Patriotismus

Thomas Jefferson by Rembrandt
Widerspruch ist die höchste Form des Patriotismus






Gebote des Koran

Die zehn Gebote des Koran: Gebot 1 bis 10: 
“Du sollst töten!”

Text und Zusammenstellung von Tötungsgeboten aus dem Koran von Michael Mannheimer
Schon wieder eine Aufzählung der Tötungsbefehle aus dem Koran? 
Gibt es solche Stellen nicht auch zuhauf in der Bibel und den heiligen Texten anderer Religionen? 
Ist das nicht alles Schnee von gestern? 
Welcher Muslim hält sich schon an solche Stellen? 
Die meisten Muslime sind doch moderat und haben zum Islam genauso viel Kontakt wie die meisten Christen: nämlich keinen.

Nun, wir kennen diese Erwiderungen von westlichen Islamapologeten oder einfach nur Gutmeinenden auf die Tötungsgebote des islamischen Gottes, genannt Allah, an die Gemeinde seiner Anhänger natürlich nur zu gut. Aus allen spricht eine starke Meinung, aber meistens fehlendes Wissen über die Fakten:

1: Selektives Tötungsverbot des Islam

Kein anderer religiöser Text kennt Tötungsbefehle gegenüber Menschen, die anderen Glaubens sind als die betreffende Religion.
Ausnahme ist der Islam: Er verbietet zwar an mehreren Stellen das Töten, jedoch gilt dieses Tötungsverbot ausschließlich unter den Muslimen: Kein Muslim darf einen anderen Muslim töten (Ausnahmen gibt es gleichwohl). Als einzige Weltreligion jedoch befiehlt er das Töten, ja die Ausrottung aller Nicht-Muslime, die im Islam generell als “”Ungläubige diffamiert werden. An weit über 200 Stellen befiehlt Allah solche Morde an “Ungläubigen” allein im Koran und macht daraus einen heiligen Akt – gleichsam einen Gottesdienst. Darüber hinaus belohnt Allah seine Ungläubigen-Mörder mit den höchsten Belohnungen, die eine Religion zu vergeben hat: Einem Mörder von “Ungläubigen” (aber auch einem, der beim Versuch selbst getötet wurde) winken ewiges Leben an der Seite Allahs und des Propheten Mohammeds, Märtyrerstatus und ewige sexuelle Freuden mit 72 eigens für ihn abgestellten Jungfrauen, die dem Mörder fortan jede Sinnesfreude erfüllen, die nur irgend möglich ist.

2: Narrative Heilige Schriften sonstiger Religionen versus imperativem Koran

Alle religiösen Texte (die Bibel der Christen, die Thora der Juden, die Pali-Texte der Buddhisten, die Bhagavatapurana der Vishnuiten, das Devi Mahatmya der Shaktianhänger, die Veden mit den Upanishaden und die Bhagavad Gita (als Bestandteil des Mahabharata) als die grundlegenden heiligen Texte für alle Hindus) sind überwiegend narrative, erzählende Texte, voll mit Beispielen, Metaphern und historischen Schilderungen aus der Zeit während und vor der Niederschreibung der Heiligen Schriften. Ausnahme ist wieder der Islam: Im Gegensatz zu den oben genannten Heiloigen Texten ist der Islam keine narrative Schrift, sondern eine appelativ-imperative: Der Koran enthält so gut wie keine Metaphern, Gleichnisse u.ä, dafür aber direkte Anweisungen, Befehle Allahs an seine Untertanen. “Vorgeschrieben ist euch der Kampf! Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie trefft! Erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!“usw.usf)

3. Koran von Allah “persönlich” diktiert (Verbalinspiration)

Das von westlichen Intellektuellen immer noch kaum beachtete folgende Merkmal ist der vielleicht bedeutungsvollste Unterschied zwischen Islam und allen anderen Religionen. Während die Heiligen Texte aller anderen Religionen (s. Punkt 2) ohne Ausnahme von Menschenhand geschrieben wurden (und damit eine menschliche Fehlbarkeit aufweisen und – wie etwa im Christentum – eine Öffnung und Adaption an das moderne Zeitgeschehen wie etwa die westlichen Menschenrechte ermöglichte (bzw. die Menschenrechte erst möglich machte) – gilt der Islam nach islamischem Selbstverständnis als von Allah selbst diktiert und damit als göttliches, “unerschaffenes” Werk mit Ewigkeitswert. Wer also bestimmte Stellen des Koran (Tötungsgebote, das Recht für Männer, ihre Frauen zu verprügeln etc.) kritisiert, gilt als Kritiker Allahs und macht sich damit der Todsünde der Häresie schuldig, für die es seit Bestehen des Todeskults Islam bis zur Gegenwart nur eine Strafe gibt: den Tod. Damit erklärt sich, warum es im Islam im Gegensatz zu den meisten anderen Religionen bis heute keine einzige Reform gegeben hat und islamische Reformer ohne Ausnahme entweder widerrufen mussten oder zu Tode gesteinigt (zu Tode geprügelt, enthauptet, gevierteilt usw.) wurden. Ausnahem im Islam ( wie etwa bei den Aleviten (die min Wirklichkeit Krypto-Christen sind, also zwangskonvertierte ehemalige Christen, die sich eine islam-periphere Nische suchten) die weder Moscheen bauen noch aus dem Koran lesen, bestätigen nur die Regel – gelten darüber hinaus in den beiden islamischen Hauptrichtungen Schia und Sunna als “Ungläubige” und werden ebenso verfolgt, gejagt und ermordet wie sonstige Nichtmuslime auch.

Dies drei oben genannten Punkte machen den Islam zu de, was er heute ist und unverändert in den letzten 1400 Jahren war: Eine brutale, mörderische Pseudoreligion, aus der es weder für “Gläubige” noch für Nichtmuslime ein Entkommen gibt. Der Islam ist ein unveränderliches , zutiefst antihumanes und patriarchalisches Eroberungskonzept mit größter geschichtlicher Durchschlagskraft: Im Namen des Islam wurden mehr Länder erobert und weitaus mehr Menschen ermordet als durch alle sonstigen faschistoiden System zusammengenommen. Seine Stärke ist seine Brutalität, die Unantastbarkeit seiner Botschaften und die zentrale Figur des Islam: Mohammed.

In ihm, dem “besten aller Menschen”, kristallisiert sich aus islamischer Sicht rechter Glaube und rechtes Verhalten, erkennbar selbst für die simpelsten Gemüter und daher millionenfach nachgeahmt bis ins kleinste Detail. Doch der Islam ist ein “organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit” mit zwei Verbrechern und Massenmördern an der Spitze: Allah und Mohammed, die nicht von wenigen als ein und derselbe gesehen werden. Vielleicht war die Erfindung einer Macht über ihm der genialste machiavellistische Schachzug des Propheten: So regierte er fortan nicht allein, sondern in der Form zweier heiliger Instanzen: Gott und Prophet, die sich gegenseitig nach Belieben die Bälle zuschieben konnten. Nicht von ungefähr “erschienen” Mohammed die allah’schen Einflüsterungen punktgenau immer zu den Problemen, mit denen er, Moahmmed, allein nicht fertig wurde. Und nicht umsonst gab Mohammed dem “einzigen und wahren Gott” unter dem Himmel just den Namen, den er selbst (als zweiten Vornamen) trug: “Allah”, wie Mohammed auch hieß, war einer der 360 Götter des koreischitischen Stammes, dem er einst entsprang und den er später als polytheistisches Teufelskonstrukt verdammen sollte. Allah war der Name des Mondgottes der Koreischiten. Daher ist der Halb-Mond damals wie heute dasKennzeichen des Islam und die Selbst-Verewigung eines psychopathologischen Religionsgründers, von dem viele sagen, er sei der Antichrist in Person.

In der Folge sind ohne weiteren Kommentar einige (nicht alle) Stellen des Koran aufgelistet, die Muslime zum Töten von Nichtmuslimen auffordern und exakt kin diesem Wortlaut von den Kanzeln der Moisceehn weltweit vorgelesen und den “Gläubigen” als Auftrag Allahs eingetrichtert werden. Auch hier inmitten unserer Städte des Westens, wo von Moscheen ausgehend sich die dritte geschichtliche Angriffswelle des Islam gegen Europa, den “Goldenen Apfel”, vollzieht.

Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

Wo Allah das Töten im Koran befiehlt:

Ukraine-Hilfe

Die Bundesregierung greift der Ukraine mit einer halben Milliarde Euro Aufbauhilfe unter die Arme


Da wo RU Humanitär hilft und Menschenleben gerettet werden.
Was natürlich durch die BLUT-Presse in Deutschland schlecht geredet wird.
Da kann Merkel ja auch ein wenig helfen.

Die Apokalypse

Die Apokalypse des irakischen Christentums

Christen und andere „Ungläubige“ zu vernichten ist das erklärte Ziel islamistischer Extremisten im Irak. 

Eine der ältesten christlichen Kulturen der Welt steht vor dem Aus. 

Die Bilder sind grauenhaft. Reihen aneinander geketteter Frauen werden als Sex-Sklaven feilgeboten. Männer müssen sich in Massengräber legen, wo sie durch Kopfschuss getötet werden. Kreuze, an denen blutüberströmte menschliche Körper hängen. Nicht nur Soldaten, sondern auch Kleinkinder werden enthauptet, die abgeschnittenen Köpfe auf Pfählen zur Schau gestellt – was die Täter dann fotografieren und stolz im Internet veröffentlichen.

Begleitet werden die Bilder von Schreckensgeschichten, die kaum unabhängig überprüft werden können. Aber sie haben Wirkung: Tausende orientalischer Christen sind auf der Flucht. In der Mitte des zweiten Jahrzehnts im 21. Jahrhundert steht eine der ältesten christlichen Kulturen weltweit vor dem Aus.

Dabei standen die Zeichen unmissverständlich an der Wand. Was heute grauenhaft Wirklichkeit wird, wurde durch Graffiti an den Hauswänden der irakischen Großstädte Bagdad und Mossul seit Jahren angekündigt. Und der dort angesprühte anti-christliche Hass war keineswegs präzedenzlos. Bereits vor eineinhalb Jahrzehnten drohten islamistische Wandschmierereien in Ägypten: „Zuerst die Samstag-Leute! Dann die Sonntag-Leute!“

Auslöschung mit System
Tatsächlich ist die Massenvertreibung der christlichen Bevölkerung des arabisch-islamischen Orients eine konsequente Fortsetzung der erklärten, planmäßigen und erfolgreichen ethnischen Säuberung der arabischen Juden, der „Samstag-Leute“. Waren Mitte 20. Jahrhunderts noch mehr als eine Million Juden in der arabischen Welt beheimatet, so ist diese heute praktisch „judenrein“.

Jetzt sind Zentren, Organisationen und Institutionen der „Sonntag-Leute“ „legitime Ziele“ extremistischer Muslime. Sie wollen erklärtermaßen „alle Ungläubigen töten, wo immer sie ihrer habhaft werden können“. Mit „Ungläubigen“ sind aus Sicht der Muslime alle Andersgläubigen gemeint, nicht nur Christen, sondern auch Jesiden und Muslime der jeweils anderen Glaubensrichtungen.

Aus Perspektive der Christen erwächst die Bedrohung aber nicht nur von Seiten sunnitischer Islamisten, etwa der Muslimbruderschaft, der Al-Qaida und ihrer „Töchter“, der Nusra-Front oder des so genannten „Islamischen Staates“, sondern auch von schiitischen Gruppierungen. So ordnete im Jahr 2012 der Großajatollah Sajid Ahmad al-Hassani al-Baghdadi in einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender „Al-Baghdadiah“ die uneingeschränkte Unterwerfung oder Ermordung aller Christen im Irak an.

Systematisch haben radikale Muslime im Irak über Jahre hinweg ein Klima des Schreckens, der Einschüchterung und Bedrohung geschaffen. Bemerkenswert ist dabei, wie schweigsam die Machthaber „von Amerikas Gnaden“ diese Entwicklung hingenommen haben. Christen wurden als „Polytheisten“ oder „Zionistenfreunde“ beschimpft. Jetzt stellt der sunnitische „Islamische Staat“ (IS) – früher nannte sich die Bewegung „Islamischer Staat im Irak und Südsyrien“ (ISIS) – die Christen in Syrien und dem Irak vor die Alternative: „Bekehrung zum Islam oder Tod“.

Konkret gab der IS am 17. Juli 2014 den Christen im nordirakischen Mossul drei Tage, das Gebiet ihres „Kalifats“ zu verlassen. Dabei wurde betont, dass „Kalif“ Abu Bakr al-Baghdadi mit dieser Frist großzügig sei, weil ihn nichts dazu verpflichte. Diese Aufforderung löste eine Massenflucht der Christen von Mossul in das nahe gelegene autonome Kurdistan aus. Viele alte oder behinderte Christen, die keine Möglichkeit sahen, sich dem Exodus anzuschließen, konvertierten zumIslam .
Christenfreie Zone

Schockiert erzählen Flüchtlinge, wie sie kurz nach Verlassen ihrer Heimatstadt an Straßensperren angehalten und ihrer letzten Habe beraubt wurden: „Die nahmen alles, unsere Autos, Geld, Personalausweise, Pässe, selbst Windeln von Säuglingen und die Medikamente eines chronisch kranken Mädchens.“ Einem sechs Monate alten Mädchen wurden die eigentlich wertlosen Ohrringe abgerissen. „Viele von uns wurden verprügelt“, ist zu hören. Und dann drohten die Islamisten: „Kehrt niemals wieder in dieses Land zurück. Dies ist unser Land. Wenn ihr zurückkommt, werden wir euch mit dem Schwert töten.“

Der chaldäische Patriarch Louis Sako schätzt, dass momentan etwa 100.000 Christen auf der Flucht sind. Ausdrücklich erwähnt er, dass etwa 1.500 alte Manuskripte von den islamistischen Fanatikern verbrannt wurden, was in der islamischen Welt sehr außergewöhnlich ist. Muslime haben gemeinhin auch vor christlichen Büchern eine große Hochachtung.

Vor der „Befreiung“ durch die Amerikaner 2003 wohnten in Mossul noch 60.000 von 1,5 Millionen irakischen Christen. Am 23. Juli 2014 erklärte der syrisch-orthodoxe Erzbischof der Stadt, Nikodimus Daud, im Exil in Irbil gegenüber dem russischen Fernsehsender „Russia Today TV“: „Es gibt keine Christen mehr in Mossul!“ Er erzählte weiter, wie die Islamisten des IS die Kreuze von den Kirchen gerissen hätten, „zuerst von meiner Mar Afram Kathedrale“. Dann hätten sie alles in der Kirche verbrannt, Lautsprecher aufgestellt und das christliche Gotteshaus durch ihre Gebete zur Moschee umfunktioniert.

Andere Kirchen in Syrien und im Irak wurden von den Kämpfern des IS gesprengt, wie übrigens auch manche Moscheen, die von diesen fanatischen Muslimen als Bedrohung für den strikten Ein-Gott-Glauben verstanden wurden, wenn sie etwa als Wallfahrtsorte dienten. Das altehrwürdige Mar Behnam-Kloster in der Gegend Al-Chadhir südöstlich von Mossul, das aus dem vierten Jahrhundert stammt, wurde eingenommen, seine Mönche vertrieben.

Unterwerfung oder Flucht
Offensichtlich hatte der „Kalif“ des IS den Einwohnern des frisch eroberten Mossul bereits angeboten, die „Dschissja“, eine Schutzsteuer, zu bezahlen. Im Februar 2014 hatten die christlichen Einwohner der am Euphrat gelegenen syrischen Stadt Al-Rakka ein so genanntes „Dhimma-Abkommen“ mit den Eroberern unterzeichnet. Darin verpflichteten sich die Muslime nach alter islamischer Tradition, Leben, Besitz und religiöse Stätten der Christen zu schützen. Deshalb wird dieser so genannte „Dhimmi-Status“ auch als „Status der Schutzbefohlenen“ beschrieben.

Beobachtungsflug

Eindeutiger kann man es nicht erkennen..
.. wie die deutschen Medien (vor allem Spiegel und Focus) unverfroren Lügen und nur gefilterte Nachrichten an den alles glaubenden Mob verteilen.

Wenn beispielsweise Russland innerhalb der eigenen Grenzen und/oder im Internationalen Luftraum Flugzeuge in der Luft hat so ist das für deutschen Medien eine Provokation und kommt einem Angriff nahe.
Es wird in gnadenloser Weise dramatisiert und gelogen das sich die Balken biegen.

Wenn aber Nato Flugzeuge in Russischen Luftraum fliegen dann ist das für die Medien normal und dient zur Sicherheit.



Das ist normal und keine Provokation.



Das ist Provokation und eine Frechheit
Aus dem Spiegel
Spiegel Spinnerei und Angstmacher Propaganda

Aus dem Focus
Focus lügt sogar in einem Filmbeitrag das sich die Balken biegen

Das Focus dann noch altes Lehr-Videomaterial benutzt und es als Tatsache verkauft ist die Krönung der Frechheit. Aber, solange die Medien sowas ungestraft machen dürfen wird es auch immer Halb-Hirne geben die ihnen sowas abkaufen. 

Hier das Lügenvideo von einem Vorfall der nie stattgefunden hat!!



Fakt zu diesem damalige Beitrag von Spiegel und Focus ist:

Keine Russen-Bomber im NATO-Luftraum
Beim Flug russischer Langstreckenbomber vom Typ Tu-95, NATO-Codename Bear, sind die russischen Maschinen zu keinem Zeitpunkt in den Luftraum eines NATO-Mitgliedslandes eingedrungen. 
Die Flugzeuge hätten sich zu jedem Zeitpunkt in internationalem Luftraum befunden, sagte ein NATO-Sprecher, der für das Combined Air Operations Center (CAOC) des Bündnisses in Uedem zuständig ist, auf Anfrage von Augen geradeaus!. 
Abfangjäger aus den Niederlanden, Großbritannien und Dänemark seien zwar aufgestiegen, aber um diese Kampfflugzeuge zu eskortieren – nicht um sie abzufangen.
Und was sagt Spiegel und Focus die Lügenbande der Nation??
Die russischen Langstreckenflüge wie auch die NATO-Reaktion ist schon lange übliche Praxis. 
Die Verwirrung dürfte daher stammen, dass ein niederländischer Sprecher – der unter anderem von CNN und Spiegel Online zitiert wird – davon gesprochen hatte, dass die Maschinen in den Zuständigkeitsbereich, die area of responsibility, der Luftraumüberwachung eingeflogen seien. 
Dieser Zuständigkeitsbereich ist aber keineswegs identisch mit dem nationalen (Luft)Hoheitsgebiet – sondern reicht bis zu Hunderten von Kilometern darüber hinaus. 
Auch die offizielle Mitteilung des niederländischen Verteidigungsministeriums spricht nur von einer Annäherung an den Luftraum.

(Vielleicht ein bisschen mehr Klarheit, die angesichts der angespannten Siutation in diesen Tagen dringend erforderlich ist.)

Nachtrag: 
Jetzt legt SpOn nach, mit dem gleichen falsch verstandenen Zitat des Niederländers. Recherche wird halt überschätzt.
Spiegel, Focus, Bild die Kriegshetzer No.1 und ihre Lügen
Nachtrag 2: 
Das russische Statement dazu, via Staatsagentur RIA Nowosti: Russische Bomber trainieren Flüge über Nordeuropa

Nachtrag 3: 
Zum einen haben die SpOn-Kollegen inzwischen die Passage mit dem Eindringen in den NATO-Luftraum berichtigt. Zum anderen oben jetzt ein aktuelles Foto der Eskorte der Tu-95 mit britischen Eurofightern/Typhoon am Mittwoch. 
Dazu einer der Piloten, Flight Lieutenant Gary Montgomery:
We scrambled on 23 April 2014 to intercept two unknown aircraft approaching the NATO Air Policing Area from the north, that then entered the UK Flight Information Region (FIR). We intercepted and flew within visual range and identified them as Russian Tu-95 Bear H aircraft. We monitored their progress, including handing them over to Danish F-16 QRA aircraft as the Bears flew into the Danish FIR, then continued to monitor them as they re-entered and then departed the UK FIR to the North heading towards Norwegian airspace. During the sortie we air refuelled twice from a RAF Voyager aircraft, from RAF Brize Norton, to increase our airborne endurance. Intercepting Russian Bear aircraft is a routine occurrence for us, itís what we do to maintain UK Sovereign airspace.
Quelle


Ein offizielles Statement oder eine Entschuldigung von Spiegel und Focus hat es nie gegeben. 
Im Gegenteil. Zu dem damaligen Lügenbericht hatte ich einen Kommentar auf der Focus-Seite hinterlassen.
Dieser viel der Zensur zum Opfer und wurde nicht veröffentlicht.