Wie machen die das


Antwort:
Demokratische Wahlen! 

5 Millionen Menschen kann man nicht manipulieren aber einen Klitschko oder eine Timoschenko schon 
Die Krimbewohner haben so demokratisch gewählt, wie es in der EU nicht möglich wäre....

Panzer nach M'Gladbach

Wie sich die USA auf Panzerschlachten in Europa gefasst machen


Britische Armee bringt 6000 Panzer nach M'Gladbach

Für wie dumm halten Politiker und Militärs das Volk? 
2012 sickerte durch, dass die Briten 6000 Panzer nach Deutschland verlegen wollen. 
Natürlich nicht, um Krieg zu führen. Sondern weil sie die entsprechenden Grundstücke in England verkaufen müssen, um Geld zu sparen. 
Eine Milchmädchenrechnung, die wohl nicht mal das dümmste Milchmädchen glaubt. 
Denn Hin- und Rücktransport von 6000 Panzern würden den angeblichen Verkaufserlös schnell auffressen oder aber zumindest stark verringern. 
Außerdem kämen 6000 Panzerfahrzeuge der gesamten britischen Panzerarmee gleich – was soll diese in Deutschland? 

Aus Anlass der Ukraine-Krise mal der Sache nachgegangen...

Tja, es ist schon ein Kreuz mit den Sparmaßnahmen. 
Aus Spargründen muss die britische Armee ein Grundstück verkaufen, auf dem 6000 Panzer stehen. 
Die sollen in Deutschland geparkt werden«, hieß es in der Welt vom 6. März 2012 (online). 
Die Panzer oder Panzerfahrzeuge müssten aus rein wirtschaftlichen Gründen verlegt werden, berichtete damals die Welt. 
Denn die Armee muss sparen und verkauft deshalb ein Grundstück in der Nähe von Birmingham, auf dem bisher 6000 Fahrzeuge parkten.
Aha – und nun?
Jetzt muss ein neuer Standort gefunden werden, und die Logistikspezialisten des Verteidigungsministeriums entdeckten eine Menge Platz in Deutschland. 
Genauer gesagt auf dem Gelände der Ayrshire Barracks in Mönchengladbach.
Na, so eine Überraschung! Denn in der äußerst dünn besiedelten Besatzungszone Deutschland ist natürlich viel mehr Platz als im königlichen Mutterland. Natürlich nur vorübergehend, versteht sich. 
Noch steht die stattliche Fahrzeugflotte in den klimatisierten Hallen des Ashchurch Army Camp im Südwesten Englands.

Nur: 
Welches Milchmädchen soll diese Rechnung glauben? 
Was wird der Transport von 6000 Panzerfahrzeugen von Großbritannien nach Deutschland und zurück wohl kosten? Kann man ein Grundstück wirtschaftlich vermarkten, wenn man dafür 6000 Panzer über den Kanal nach Deutschland und wieder zurück verlegen muss? 
Und warum kann man die Panzerfahrzeuge nicht gleich an jenen Ort in Großbritannien bringen, an den sie später von Deutschland aus wieder zurückverlegt werden sollen?

Wiederholt sich die Geschichte?

In einschlägigen Foren werden die Pläne zur Aufgabe des Ashchurch-Depots denn auch ungläubig diskutiert. Ein Nutzer meint, dass die Basis doch gerade erst renoviert worden sei: 
Wenn das die Militär-Basis ist, an die ich denke: Wurden dort wirklich all die Asbestverkleidungen durch feinsten Zinn ersetzt, nur um jetzt alles abzureißen? 
... wundert man sich zum Beispiel im Historic Military Vehicle Forum. 
Wie kann es billiger sein, all diese schweren und teuren Panzer über den Kanal in einen vermutlich anderen klimatisierten Unterstand in einem anderen Land zu bringen, statt sie hier in Großbritannien zu behalten? - fragt sich ein User. 
Hat jemand schon mal davon gehört, dass sich Geschichte wiederholt? - heißt es in einem weiteren Beitrag. Ich will hier niemanden beunruhigen, aber die Regierung hat doch gerade ein gemeinsames Militärkommando mit den Franzosen vorgestellt... 
Klingelt's bei den Worten ""August 1914""

Mobilmachung ist die Schwester des Rückzugs

Und was macht Deutschland

Und was macht Deutschland?


Oktober 2006 und Mai 2010


Putin:
Ich liebe Deutschland und die deutsche Kultur!
Russlands Präsident Wladimir Putin im Interview für Süddeutsche Zeitung, 11 Oktober 2006: 
"Ich liebe Deutschland und mache keinen Hehl daraus. Ich spreche immer schlechter Deutsch, aber ich mag die deutsche Sprache. 
Ich liebe die deutsche Kultur. 
Sie nimmt einen ungeheuren Platz in der Zivilisation der Menschheit ein. 
Russland war immer durch enge Bande mit Deutschland verbunden. 
Katharina die Große, nach meiner tiefen Überzeugung eines der erfolgreichsten Oberhäupter Russlands, war eine Deutsche."

Und was machen 50% der deutschen in ihrem Unendlichen nie sterbenden "Herrenrassegedanken" ??

Das Interview von 2010:




Flug MH370

Mal wieder was zur Rubrik:
X-Akte ..mal drüber Nachdenken !



Flug MH370:
An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma ”Freescale Semiconductor” sind. 
Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis)

Der fünfte Besitzer ist die Firma ”Freescale Semiconductor” selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. 
Das Besondere? 
Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme das die übrigen Besitzer den Flug der Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten.

Patentinhaber:
  • Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
  • Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
  • Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
  • Li Ying, Suzhou, China, (20%)
  • Freescale Semiconductor Austin TX (20%)
Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
Datum verschwinden von MH370: 08. März 2014

HINWEIS: 
Zwischen Beantragung eines Patents uns Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. 

Denk mal nach

Zitate die:
EINIGE DIE WAHRHEIT SAGEN UND TIEFSINN ZEIGEN
ANDERE DIE MAN SICH EINFACH MAL AUF DER ZUNGE ZERGEHEN LASSEN MUSS








„Deutschland wird sich daher eines Morgens auf dem Niveau des europäischen Verfalls befinden, bevor es jemals auf dem Niveau der europäischen Emanzipation gestanden hat. 
Man wird es einem Fetischdiener vergleichen können, der sich zusätzlich die schwerwiegenden Krankheiten des Islam eingehandelt hat, während er noch an den Krankheiten des Christentums siecht.“ 
(Zitat von Karl Marx aus: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW Band 1, S. 387.)