengut den deutschen Staat unterwandern möchte.
100 Tage ist er her, dass ich in die sogenannte Anti-Euro-Partei eingetreten bin. Ihr Name lautet „Alternative für Deutschland“, oder kurz AfD!
100 Tage voller Disput, Polemik, Lügen, Mobbing, Feindseligkeit, Bekämpfungen, Postengeschacher, Intoleranz, Drohungen, Ängstigungen, Meinungsverbot und Zensur!
100 Tage, die eigentlich doch relativ harmonisch begannen.

An einem schönen, warmen Frühlingstag, den 12. April 2013 um 14 Uhr trafen sich rund 450 Mitglieder zur Gründungsversammlung der NRW- AfD im beschaulichen Rommerskirchen. Es herrschte eine Aufbruchstimmung, die mitreißend war. An diesem Tage wurde das AfD Schiedsgericht NRW, der Schatzmeister sowie die Sprecher – so nennt diese Partei ihre Vorsitzenden – gewählt. Nur die Beisitzer blieben außen vor. Wir dachten uns in unserer Naivität erst nichts dabei, warum man auf die Wahl dieser wichtigen Personalie verzichtete, denn man speiste uns mit den Worten ab, dass es doch schon recht spät wäre, diese Leute zu bestimmen. Ja, es war bereits 23:45 Uhr! Wir tagten lange, aber für die Wahlen der Beisitzer hätte die Kraft sicherlich noch gereicht. Trotzdem sagte der von uns zum ersten Sprecher gewählte Prof. Dr. Alexander Dilger diese Wahl kurzerhand ab. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir noch nicht erkennen, welch ein perfides Spiel der nun gewählte, halbe Vorstand sich da ausgedacht hatte. Wir wussten sehr wenig über die Leute, die nun über die NRW-AfD herrschten. Das sollte sich aber im Laufe der Zeit gnadenlos verändern.

Jetzt folgte alles „Schlag auf Schlag“! Die Listenplätze für die bevorstehende Bundestagswahl am 22.09.2013 mussten besetzt werden. Jeder hatte die Möglichkeit seine Listenkandidatur via Internet anzuzeigen und mit seinem persönlichen Profil zu untermauern. Auch ich habe mich beworben, wobei ich im eigentlichen Sinne gar nicht in den Bundestag wollte, sondern nur die Möglichkeit sah, hier meine politischen Ansichten für die zukünftige Ausrichtung der Partei kund zu tun.

Als Termin hatte man sich für diese Wahlversammlung den 04. und 05. Mai 2013 auserkoren. Nebenbei sollte ein Landesparteitag durchgeführt werden, um die fehlenden Beisitzer zu wählen. Ein gut gewählter Termin, wenn, ja wenn, da nicht der Tagungsort gewesen wäre.

Anstatt einen für die meisten gut zu erreichenden Tagungsort zu wählen, hat sich der bis dahin meist bedeckt gehaltene Vorstand für das im tiefsten Sauerland gelegene Schmallenberg entschieden. Meine Bottroper Parteikollegen und ich waren entsetzt, so dass ich mich via Mail 12 Tage vorher an Herrn Prof. Dr. Alexander Dilger wandte, um hier einen günstigeren Ort zu benennen. Dilger fragte mich schnippisch, ob ich einen besseren Platz in der Kürze der Zeit organisieren könne. Das bejahte ich und bot den Saalbau in Bottrop an ( http://www.bottrop.de/wirtschaft/tagungsstaetten/saalbau.php. ).

Der hätte alle Mitglieder ohne Probleme aufnehmen können, wäre günstiger als die Stadthalle in Schmallenberg, und vor allem für alle hervorragend zu erreichen gewesen. Interessanterweise wiegelte Dilger ab. „Wir haben uns für Schmallenberg entschieden“, so der 1. Sprecher der NRW – AfD! Warum fragte der mich dann eigentlich um eine Tagungsortalternative? Diese Frage beschäftigte mich die ganze Nacht.

Obwohl in den folgenden Tagen hunderte Mitglieder gegen Schmallenberg als Ausrichtungsveranstaltung protestierten, hat der Vorstand den Tagungsort nicht korrigiert.

Nun fiel doch auf, dass in dieser Partei etwas nicht stimmt.

Sollte das die wohlgerühmte Mitbestimmung aller Mitglieder, die angekündigte, totale Transparenz, das neue Demokratiegefühl einer neunen Bewegung sein?

Nein…………..

Die Alternative für Deutschland war für mich und viele unserer Mitstreiter die erste politische Partei in der wir eintraten. Nun wurden wir ins kürzester Zeit auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Hier hat sich scheinbar ein Grüppchen machtbesessener Menschen positioniert, um ohne großen Aufwand in den Bundestag der Bundesrepublik Deutschland einziehen zu können. Das war nun Fakt!

Die Wahlen in Schmallenberg waren eine wirkliche Farce! Am 04. und 05. Mai 2013 haben sich gerade einmal 256 Personen ins tiefste Sauerland verirrt. Darunter 124 Listenkandidaten. Ich selber habe mich solidarisch mit meinen Bottroper Kollegen gezeigt, die aus Kostengründen diese Reise für 2 Tage sich nicht leisten konnten, und blieb folglich daheim. Eines darf man hierbei nicht vergessen. Anfahrt, Hotel sowie Verpflegung haben im Schnitt pro Person 200 Euro verschlungen. Das kann sich bei Leibe nicht jeder mal eben leisten. Ich wollte allerdings auch nicht meine Listenkandidatur aufgeben. Warum auch? Ich entschloss mich, die Kandidatur ordnungsgemäß aufrecht zu erhalten, indem ich dem Vorstand fristgerecht via Mail, ein Faxgerät stand dem Vorstand leider noch nicht zur Verfügung, dieses mitteilte. Interessanterweise war ich dann am Wahltag nirgends aufzufinden. Auf keiner Liste, auf keiner Vorstellung der im Internet präsenten Kandidatenansicht, oder sonst wo. Infolgedessen rief man mich aus Schmallenberg an, um mir dieses Manko mitzuteilen. Immerhin wollten mich einige Anwesende wählen, so dass sie Herrn Alexander Dilger darauf ansprachen. Er war der fehlerhaften Ansicht, dass ich wohl meine Kandidatur zurückgezogen habe. Wie Dilger darauf gekommen ist, bleibt sein Geheimnis. Ich war entzürnt über solcheine unmögliche Art und Weise und kam nun endgültig zu dem Schluss, dass die Alternative für Deutschland keine ihrer ach so hoch gesteckten Versprechungen einhalten kann und will. Vielmehr entpuppte sich die Partei als „Mauschelveranstaltung“, die nur ihre im aristokratischen Sinn vorprogrammierten Leute in die bestimmten, wichtigen aber auch lukrativen Positionen führen will. Die normalen Mitglieder sind unnutzes Beiwerk bzw. sog. „Wahlvieh“ zur Erreichung der selbstgestreckten, egomanischen Ziele.

Aber es sollte alles noch, viel schlimmer kommen!

An diesem Tage wählte man gleich mehrere Leute aus der rechten Szene auf die Landesliste. Der bekannteste ist wohl Herr. Dr. Ulrich Wlecke, der schon den Rechtspopulisten Herrn Jörg Haider (FPÖ) bei seiner Wahl in Österreich massiv unterstützte.http://nrwrex.wordpress.com/2013/05/29/dms-afd-bundestagskandidat-in-ultrarechten-kreisen-verankert/ ;http://nrwrex.wordpress.com/2013/05/17/d-afd-bundestagskandidat-mit-fpo-kontakten/ ;http://www.welt.de/print/wams/nrw/article116950965/Geburtswehen-einer-neuen-Partei.html?config=print

Wutentbrannt bat ich den Bundesvorstand der AfD unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Lucke, diese Personen aus unserer Partei zu entfernen. Schließlich konnte und kann ich es nicht zulassen, dass solche Personen in das höchste, demokratische Haus einzieht. Eines darf man nicht vergessen: “Wenn die Alternative für Deutschland (AfD) über die 5 % Hürde springen sollte, dann sind solche Elemente im Bundestag vertreten!“

Selbstredend habe ich auf Einsichtsfähigkeit gehofft, doch Prof. Dr. Bernd Lucke und seine Spiesgesellen denken gar nicht daran, diese rechtsextremen Mitglieder zu entfernen. Im Gegenteil! Noch heute stehen Wlecke und Co. zu meinem größten Bedauern auf der NRW Landesliste. Man kann es nicht glauben, aber es ist wahr!

Nun gut! Die Schmallenberger Tagung war zu Ende und es türmten sich Beschwerden, Widersprüche und Überprüfungsanträge auf Rechtmäßigkeit der Landeslistenwahl beim Ministerium für Inneres und Kommunales NRW auf. Auch ich habe Einspruch eingelegt ( http://afdwatch.de/2013/05/widerspruch-gegen-die-landeswahlveranstaltung-der-afd-nrw/ ) und wusste nun, dass sich diese sog. Partei jetzt massiv gegen mich stellen wird.

Und genau so kam es!

Man entschloss sich mit aller gebotener Härte gegen mich vorzugehen. Man drohte mir mit dem Parteiausschlussverfahren. Dem sah ich allerdings mehr als gelassen entgegen, zumal ich ja alles rechtsgemäß tätigte, was zumindest vom NRW Landesvorstand so nicht gegeben ist.
Als ich dann auch noch Neuwahlen für die ungültigen Abstimmungen in Schmallenberg forderte, überforderte ich den ach so kompetent besetzten NRW Vorstand restlos. Schon wenig später setzte Prof. Dr. Alexander Dilger ein Schreiben im Namen des gesamten Vorstandes auf, das die Schmallenberger Wahlversammlung als rechtmäßig erklärte und Neuwahlen wahrscheinlich nicht zu erwarten seien.

Einige rechtlich brisante Fragen, welcher von der Landeswahlleiterin angeblich Dilger zugesandt worden sind, könnte man ohne Probleme beantworten. Zu diesem Zeitpunkt war Frau Ministerialdirigentin und Landeswahlleiterin Block gar nicht im Hause, so dass ihr Stellvertreter, Herr Geuer, für die Belange zuständig war. Infolgedessen belog Dilger alle NRW Mitglieder wissentlich. Davon einmal abgesehen, kam der Fragenkatalog auch erst einige Tage später. Nun formierte sich eine Gruppe sog. Querulanten, die ebenfalls sofort Neuwahlen forderten, damit eventuelle Rechtsunsicherheiten geheilt werden können. Auch sie wurden böswillig anheim gesucht und in aller Form diskreditiert. Ob nun die Schmallenberger Wahlen rechtens sind, oder eben nicht, entscheidet sich am 27.07.2013 vor einem Gremium im NRW Landtagsgebäude. Dilger und der gesamte Vorstand spielen „Russisches Roulette“ mit der Teilnahme der AfD an der Bundestagswahl 2013. Sollte die NRW Landesliste nicht korrekt zustande gekommen sein – wovon ich persönlich ausgehe – wird die Alternative für Deutschland nicht dabei sein. Man kann schon jetzt ein Danke schön an den Professor für organisierte Ökonomie und seine Entourage senden!

Aber die Partei Funktionäre waren mit mir immer noch nicht fertig!

Wir haben bei der AfD ein sog. offizielles Arbeitsforum. An und für sich eine gute Idee, wenn sie nicht zensiert wird. In meinen Threads wurden sehr viele Artikel geschrieben und sehr viele Bereiche angeklickt. Ich sorgte für Aufklärungsarbeit in dieser Partei. Einige sog. hochgebildete Personen agitierten gegen mich mit bitter bösen Angriffen, in der Hoffnung, dass ich doch endlich meinen Mund halten solle. Dieses ist ihnen nicht gelungen. Vielmehr spornte es mich an, mich einmal mit dem gesamten Vorstand zu beschäftigen.

Zu guter Letzt hat man alle meine Thread im offiziellen Arbeitsforum der Alternative für Deutschland erst zensiert und dann gar gelöscht. Zensur in Deutschland!

Nach der Staatssicherheit (Stasi) der Deutschen Demokratischen Republik ist die Alternative für Deutschland die zweite Organisation nach dem dritten Reich, die dieses erschreckende, undemokratische Instrument zur Anwendung brachte. Was aber erschreckender war, war für mich die Erkenntnis, dass sich nur eine ganz kleine Minderheit gegen dieses Verhalten der Parteiführung aufgelehnt haben. Im Bundesgebiet sicherlich nicht mal 100 von über 10.000

Viele Mitglieder wissen nichts von diesen Machenschaften. Viele Mitglieder erkennen das egomane, selbstsüchtige Verhalten unzähliger Parteifunktionäre nicht. Viele Mitglieder erhoffen sich nur eine Wende aus der derzeitigen Politik der vielen „Rettungsschirme“!

Ich kann es ihnen nicht verdenken! Wie auch?

Die meisten sind passive Mitglieder, deren Unterstützungen nur finanzieller Natur sind. Allerdings wird ihnen erst ein Licht aufgehen, was und wen sie da unterstützen, wenn die Medien öffentlich in aller Kompaktheit diese sog. Partei – die Alternative für Deutschland – unter die Lupe nehmen wird. Nach meinen recht guten Informationen wird das in Kürze passieren.

Freilich geht es auch vielen Mitgliedern wie mir. Ob in Bayern, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Berlin oder Sachsen-Anhalt. E brodelt. Klagen über Klagen werden eingereicht! Überprüfungen von Wahlen angeordnet! Schiedsgerichte angerufen!

Die Basis fühlt hintergangen, fühlt sich ausgeschlossen. Querdenker und sog. Querulanten sind im eigentlichen Sinne Vordenker der Republik. Ohne sie gäbe es keine Aufdeckungen, keine Entdeckungen und keine Weiterentwicklungen. In dieser Partei werden solche wichtigen Menschen allerdings in allen Formen schikaniert, diskriminiert und mit dem Ausschluss bedroht. Viele haben Angst vor Repressalien, Ausgrenzungen oder juristischen Maßnahmen, die bei Kursabweichung angekündigt werden.

Nein, ich bin bei Leibe nicht der einzige. Es sind viele. Wir, die wir die damaligen Ziele der Alternative für Deutschland hoch halten, oder hochgehalten haben, sind die Opfer ein Clique selbstsüchtiger, narzisstischer Egomanen, die sich völlig überschätzen. Sie sehen sich bereits im höchsten politischen Haus der Bundesrepublik Deutschland; auch ohne Basis! Was für eine verkehrte, was für eine irrwitzige Einschätzung!

Diese angeblich hohen Damen und Herren Parteifunktionäre müssen auf den Boden der Tatsachen gebracht werden. Sie müssen raus aus der AfD, denn sie sind die eigentlichen Verräter an den Zielen und den aufkeimenden Hoffnungen der Partei , auf denen so viele Menschen in unserem Land setzen und glauben.

Ich konnte es mit meinem Gewissen zur demokratischen Kultur nicht mehr vereinbaren, dieser Partei in diesem Zustand anzugehören. Infolgedessen bin ich nunmehr aus der Alternative für Deutschland (AfD) ausgetreten, wobei ich selbstredend als guter Staatsbürger verpflichtet war, den Verfassungs- und Staatsschutz über diese Machenschaften der AfD – Funktionäre in Kenntnis zu setzen. Zu meiner großen Verwunderung sind die aber schon seit Wochen aktiv.

100 Tage war ich in der Alternative für Deutschland (AfD)!
100 Tage, die sicher mein Leben maßgeblich veränderten!
100 Tage, an dem meine Vita einen braun-gelben Fleck trug!
100 Tage! Gott Lob, es wurden nicht mehr!!!!!

Ein Bericht eines Ex-Parteimitgliedes aus Nordrhein-Westfalen – redigiert und leicht gekürzt durch unsere Redaktion. Nicht nur in Bayern stellt die Führungsclique der Partei eine Gefahr für unsere Demokratie dar, sondern auch in anderen Landesverbänden.

* * *

Und Deutschland ist wieder einmal BLIND!



AfD Bayern

Bayerns Liste der Schande

Bundestagswahl 2013 – AfD – Landesliste Bayern – Kandidaten

DIESE ÜBERFLIEGER RETTEN NUN EUROPA?

Wir rechnen mit der absoluten Mehrheit! (LOL)

Für eingeweihte Kreise keine Überraschung das Ergebnis.
Wenige Tage vor den Delegiertenwahlen sprachen die Landes- und Bezirksvorstände die ersten Listenplätze ab. 
Die Wahl war nur eine Formsache. Sieht so eine Partei aus, die die Hinterzimmerpolitik abschaffen will? Das eigene Stimmgewicht des Vorstands und die Claqueure sicherten der Connection diese Liste:

1. Andre Wächter (Bundesbank-Sachbearbeiter / Beamten-FH Betriebswirt) – bayerischer Spitzenkandidat, spricht sich wegen seiner Tätigkeit für die Bundesbank nicht für eine Alternative zum EURO aus. 
Versprach bei seiner Wahl zum Vorsitzenden der AfD Bayern, nicht für die ersten Listenplätze anzutreten. Überraschung: Nun ist er Nummer 1!
2. Steffen Schäfer (Sportschule Dresden/ Spedition SG Logistics GmbH – Bilanzgewinn: Hartz IV Niveau)
—> Schäfer Spezial
3. Dr. Brigitte Stoehr (Chemikerin, aktuell selbständige Beraterin (Gründungszuschuss), keine Vernetzung, keine Sozialkompetenz). Versprach bei ihrer Wahl zum 1. Stellvertreter im Landesvorstand, nicht für die ersten Listenplätze anzutreten. Und siehe da: Nun ist die Nuschlerin auf Platz 3.
4. Dr. Franz Eibl (Historiker, Betreuer Weltkulturerbe Stadt Bamberg)
5. Michael Göschel (früher Bundeswehr-Laufbahn – Hubschrauberpilot, harscht Partei-Kollegen gerne im Kasernenton an, derzeit Berater im Sportfachgeschäft?)
~~~ Bei 5 % Wahlergebnis bei derzeit 90 bayerischen Abgeordneten ergibt das 4,5 von der AfD Landesliste~~~

6. Hermann Mayer 
8. Gerold Otten 
9. Verena Brüdigam 
11. Angeline Hoffmann 
12. Thomas Eisinger 
13. Stephan Protschka 
14. Nadja Staffel 
15. Peter Schaller

Viele der Informationen können Sie selbst in öffentlichen Quellen einsehen- z.B. Bilanzberichte über www.bundesanzeiger.de

Parteikollegin Dr. W. reagierte auf die verabschiedete Landesliste mit einem Parteiaustritt. 
Sie ist entsetzt über die Hinterzimmer-Kungelei der Ostersonntags-Connection und die mangelnde Qualität der Kandidaten.


Somit soll auch Bayern den Pleitegeiern und Hartz4 Empfängern anvertraut werden.



Keine Alternative

AfD – Heimat der gescheiterten Existenzen



Die Alternative für Deutschland wäre durch den Einzug in den Bundestag tatsächlich so etwas wie eine Arbeitsbeschaffungsagentur.
Nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland schafften es innerhalb eines Tages so viele gescheiterte Existenzen in den Bundestag, wie zur Bundestagswahl 2013, falls die AfD die 5%-Hürde erklimmt.
Und dies ist umso verwunderlicher, da die billige Kopie der amerikanischen Teaparty keinerlei sinnvolle Politik hat.
Tatsächlich weiß man kaum wer überhaupt für diese Partei antritt und das wird wohl seine Gründe haben.

Interessant ist auch wie die gerade einmal sieben Monate alte Partei den Wahlkampfetat von rund 3 Mio Euro finanziert.
Käme der Betrag allein von den angeblich 16.000 Mitgliedern, wären das gut 140 Euro pro Nase, obwohl nichtmal die CDU soviele Mitglieder in Ostdeutschland hat.
Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung vermutete daher der Mövenpick-Milliardär August von Finck finanziert die AfD. 
Na ob sich das mit seinem Hobby millionenteuren Galopprennpferde zu sammeln wirklich verträgt?

Strippenzieher in Brandenburg ist jedenfalls der Vorsitzende Roland Scheel. 
Beim Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes läuft das Stipendium aus und da sind die üppigen Mandatsgeschenke der Brandenburger sicher eine brauchbare Alternative.
Stellvertretender Vorsitzender in Brandenburg ist Dr. Rainer van Raemdonck, Spross einer belgischen Adelsclique. Nach der Wende gelang es ihm in Falkensee Volkseigentum zu “erwerben”, die ist wohl nunmehr zum Hauptquartier der AfD geworden. Ihm zur Seite steht auf Listenplatz 3 Hubertus Rybak vom Bundesministerium des Innern (ehemals Mitarbeiter von Schäuble). 
Er lässt unter der AfD folgendes verkünden: 
“Meine wichtigsten politischen Ziele: — Keine Angaben —”. 

Auch der einstige hessische CDU-Staatskanzleichef und frühere Herausgeber der Märkischen Allgemeinen Zeitung Alexander Gauland ist ausrangiert und avanciert prompt zum Spitzenkandidat Brandenburgs. 
Die offensichtliche Meinungslosigkeit der MOZ ist also kein Zufall. 
Dazu kommt der ex-DVU-Funktionär Manfred Friedrich. Mittlerweile seine vierte Partei nachdem er auch bei den Unabhängigen Wählern eine Bruchlandung hinlegte. 
Er ist als Kreisbeauftragter der AfD für Brandenburg an der Havel vorgestellt.

In Sachsen beglücken uns das AfD-Sternchen Frauke Petry, 
Sprecherin und Landesvorsitzende, die mit der Geschäftsidee aus dem Patent ihrer Mutter baden ging und sich durch den Einzug in den Bundestag die eigene Haut vor der Insolvenz retten will. Georg Metz, der Zweite auf der Sachsen-Liste und Söhnchen des ehemaligen Staatssekretärs der Sachsen-CDU, der wegen Millionen Verlusten bei der Sachsen LB abtrat, hält sich im Moment mit einem Job in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin ganz gut über Wasser (Mitgliederbeiträge und “Geldbomben” machen rund 10.000€ monatlich fürs Anbrüllen der Mitarbeiter und Mitglieder möglich, wobei er damit noch nicht der Bestverdiener der Bundesgeschäftsstelle ist…), denn sonst müsste der gelernte Bauingenieur ebenfalls zum Arbeitsamt. Sein Vertrag läuft auch nur bis zur Wahl – ab dann erhält er schließlich ein Salär vom Steuerzahler.

Thüringens Sprecher Mathias Wohlfahrt, seines Zeichens Kirchenentrückter und Unternehmer, hält sich in harten Wintermonaten nach eigener Aussage nur durch das Kindergeld seiner vier Zöglinge über Wasser.

In Niedersachsen steht der seit mehreren Jahren arbeitslose Ulrich Abramowski auf dem Sprung in den Bundestag. 
Seit seiner Wahl auf der Liste wurde es denkbar ruhig in Hannover. Anders als Petry, die noch viel zu verlieren hat, wähnt sich der Modelleisenbahn-Fan in sicherer Gewissheit, dass andere für ihn die Kohlen aus dem Feuer holen – und freut sich auf die sicheren Altersbezüge nach vier Jahren Abgeordnetentätigkeit.

Dann wären da dubiose Figuren wie Martin Renner, dessen Firma ebenso strauchelt wie Petrys – und der sich dann auch noch das völlig missglückte AfD-Logo ankreiden lassen muss. 
Die Ähnlichkeit mit den Farben der Republikaner sind im Übrigen nicht zufällig, weiß man doch, dass Renner mit deren Programm mindestens sympathisiert.

Vielleicht sollte sich die Partei überlegen, Eingliederungszuschüsse beim Jobcenter zu beantragen. Da wäre nämlich auch noch ein Klaus Müller, Listenplatz 1 und Landessprecher aus Rheinland-Pfalz, der sich ebenfalls selbstständiger Unternehmer schimpft, aber leider weder etwas unternimmt, noch Umsätze macht. 
Wie gut, dass es die Ehefrau gibt, die arbeitet, während man selbst so gar nichts tut. 
Aber auch dies darf man nicht laut sagen in der AfD, denn Frauenpolitik ist das nächste Teufelszeug, an das sich die AfD nicht herantraut. 
Da stellt man lieber eine Oldenburgische Prinzessin in den Vordergrund, die immer noch ihren Familienpfründen im Osten hinterhertrauert.

Mit dem Tübinger Volkswirt Joachim Starbatty und dem Verleger Bruno Bandulet gehören mindestens zwei ehemalige Vertreter des BFB zu den Gründungsmitgliedern. 
Landesverfassungsschutzämter beobachteten die nationalliberale Splittergruppe in den neunziger Jahren, nachdem diese mit rechtsextremen Parteien zusammen zu Wahlen antrat. 
In Jahr 2000 löste sich die Partei auf und einige ihre Mitglieder verteilten sich auf andere rechtspopulistische Politsekten. 
Das Magazin für Integration betitelt hinter der Sammelbewegung gegen den Euro, Aktivisten aus einem breiten verschwörungsideologischen, rechtsliberalen und kulturrassistischen Spektrum.

Jens Eckleben, der ehemalige Hamburger Landesvorsitzende der kulturrassistischen Partei „Die Freiheit“ ist Landesbeauftragter für Hamburg der „Wahlalternative 2013“ und Mitglied der „AfD“. 
Auf seinen YouTube-Kanal stößt man auf „Historisches Liedgut aus dem 19. Jahrhundert – Interpret: Frank Rennicke“, Verschwörungstheorien, Videos der „Freiheit“ sowie auf den Soundtrack der „Identitären Bewegung“. 
Er ist nicht der einzige der aus islamfeindlichen Grüppchen zur neuen Partei gestoßen ist.

Die Liste ist lang, die Schmach eben auch.

In der AfD herrscht kein Fachkräftemangel – ganz im Gegenteil. 
Nur von erfolgreicher Unternehmensführung und den Kernkompetenzen der Partei, Wirtschaft und Finanzen, haben sie scheinbar allesamt keine Ahnung. 

Einen weiteren Beweis tritt Kerstin Garbracht an: Landeslistenplatz 8 in NRW und laut eigener Aussage Inhaberin der Fa. Grips GmbH; denkt wohl, niemand informiert sich per Bundesanzeiger über die Liquidität der Firma. 
Die einzigen, die Frau Garbracht mit voller Überzeugung wählen, werden wohl ihre Gläubiger sein, die dann hoffen, durch das Abgeordnetengehalt noch an ihr Geld zu kommen!

Auch unter Hamburgs Direktkandidaten findet sich ein “Selbstständiger in verschiedenen Branchen”, was immer das auch sein mag. 
Das nordrhein-westfälische Pendant heißt Hans-Josef Frings, der seinen Job wohl – so heißt es – wegen der AfD verlor, sich aber überall selbstständiger Unternehmer schimpft.

Der nächste Hochkaräter in der langen Liste der Arbeitslosen – dieses Mal in zweiter Reihe – ist der ehemalige Börsenfachmann Roland Klaus aus Hessen, stellvertretender Sprecher des Bundesvorstandes, bei dem die Stuttgarter Börse wohl nicht ganz einverstanden war, dass er sich einer Partei anschließt, die den Großteil der Börsengewinne sozusagen erstmal mit der Abrissbirne in eine ungewisse Zukunft schwingt.

Über Bayerns Liste der Schande, bestehend aus Glücksrittern, Pleitiers und verkrachten Existenzen, berichteten wir ausführlich: 

Auch ein Teil ihrer in Vorstandsposten kooptierten Amigos und in Funktionen berufenen Wasserträger können sich bei einem Einzug in den Bundestag auf neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten freuen.

Genauso wie die erste Garde der Arbeitslosen ihren Weg in den Bundestag finden wollen, reihen sich deutschlandweit bis auf Listenplatz 10 immer wieder Parteimitglieder ein, die ihre gescheiterte Existenz mit einem Abgeordnetenmandat abrunden wollen: Einmal Bundestag und nie wieder arbeiten!

Mut zur Wahrheit?

Es ist aller Ehren wert, sich um ein sicheres Einkommen zu bemühen und sei es auch durch einen Job im Bundestag. 
Aber statt ehrlich zu sein und sich vielleicht mit diesen Forderungen offen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen zu bekennen – oder zu dem Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit ohne die Fesseln der Leistungsgesellschaft – schwadroniert man über Schuldenkrisen anderer Staaten und für das Recht einer geordneten Zuwanderung nach kanadischem Vorbild; der kanadische Staat würde diesen fragwürdigen und abgewirtschafteten Gestalten nicht mal Einwanderungsformulare aushändigen.

Wenn man Bernd Lucke richtig versteht, sind Einwanderer in unsere Sozialsysteme der Bodensatz der Gesellschaft.


Quelle: Recherchen von Antilobby.wordpress.com



Genau wie in deren bisherigem Leben,
werden die Schergen das AfD auch versuchen
Deutschland vor die Wand zu fahren!