Mazyek ist gefährlich

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" 
wurde in der DDR behauptet. 
Kurze Zeit darauf wurde eine Mauer mitten durch Berlin gebaut.

Grafik von: Zentralrat der EX-Muslime (Facebook)

Dieser Mann ist gefährlich. 
Obwohl Mazyek nur eine Minderheit vertritt, schafft er es mit dem ewigen Rassismus-Vorwurf immer mehr Macht im Staat zu erlangen. 
Solange die Politik andauernd einknickt, ist das auch nicht sonderlich schwer.

Wenn es keinen Rassismus gibt, dann erfindet Mazyek sich diesen einfach. 
Wie beim letzten Anschlag auf eine Moschee. 
Indirekt beschuldigte er Deutsche und sah alle Muslime im Land in großer Gefahr. 
Aber es kam heraus, dass es ein Libanese (sehr wahrscheinlich ein Moslem) war, der den Brand gelegt hatte.

Trotzdem wird er nun weitere Privilegien herauspressen, weil er ein Szenario der Angst aufbaut und mit dem Wissen über den islamischen Extremismus, der Interessen durchaus auch mit Gewalt durchzusetzen bereit ist, wird die Politik auch immer wieder nachgeben.

Weil die Politiker feig sind.

Mazyek hat das natürlich nicht wörtlich gesagt, was die Grafik darstellt. Aber er beschwichtigt, indem er einen friedlichen Islam herbei lügt, den es so niciht gibt und nie gab, während er den Staat immer weiter um zusätzliche Privilegien erpresst.

Deutsche sollten sich nicht weiter erpressen lassen und gegen diese besonders perfide Fassung des anti-westlichen Rassismus vorgehen und ihn immer wieder betonen.


Kübra Gümsay



Diese Tante heist Kübra Gümsay.
In der Linksradikalen TAZ schrieb/schreibt sie seit Jahren gegen den Westen an.
Lässt sich alles in den Hintern schieben, aber sagt statt Danke nur "Fickt euch!"

Das hier ist mein Dankeschön an diese Sorte Unsympathler, die man einfach nur noch widerwärtig finden kann.
Man wünscht ihnen einen kräftigen Arschtritt für ihren Hintern, aber keinerlei Förderungen mehr.

Vorne Haram = Haram heißt etwas ist unislamisch, daher verboten
Hinten Tamam = Tamam heißt okay oder in Ordnung.

Die keusche Kübra lässt sich nunmal gern was in den Hintern schieben.
Das verschafft ihr Befriedigung.

Mehr über diese Fördermittel-Schnorrerin die gegen alles ist was den WESTEN ausmacht:
https://www.facebook.com/kuebraguemuesay
https://twitter.com/kuebra
http://www.taz.de/Kolumne-Das-Tuch/!118608/


UN lobt DE

Absurdistan

Was hat man davon, wenn einen die ,,Vereinten Nationen'' d.h. die Vereinte Mehrheit aller afrikanischen, asiatischen und orientalischen Völker dafür loben, dass man als indigenes weißes nordeuropäisches Volk biologisch/genetischen und kulturellen Selbstmord durch ethnische Massenüberfremdung aus der Dritten Welt begeht.

Wie klingt das hier :
,,Gut, dass ihr Euch endlich selbst umbringt und aus der Evolution abschafft !''


Für mich klingt es total unverschämt und absolut egoistisch, rassistisch und kriminell gegen uns weiße Europäer, die Minderheit dieses Planeten.

Auf diese ,,Lob'' kann jeder verzichten.
Unser kulturelles und biologisches ÜBERLEBEN als Europäer ist wertvoller als dieses sinnlose ,,Lob''....


[...]
"Italien setzt Flüchtlinge in Zug nach Deutschland"
NRW-Innenminister Jäger forderte bei der Unterbringung flexible Maßnahmen: Eine Beherbergung in Zelten – wie vor kurzem in Duisburg geplant – könne nur die letzte Notlösung sein. "Wir sollten versuchen, möglichst schnell leerstehende Kasernen oder Kliniken zu nutzen", sagte der SPD-Politiker. Wie vor ihm Volker Kauder (CDU) sprach sich Jäger zugleich für ein Aufnahmekontingent von 15.000 Flüchtlingen aus dem Irak aus.
Bayerns Ressortchef Joachim Herrmann (CSU) warnte, die Länder – auch Bayern – hätten "kaum noch Kapazitäten, um die vielen Flüchtlinge unterzubringen". Deutschland trage die Hauptlast bei den Asylanträgen in Europa. Es könne nicht angehen, "dass Italien bei sich ankommende Asylbewerber einfach in den Zug nach Deutschland setzt, ohne Registrierung und ohne ein Asylverfahren", kritisierte Herrmann.
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) verlangte Entlastung vonseiten der EU. Im internationalen Vergleich übernehme die Bundesrepublik angesichts der Flüchtlingsdramen viel Verantwortung, sagte er der "Welt am Sonntag". Es müsse nun sichergestellt werden, "dass sich auch unsere europäischen Partner stärker einbringen."
Der frühere Präsident der EU-Parlaments, Hans-Gert Pöttering (CDU), schlug eine europäische Flüchtlings-Konferenz vor. "Ich rege an, dass die italienische Ratspräsidentschaft, die ja bis Ende dieses Jahres dauert, hier eine Initiative ergreift", sagte Pöttering, der zuvor zu Gesprächen in Rom war, am Samstag im Sender Deutschlandradio Kultur. Es müsse verhindert werden, dass Tausende Flüchtlinge aus Nordafrika bei der Überquerung des Mittelmeers sterben. Allerdings müssten die Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in Italien registriert werden, das geschehe im Moment nicht. Es müsse "eine vernünftige Lastenteilung" geben, doch dürfe Italien die Flüchtlinge nicht einfach in andere EU-Länder weiterschicken.
[...]

Quelle: UN-loben-Deutschland


IS straft uns Lügen

ISIS straft uns alle Lügen!



Korrupter Journalismus

Unter dem Namen:
„Die Ukraine, korrupter Journalismus und der Glaube der Atlantiker“
ist bereits am 14. August der nachfolgende Artikel des niederländischen Journalisten Karel von Wolferen erschienen.
Es ist erstaunlich, dass dieser Text [1] , der die aktuellen Vorgänge einzuordnen hilft, keine weitere Verbreitung gefunden hat. 
Deshalb mache ich mal darauf aufmerksam. 
[1] Englische Originalversion des Artikels 
"The Ukraine, Corrupted Journalism, and the Atlanticist Faith" 

Von Karel von Wolferen

Die europäische Union wird nicht (mehr) von Politikern geführt, die ein Verständnis von Geschichte haben, eine nüchterne Einschätzung der globalen Wirklichkeit oder auch nur gesunden Menschenverstand in Verbindung mit den langfristigen Zielen dessen, was sie führen. Falls es noch eines Beweises bedurft hätte, ist der spätestens mit den Sanktionen erbracht, die sie vorige Woche beschlossen haben und die Russland bestrafen sollen.

Ein Weg, ihre Dummheit zu ergründen, wäre, bei den Medien anzufangen, denn welche Ansicht oder welche Besorgnis die Politiker auch immer persönlich haben mögen, sie müssen wahrgenommen werden als diejenigen, die das richtige tun, und darum kümmern sich Fernsehen und Zeitungen.

In weiten Teilen der europäischen Union leitet sich das allgemeine Verständnis der globalen Wirklichkeit seit dem schrecklichen Schicksal der Menschen an Bord des malaysischen Flugzeugs aus den Mainstream Zeitungen und Fernsehsendern ab, die die Herangehensweise der angloamerikanischen Mainstream-Medien kopiert und 'Nachrichten' präsentiert haben, in denen Andeutungen und Verunglimpfungen die saubere Berichterstattung ersetzen.

Renommierte Publikationen wie die Financial Times oder das früher sehr angesehene niederländische NRC Handelsblad, für das ich sechzehn Jahre als Ostasien-Korrespondent gearbeitet habe, haben in diesen korrupten Journalismus nicht nur eingestimmt, sondern selbst dazu beigetragen, irrwitzige Feststellungen zu verbreiten. Die Expertisen und Leitartikel die dabei herausgekommen sind, sind weiter gegangen als alle vorherigen Beispiele fortgesetzter Medienhysterie, an die ich mich erinnern kann, die für politische Zwecke angeheizt wurden. Das abscheulichste Beispiel, das mir über den Weg gelaufen ist, ein Anti-Putin- Aufmacher im Economist Magazine (vom 26. Juli), war vom Tonfall wie Shakespeares Heinrich der Fünfte, der seine Truppen vor der Schlacht von Agincourt einschwört, als er in Frankreich einmarschiert.

Man sollte immer daran denken, dass es keine europaweite Zeitung oder Publikation gibt, die eine europäische Öffentlichkeit bietet im Sinne einer Plattform für politisch interessierte Europäer, um über große internationale Entwicklungen zu sinnieren oder zu debattieren. Weil diejenigen, die sich für Weltpolitik interessieren, normalerweise die internationalen Ausgaben der New York Times oder der Financial Times lesen, sind Fragen und Antworten zu geopolitischen Fragestellungen in aller Regel dadurch geprägt oder zumindest stark beeinflusst, was die Redakteure in New York und London für wichtig erachten. Gedanken, die davon signifikant abweichen, wie man sie jetzt in Der Spiegel, der
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit und dem Handelsblatt finden kann, überschreiten die deutschen Grenzen nicht. Dementsprechend können wir keine Entwicklung erkennen von so etwas wie einer europäischen Meinung zu globalen Fragen, selbst wenn diese direkten Einfluss auf die Interessen der Europäischen Union haben.

Die niederländische Bevölkerung wurde durch den Tod von 193 Landsleuten (zusammen mit 105 Menschen anderer Nationalitäten) in dem abgeschossenen Flugzeug rüde wachgerüttelt aus seiner allgemeinen Gleichgültigkeit hinsichtlich globaler Geschehnisse, und die nationalen Medien waren schnell dabei, in die von Amerika initiierten Schuldzuweisungen Richtung Moskau einzustimmen. Erklärungen, die nicht wenigstens irgendwie die Schuld des russischen Präsidenten beinhalteten, schienen völlig tabu zu sein. Das stand im genauen Gegensatz zu den Statements eines nüchternen niederländischen Premierministers, der unter beachtlichem Druck stand, auch in die Schuldzuweisungen einzustimmen, aber darauf beharrte, die gründliche Untersuchung der genauen Abfolge der Geschehnisse abzuwarten.

Die TV-Nachrichtensendungen, die ich in jenen Tagen direkt danach gesehen habe, hatten, neben anderen anti-russischen Kommentatoren, amerikanische, mit den Neokonservativen verbandelte Fachleute eingeladen, um einer verwirrten und aufgewühlten Zuschauerschaft die Situation zu erschließen. Ein niederländischer Außenpolitik-Experte erklärte, dass weder der Außenminister noch sein Stellvertreter die Absturzstelle aufsuchen könnten (wie es malaysische Beamte taten), um die sterblichen Überreste der niederländischen Staatsbürger zu bergen, weil das einer impliziten Anerkennung eines diplomatischen Status für die 'Separatisten' gleichkäme. Wenn aber die Europäische Union en bloc ein Regime anerkennt, das durch einen von Amerika initiierten Staatsstreich an die Macht gekommen ist, dann muss man sich diplomatisch daran halten.

Die Einheimischen und Anti-Kiew-Kämpfer an der Absturzstelle wurden mit Bildern aus Youtube als unkooperative Kriminelle porträtiert, was für viele Zuschauer einer Bestätigung von deren Schuld gleichkam. Dies änderte sich, als später Berichte von Journalisten vor Ort schockierte und zutiefst besorgte Dorfbewohner zeigten, aber die Diskrepanz wurde nicht erläutert, und frühere Unterstellungen von Schurkereien wurden nicht abgelöst durch eine objektive Analyse, wofür diese Leute vielleicht überhaupt kämpfen. Tendenziöse Twitter- und Youtube-'Nachrichten' waren zur Grundlage der offiziellen niederländischen Empörung über die Ostukrainer geworden, und eine allgemeine Stimmung machte sich breit, dass da etwas wieder geradegerückt werden müsse, was, so ebenfalls allgemein verbreitete Ansicht, durch eine große, landesweit im TV übertragene Inempfangnahme der menschlichen Überreste (die durch malaysische Vermittlung herausgegeben worden waren) in einer würdevollen, nüchternen und martialischen Zeremonie bewerkstelligt wurde.