Serdar Yüksel

Was ein Affengesicht dieser Serdar Yüksel.... 

Wegen dieser Worte stellt er einen Strafantrag wegen Volksverhetzung?




Eine persönliche Meinung von Fest, mehr nicht.

Idiot. 
Sowas wird NIEMALS als Volksverhetzung angesehen und der Staatsanwalt lacht sich kaputt.
Wenn doch nicht mal antisemitische Parolen in Sprechchören, vom Muselmobb auf der Strasse, diesen Straftatbestand erfüllen.
Lächerlich, was sich die Musel einbilden.

Dass hat Deutschland (danke ROT GRÜN) davon wenn man sich sowas in die Ämter holt.


Wenn ich mir nur die Profilseiten dieses Koran-Teppich-Beters ansehe:



Und diese Flachpfeife wirbt auf seiner Facebook-Seite für Demokratie und Meinungsfreiheit...


Alles was er kann und will ist das was alle Muslime wollen.
Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit - selbst auf die Gefahr hin das jeder die Unfähigkeit erkennt.




entscheidet selbst

Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich
Dinge die Obama und Merkel nicht sehen wollen und können.
Dinge die in den deutschen Medien totgeschwiegen werden!

Schaut Euch die Bilder genau an,
lest Euch den Artikel dazu durch
und entscheidet selbst!





[...]
Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich
[...]



Strafanzeige

hahaha...

Ich könnte fast drüber lachen, wenn es nicht so bitter ernst wäre.
Wenn das wirklich jeder tun würde, der ständig gegen die Merkel wettert, wäre diese, mir fällt grad nicht die richtige Bezeichnung für sie ein, ahhhh....ich hab's.......verlogene, scheinheilige mistschlzensiert 
schon längst hinter gittern!

* * * *


Strafanzeige gegen Bundes-Merkel wegen Landesverrat
Bert Knoop ist Mitglied der Piratenpartei Hessen und er ist es auch, der eine Anzeige gegen Dr. Angela Merkel bei einer Polizeidienststelle gestellt hat.
Er begründet seinen Antrag damit, dass Frau Merkel von den Spionageaktivitäten gewusst habe, ebenso wie der Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz.

Von Seiten der Regierung wird Aufklärung versprochen, aber nicht eingehalten.

“Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland hat sie vor dem Bundestag bereits zweimal geschworen, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Dies hat Frau Merkel nicht getan. Ihr Innenminister ignoriert das Grundgesetz, indem er permanent die Überwachung aller Menschen in Deutschland fördert und begrüßt und somit die grundgesetzlich gesicherten Grundrechte mit Füßen tritt.”

Knoop stellte aus diesem Grund Strafanzeige gegen sie wegen Verstoßes gegen § 140 StGB (Billigung von Straftaten).
Da er eine persönliche Verantwortlichkeit der Bundeskanzlerin in der aktuellen Spionageaffäre sieht, erweiterte er diese Anzeige um einen Verstoß gegen § 94 StGB (Landesverrat).
Bert Knoop begründet hier, warum er Strafanzeige gegen unsere Bundes-Merkel gestellt hat.

Und hier der Volltext der Strafanzeige



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Chaos Computer Club erstattet Strafanzeige gegen Bundesregierung

“Es ist nicht akzeptabel, dass die öffentlichen Stellen bislang kaum zur Aufklärung der geheimdienstlichen Machenschaften beigetragen haben, obwohl das Ausspähen vor aller Augen geschieht, etwa im sog. “Dagger-Komplex” und auf den August-Euler-Flugplatz bei Griesheim.
Zusammen mit der Internationalen Liga für Menschenrechte e. V., digitalcourage e. V. und weiteren Einzelpersonen wollen wir durch die Ermittlungen mehr Informationen über die strafbaren Aktivitäten in- und ausländischer Geheimdienste ans Licht der Öffentlichkeit bringen und mit Hilfe der Behörden die Straftäter zur Strecke bringen.
Wir fordern außerdem in der Strafanzeige, dass Edward Snowden als sachverständiger Zeuge geladen wird, selbstverständlich mit freiem Geleit sowie wirksamen Schutz vor Auslieferung an die USA.
Wir möchten aber nicht nur den Generalbundesanwalt dazu bewegen, endlich Ermittlungen aufzunehmen, sondern auch dazu auffordern, sich zu engagieren und ebenfalls Strafanzeige zu erstatten.”

§80

Julius Streicher, seiner Zeit Herausgeber des Stürmers im 3. Reich, konnte man eine Mitschuld am 
2. Weltkrieg, sowie am millionenfachen Judenmord nicht nachweisen, 
trotzdem wurde er in den Nürnberger Prozessen zum Tode verurteilt und gehängt. 

Ich denke, die Geschichte kann sich ganz schnell wiederholen und dann baumelt der ein oder andere Chefredakteur von Bild, Focus, Spiegel usw. nen halben Meter über'm Boden.

Man muss es so krass ausdrücken, weil es sonst niemand versteht!



Frau Merkel hat bereist das aufgenommen was Hermann Goering zu Volk und Krieg gesagt hatte!









Der Galgen wartet

Hallo Herr Beck,
.... hier hängen ihre Brüder!

Wenn man diese grausame Nachricht liest, wird es immer unverständlicher, warum ein Herr Beck sich so vehement für die Islamisierung Deutschlands ins Zeugs legt.



Die “Wiener Zeitung” schreibt:
Teheran/Wien.
“Bitte glauben Sie dem Lächeln der iranischen Führung im Ausland nicht. Hier wird nach wie vor gehängt, gefoltert und eingesperrt. Von einer Entspannungspolitik habe ich noch nichts mitbekommen.
Der Alltag besteht aus Restriktion und Angst”, meint Houman S. im telefonischen Gespräch mit der “Wiener Zeitung”.
Er ist schwul und musste in den vergangenen Monaten mehrmals miterleben, wie einige seiner Freunde wegen ihrer “widerwärtigen aus dem Westen importierten Krankheit” eingesperrt, verschleppt, bestraft oder gehängt wurden. Er ist nicht der Einzige, der enttäuscht ist vom “versprochenen, aber nicht eingetretenen Wandel” unter dem als moderat geltenden Präsidenten Hassan Rohani.
Besonders harsch geht das iranische Justizministerium vor, wenn es um Hinrichtungen geht.
Als Abschreckung werden oft “Marktplatzhinrichtungen” vollzogen.
Diese öffentlichen Hinrichtungen werden “zelebriert” und von einer Predigt begleitet, die ihresgleichen sucht. “Was wir hier tun, soll all denjenigen ein Warnsignal sein, die auch so sind und glauben, dass sie uns entkommen”, meinte etwa einer der Strafrichter bei einer öffentlichen Hinrichtung eines jungen schwulen Mannes mit einem süffisanten Lächeln.
Das Publikum quittierte die mahnenden Worte mit tosendem Applaus…

Man sollte Herrn Beck mal nach Teheran schicken und ihn bitten, sich für die Schwulen dort vor Ort einzusetzen. 




Information
Homosexualität im Iran
Homosexualität gilt im Islam als Sünde ("haram") und ist zumindest offiziell strengstens verboten.
Seit Beginn der Islamischen Revolution 1979 wurden im schiitischen Gottesstaat Iran nach Schätzungen von Amnesty International und anderen Menschenrechtsorganisationen bis zu 8000 schwule Männer und Jugendliche hingerichtet.
Da in der Islamischen Republik die Scharia gilt, steht dort auf männliche Homosexualität die Todesstrafe. Das Strafgesetzbuch des Iran beschreibt "Lavat" als eine "sexuelle Handlung zwischen Männern, entweder mit Eindringen oder in Form von Tafkhiz" (Aneinanderreiben von Oberschenkel und Penis). In Paragraf 110 des Strafgesetzbuches heißt es: "Die Bestrafung von Lavat mit Eindringen ist die Todesstrafe, und die Exekutionsart obliegt dem Scharia-Richter." Doch schon "wer einen anderen aus Wollust küsst, wird mit bis zu 60 Peitschenhieben bestraft" (Artikel 124). Bei lesbischer Liebe erfolgt die Todesstrafe erst bei der vierten Wiederholung.
Nicht immer müssen vier andere "rechtschaffene Männer" (Artikel 117) bezeugen, dass sie den homosexuellen Verkehr mit eigenen Augen gesehen haben - manchmal werden Menschen als homosexuell diffamiert, um einen Hinrichtungsgrund zu haben.
In der Hauptstadt Teheran, wo rund 16 Millionen Menschen leben, gibt es Schätzungen zufolge 500.000 Homosexuelle, die ihre Sexualität zumeist im Untergrund mittels Internetkontakten und bei Privatparties ausleben. Menschenrechtsexperten gehen davon aus, dass der Hauptgrund für die Verfolgung und Hinrichtung von Homosexuellen der verzweifelte Versuch der Führung ist, in der Bevölkerung Angst auszulösen.