Ich hätte gern das Urteil gesehen, wenn es ein deutsche jugendlicher mit 17 gewesen wäre?
Die Angst der Gerichte und Staatsanwälte hart gegen Fachkräfte vorzugehen ist schlimmer als man glaubt.
Am besten man legt sich den Namen: Ali, Mohamed, Mustafa oder ähnlich an. Das hilft bei deutschen Gerichten ungemein.
Staatsanwältin empört sich über den polizeibekannten Eisenstangen-Schläger Ali
- und beantragt Bewährung!
[...] An einem stillen Ort schlug der 17-Jährige mit der Eisenstange auf das Opfer ein, zwang es niederzuknien und zu sagen:
„Ich bin ein Hurensohn. Meine Mutter ist die größte Schlampe. Jeder hat sie schon gefickt. Ich bin ein Hurensohn.“
Bei der Anklageverlesung breitete sich blankes Entsetzen im Gerichtssaal aus, zumal der 21-jährige Angeklagte die Tat gefilmt hatte und die Ex-Freundin des Opfers sie ins Netz gestellt haben soll.[...]
Die Staatsanwältin: [...] „Mir fehlen die Worte, das ist eine unglaubliche Geschichte.
Einziger Lichtblick, dass der Junge aus Gronau nicht ins Krankenhaus musste. Ich muss akzeptieren, dass es eine neue Einstellung gibt, dass so etwas allen egal ist.
Es wird gefilmt, man hört Lacher. Es wird in Youtube gestellt, damit jeder Spaß daran hat. Heute sitzen alle ganz kleinlaut vor Gericht.
Alle haben mitgemacht, angeblich aus Angst vor Ali, der vorher eine große Fresse hatte.
Aber man trifft sich jeden Tag mit Ali, aus Angst? Es ist allen egal, dass jemand gedemütigt und reingelegt wird, heute tut es allen voll leid.
Am 21.3.2013 hatte Ali beim Jugendgericht in Steinfurt einen Auftritt wegen gefährlicher Körperverletzung. In der Nacht zuvor begeht er die Tat mit Anderen. Ich bin fassungslos!
Das ist eine kapitale Straftat, an der Sie alle beteiligt sind,“ wetterte sie sich ihre Empörung von der Seele und beantragte die Strafmaßnahmen, denen das Gericht später größtenteils folgte.
Bei dem Antrag für den Haupttäter ging ihr die Bewährung „nur sehr schwer über die Lippen“.[...]
Das "Urteil": [...]Das Gericht verurteilte sie am Ende wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung je nach Beteiligung und Vorstrafen zu 60 Sozialstunden, zwei Mal zwei Wochen Dauerarrest und einem Jahr und drei Monate mit Bewährung für den Initiator und Haupttäter.
Bemerkenswert: Er wurde einen Tag später beim Amtsgericht Steinfurt wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt, „hatte die Ladung also in der Tasche“
(Staatsanwältin). Zusätzlich muss er ein Anti-Gewalttraining absolvieren und 200 Sozialstunden ableisten. [...]
Von Eva Hermann Gestern meldete sich eine Gruppe junger Journalisten bei mir. Sie berichteten, dass sie sich vor kurzem zusammengeschlossen hätten.
Alle hatten sie jahrelang zum Mainstream-Mediensystem gehört, nun wollten sie da nicht mehr mitmachen. Ich fragte, warum.
„Weil wir uns nicht mehr an den Lügen und der Propaganda beteiligen werden!“ lautete die Antwort.
„Und weil wir Kinder haben. Sie wachsen in eine Welt hinein, in der wichtige Menschenrechte wie die freie Meinungsäußerung derzeit beschnitten werden.“ Einen Tag wie den gestrigen gibt es übrigens in letzter Zeit öfter:
Das Medienkartell beginnt auseinanderzubrechen.
Es wird langsam ernst:
Der Absturz war schon länger vorauszusehen.
Unsere Hauptmedien sind größtenteils nicht mehr objektiv, sie sind nicht selten zu Handlangern der Mächtigen aus Politik und Wirtschaft geworden. Sachliche Berichterstattung, kritische Interviews mit ergebnisoffenem Ausgang, all das existiert leider immer seltener. Das einst wichtige journalistische Ethos geht den Bach runter. Nehmen wir nur die Informationen zur Ukraine-Krise, die längst keine Krise mehr ist, sondern deren Entwicklung durch die Einmischung des Westens – und eben auch der Medien - nun in eine Katastrophe führt, womöglich bald einen flächendeckenden Krieg auslösen könnte.
Schauen wir einmal aufmerksam in die Kommentarfunktionen der Online-Medien: Die Menschen wehren sich längst gegen die teilweise manipulierende Berichterstattung. Sie tadeln und kritisieren diensthabende Redakteure und Reporter, die immer noch beharrlich von einer „Krim-Annexion“ sprechen, die immer noch Präsident Putin als „Aggressor“ bezeichnen, obwohl es inzwischen zahlreiche seriöse Gegenstimmen gibt, die sachlich aufklären. Die Antwort der Bürger: Schluss mit der Hetze! Und so stornieren sie jetzt immer öfter die Zeitungs-Abos, sie schalten die Fernseh-Nachrichten nicht mehr ein und informieren sich lieber bei den unabhängigen Portalen im Internet, wo jene Journalisten arbeiten, die sich schon lange von diesem verführbaren Mediensystem abwandten.
Die Krise im Zeitungs-und Fernsehmarkt ist bereits überall deutlich spürbar, eine Redaktion nach der anderen macht dicht, Personal wird abgebaut, ganze Flaggschiffe gehen unter: Die Financial Times Deutschland ist platt und inzwischen Geschichte, die Frankfurter Rundschau ging Ende 2012 in die Insolvenz, die Münchner Abendzeitung erwischte es 2013. Der Spiegel fährt die schlechtesten Zahlen aller Zeiten ein und versucht sich seit Jahren, irgendwie zurecht zu schrumpfen. Der WDR, so wurde gerade bekannt, will in den nächsten Jahren 500 Stellen einsparen. Die Liste könnte endlos fortgesetzt werden.
Langsam spricht es sich jetzt herum: Das alte Mediensystem geht zugrunde. Und während zunächst vorwiegend Leser und Zuschauer zu stutzen begannen, erfasst es nun auch viele Journalisten selbst. Täglich erleben sie neu: Sie dürfen ihre Geschichten nicht mehr veröffentlichen, wenn sie eine andere, eine politisch unkorrekte Meinung vertreten. Ihre Filme landen im Papierkorb, wenn sie der Gegenseite des Mainstreams das Wort erteilen. Sie werden nicht mehr vom Redaktionsleiter für neue Aufträge angerufen, sobald sie erkennen lassen, dass sie ihre Meinung nicht einfach mit dem Fähnlein im Wind verändern, dass sie vielleicht sogar eine eigene, souveräne Meinung haben. Immer mehr Kollegen möchten dieses falsche Spiel nicht mehr mitmachen. Und wir müssen das ernst nehmen.
Seine religiöses Edikt wurde am vergangenen Samstag, den 14. Juni in einem Video auf der Internetseite der Salafistengruppe veröffentlicht.
Es unterscheidet sich deutlich von der gängigen Meinung, dass globale Sportwettbewerbe wie die Weltmeisterschaft dazu dient, Kameradschaft und Verständigung unter den Völkern der Welt zu fördern.
Kurz davor, ihn ganz zu verbieten, sagte Borhami, dass es Bedingungen im Fußball gebe, die ihn “haram” oder inakzeptabel im Islam machen würden:
Wenn er von der religiösen Pflichten ablenke, Körperteile zeige, von denen einige Moslems glauben, sie sollten bedeckt werden, oder wenn es Moslems dazu bringe, Liebe und Unterstützung für die Ungläubigen zu zeigen. Fußballspiele erfüllten in der Regel all diese Bedingungen.
Ob der ägyptische “Geistliche” nun gegen diese afghanischen Moslems eine Todesfatwa ausspricht, die mit den abgeschnittenen Köpfen von “Ungläubigen” Fußball spielten?
Aber wie sieht es mit Handball aus?
Dieser irakische Rechtgläubige aus der Abteilung ISIS scheint Gefallen daran gefunden zu haben:
Die sportlichen Fähigkeiten des frommen Moslems sind hier im Video zu bestaunen:
Bei YouTube natürlich inzwischen gelöscht..
Nicht für schwache Gemüter..
Ergo: Das sollte sich jetzt nicht jeder anschauen.
Soviel zum "Islam ist FRIEDEN und LIEBE.
Menschenverachtung auf höchster Ebene!
... und ihr nennt mich Rassist?! Wenn ihr so etwas einmal LIVE (und nicht nur als Video gesehen habt) würden die LINKEN GUT-Menschen und Ignoranten anders denken.
Ein Spruch von Pro NRW, gemäß Verfassungsschutzbericht 2013 (S.114) am 10. September 2013 auf facebook gepostet, lautet: “Hast Du Allah in der Birne, ist kein Platz mehr für’s Gehirne”.
Beim Salafisten Yasser Borhami und so vielen anderen Mohammedanern dürfte dieser Reim nicht so ganz unzutreffend sein.
Und Platz für Mitgefühl, Menschlichkeit, Friedlichkeit, Gewaltverzicht, Tötungshemmung und zivilisiertes Verhalten scheint im dortigen Oberstübchen auch nicht mehr vorhanden zu sein.