Russland im Visier

Russland im Visier: 
Nato will auf Cyber-Angriff mit Militärschlag reagieren

Die Nato will Cyber-Attacken mit militärischer Gewalt beantworten. Feindliche Cyber-Attacken können Kraftwerke, Regierungen und weitere kritische Punkte eines Landes lahmlegen. Doch auch die internationalen Finanzmärkte seien in Gefahr. Für die Amerikaner steht fest: Hinter vielen Attacken stecke Russland. 
Wird ein Nato-Mitgliedsstaat angegriffen, wäre der Bündnisfall gegeben.
Da sowas ja nur schwer zu beweisen ist - zeigt das nur - US sucht weiterhin Gründe.Russland ist zu Stark und zu Mächtig geworden. Russland Scheißt auf den Dollar.Das kann US nicht hinnehmen.


Die Nato betrachtet es als legitim, auf eine großangelegte Cyber-Attacke auf einen Mitgliedstaat mit militärischer Gewalt zu reagieren. Die Allianz erweitert mit der Entscheidung der 28 Staats- und Regierungschefs vom Freitag ihre Zuständigkeit auf den Cyberspace.

Sie trägt damit der Tatsache Rechnung, dass ein Angriff über das Computernetz kritische Infrastrukturen wie Kraftwerke, Banken oder Regierungen lahmlegen kann, ohne dass ein einziger Schuss abgefeuert wird.

So können die internationalen Finanzmärkte könnten Schauplatz eines massiven Cyber-Angriffs werden. Die globalen Finanz-Ströme sind in Gefahr. Drahtzieher der Angriffe könnten sogar Staaten sein. Der Chef der „Internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden“ (IOSCO), Greg Medcraft, warnt vor einem Finanz-Crash und fordert auch die nationalen Aufseher auf, Vorkehrungen zu treffen. Vor dieser Gefahr hatte im vergangenen Jahr die US-Börsenaufsicht SEC ebenfalls gewarnt.

„Heute erklären wir die Abwehr von Cyber-Attacken zu einer der Kernaufgaben der Nato im Bereich der Bündnisverteidigung“, sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen auf dem Gipfeltreffen der Allianz im walisischen Newport.

2007 hatte eine ganze Reihe von Cyber-Angriffen weite Teile von Estland lahmgelegt. Es handelte sich vermutlich um eine Vergeltungsmaßnahme für die Versetzung eines Denkmals aus der Sowjetzeit. Viele westliche Experten machten die Führung in Moskau für den Angriff verantwortlich, diese wies die Anschuldigungen jedoch zurück.

Auch die Bundesregierung behält sich grundsätzlich das Recht vor, auf schwere Cyber-Attacken mit Waffengewalt zu reagieren. „Je nach Eigenart kann ein Cyber-Angriff im Einzelfall als bewaffneter Angriff auf einen Staat zu werten sein“, heißt es in einem vertraulichen Bericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2012 zum Themenkomplex Cyber-Verteidigung. 
Dies gelte insbesondere dann, wenn die Souveränität des angegriffenen Staates bedroht oder die Wirkung der Cyber-Attacke sich mit der Wirkung herkömmlicher Waffen vergleichen lasse. 
Dann seien Staaten berechtigt, „ihr naturgegebenes Recht auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung auszuüben“. 



Die Doppelzüngigkeit von Obama ist widerlich:
Hier die Einseitigkeit und das Zeugnis das US ALLES DARF, andere NICHTS DÜRFEN




Die Datenspionage der NSA wird von den US-Geheimdiensten massiv genutzt, um Angriffe gegen Computer in aller Welt durchzuführen. 
Wie die Washington Post enthüllt, habe es seit 2011 bereits 231 Angriffs-Handlungen gegen Computer in anderen Ländern gegeben. 
Bei den Staaten handelt es sich vorzugsweise um Russland, China, den Iran und Nordkorea.

Die Amerikaner haben den Angriffskrieg systematisch aufgebaut. 
Unter dem Codenamen GENIE hacken Computer-Spezialisten fremde Computersysteme und bringen sie unter US-Kontrolle.
Die US-Geheimdienste haben in den vergangenen Jahren die Strategie geändert, wie der ehemalige stellvertretende US-Verteidigungsminister, Willam J. Linn III., der Post sagte. Man sei davon abgekommen, die US-Computersysteme gegen Angriffe zu verteidigen und verfolge nun gezielt den Plan, fremde Netzwerke bereits „präventiv“ anzugreifen. Auf diese Weise könne man die Feinde der USA am effektivsten davon abhalten, amerikanische Unternehmen oder Einrichtungen im Internet anzugreifen.
Das Dokument beschreibt die Ziele der US-Cyberagriffe: Es gehe darum, fremde Netzwerke und Computersysteme „zu manipulieren, zu unterbrechen, zu blockieren, zu degradieren oder zu zerstören“.
Viele der Angriffe dienen dazu, die US-Geheimdienste als „Schläfer“ auf fremden Computer-Netzwerken zu positionieren. 
Mit entsprechender Malware verschaffen sich die Geheimdienste einen Zugang zu den Computern und beobachten dann, was sich auf den Computern tut. Wenn nötig, greifen die Amerikaner dann an und zerstören Hardware oder Software, so gut sie können.
Dies geschieht durch sogenannte Tailored Access Operations (TAO), also Angriffe gegen speziell definierte Computer.
Wenn ein Angriffe gegen einen US-Gegner gelauncht wird, werden die Hacker in eines der „Remote Operations Center“ (ROC) einberufen. 
Diese Zentren liegen in Georgia, Texas, Colorado und Hawaii. In den Zentren arbeiten alle Geheimdienste zusammen: CIA, FBI, US Cyber Command und die NSA.
Die NSA möchte das Programm in den kommenden Jahren deutlich ausweiten. 
Derzeit haben die Amerikaner nur 85.000 Computer weltweit im Griff. 
Das Ziel ist es jedoch, in den kommenden Jahren Millionen von Siponage-Viren auf den wichtigsten Computern der Welt zu installieren.
Dazu fehlt der NSA aber im Moment noch das Geld. 
Denn das Papier enthüllt, dass die Operationen sehr personalintensiv sind. Daher bemühen sich die Geheimdienste um eine weitgehende Automatisierung.



Bündnisfall

Wales im Jahre des Herrn Anno-domini 2014 (Sept. 06)

Leute zieht euch warm an....

Soeben wurde der Bündnisfall in Wales durch Merkel, Steinmeier und von der Leyen bestätigt....
(Pressekonferenz N24 Live )

Der Bündnisfall (lat. Casus Foederis – casus: der Fall, foedus: das Bündnis) bezeichnet in der diplomatischen Sprache den Begriff, der eine Lage kennzeichnet, in der eine von einem Staat aufgrund eines militärischen Beistandsvertrages eingegangene Verpflichtung wirksam wird, in einen Krieg einzutreten, den der jeweilige Bündnispartner führt, bzw. einen Krieg zum Schutze dieses Partners zu beginnen.

Bündnisfall

Mit dem Bündnisfall regelt Art. 5 NATO-Vertrag in Verbindung mit Art. 115a GG eine weitere Einsatzmöglichkeit der Bundeswehr.



Gewöhnt euch an die Bilder:




Synagogen Brand

Wo sind eigentlich die Politiker, die bei dem Moschee Brand sofort Amok gerannt sind und sogar Besuche gemacht haben. - Die sofort kritisiert haben. - Die sofort zu stelle waren.
Als in Berlin die Moschee gebrannt hat haben sich die ganzen deutschen Arschkriecher aus Politik und Wirtschaft zur kollektiven Erschütterung versammelt.
Wenn eine Synagoge angesteckt wird sind sie nicht zu sehen.

Der fette Sigmar Gabriel, seines Zeichens bekennender Islam-Politiker der SPD, hat sich sogar vor dem Gebäude in Stellung gebracht um seine Solidarität zu bezeugen





Die Propagandapresse, Spiegel, DIE WELT, Focus und wie die ganzen Satire Magazine heißen brachten täglich neue Erkenntnisse in Umlauf.  


215.000 Suchergebnisse bei Goggle zum Moscheebrand
Presse und Politiker hatten sofort die Schuldigen. 
Juden und Rechte konnten es nur gewesen sein.



Und nun....

Wo sind die Medien und die Politiker wenn eine Synagoge in Wuppertal brennt?

Die Politisch korrekte Zensurpresse schreibt kaum etwas.
Politiker sagen nichts.
Die Empörung hält sich mehr als nur in Grenzen.

Im Gegenteil
Obwohl so gut wie sicher, das den Anschlag auf die Synagoge in Wuppertal von Palästinensern verübt wurde schreiben die Berlin hörigen Medien lediglich von zwei Männern. Es wird tunlichst vermieden deren Herkunft oder Religiöse Einstellung zu schreiben.

Spiegel und Focus berichten von:
Die Polizei hat zwei Männer festgenommen, die einen Anschlag auf die Wuppertaler Synagoge verübt haben sollen. Ihnen wird versuchte schwere Brandstiftung vorgeworfen.


25.000 Suchergebnisse bei Goggle zum Synagogenbrand
stehen 215.000 Ergebnissen zum Moscheenbrand gegenüber



Bin ich der einzige dem hier was auffällt? - Wo ist der Gabriel in dieser Sache. - Kann es sein das die deutschen nicht merken was hier abläuft und das Kritik sowie Schuldzuweisungen genau so einseitig laufen wie schon einmal in den Jahren 1933-1945. Merkt ihr noch was in Deutschland oder ist die Islamisierung bereits soweit fortgeschritten das ihr nur noch den Pädophilen Propheten im Kopf habt. 

Nur wenige bezeichnen die Hirntoten mit Namen...



Liegt es daran das in Wuppertal die Scharia-Polizei inzwischen Aktiv ist?


Ich frage mich ob ich bei meinem nächsten Besuch in Deutschland nur noch Burkas und Kopftücher sehe und ob über der SPD Zentrale eine Türkische Flagge weht.
Ist Deutschland zum feigsten Land mit den meisten politisch Korrekten Schleimbolzen geworden?
Ich sehe schon die ganzen Zwiebeltürme in jeder Stadt und jedem Dorf. Kandidiert Pierre Vogel als kommenden Bundeskanzler - oder wie?


Als Boxer unfähig und zu viel auf die Fresse bekommen Konvertiert man zum Islam

Helft mit !!!

Zur Unterstützung der NATO und der Nationalgarde der Ukraine startet russland.RU einen Aufruf in einer einmaligen Sondersendung.

Gesucht wird eine russische Invasionsarmee, die momentan anscheinend vor westlichen Journalisten im Donbass auf der Flucht ist. 

Zuletzt gesehen wurde sie von einem Reporter des Focus am Montag am Lugansker Flughafen. 

Helft mit, damit die Armee genauso zweifelsfrei überführt werden kann, wie die Todesschützen vom Maidan oder die Mörder von über 40 Menschen im Gewerkschaftshaus von Odessa.




Scharia-Polizei in DE

Erste „Scharia-Polizei” auf Streife

Wuppertal: 
Die erste Scharia-Polizei Deutschlands geht auf Streife. 
Die von Salafisten gegründete Truppe soll Jugendliche von dem Besuch von Spielhallen und ähnlichen Vergnügungen abhalten. 

Wuppertaler Salafisten haben eine „Scharia-Polizei” gegründet. 
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Truppe ist unter anderem auch ein Foto der Salafisten auf einer Streife zu sehen. 
Wer in Wuppertal auf der Straße Alkohol trinkt, raucht oder eine Spielhalle besucht, muss nunmehr damit rechnen, von der Scharia-Polizei angesprochen und gemaßregelt zu werden. 

Auch vor Diskotheken soll die Scharia-Polizei zu finden sein. 
Auf einem inzwischen wieder aus dem Internet entfernten Video soll gezeigt worden sein, wie eine Gruppe Jugendlicher verfolgt und gemaßregelt wurde. 
Es gehe darum, ein gottgefälliges Leben zu führen, rechtfertigte der Hauptredner des Videos die Szene.

Gegenüber blu-NEWS bestätigte die Wuppertaler Polizei am Donnerstag die Existenz des Videos. Die Polizeisprecherin wies aber auch darauf hin, dass sich bei den Streifengängen der Scharia-Polizei bislang keine Anhaltspunkte für Straftaten ergeben hätten. 
Mit Jugendlichen zu diskutieren, um sie von bestimmten Dingen zu überzeugen oder abzubringen, sei nicht strafbar. 

Der bekannte Salafisten-Idiot Pierre Vogel lobte in einem am Mittwoch auf YouTube veröffentlichten Video das Konzept der Scharia-Polizei. 


Nachtrag:
Nach der Berichterstattung durch blu-NEWS hat die Polizei in Wuppertal mitgeteilt, dass nun doch Strafverfahren gegen die Salafisten der „Scharia-Polizei” eingeleitet wurden.

Am Donnerstagvormittag hieß es noch, die von Salafisten gegründete „Scharia-Polizei” begehe keine strafbaren Handlungen. Aber nach der Berichterstattung von blu-NEWS verkündete die deutsche Polizei, Strafverfahren eingeleitet zu haben.
[...]
Jetzt also doch Strafverfahren gegen die „Scharia-Polizei”
Nachdem die Wuppertaler Polizei noch am Donnerstagvormittag gegenüber blu-NEWS erklärt hat, in den Handlung der Scharia-Polizei keine strafbaren Handlungen sehen zu können, da es nicht strafbar sei, Jugendliche anzusprechen, um sie von etwas zu überzeugen oder abzubringen, veröffentlichte sie am späten Nachmittag eine Presse-Meldung, in der von Strafverfahren gegen die Salafisten wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz die Rede war.
In diesem Zusammenhang wurde von der Polizei darauf verwiesen, bereits am Mittwochabend eine Streife der Scharia-Polizei in der Elberfelder Innenstadt kontrolliert zu haben.
Auch wird Birgitta Radermacher, die Polizeipräsidentin von Wuppertal, Remscheid und Solingen, mit einer Warnung davor zitiert, das Gesetz selber in die Hand zu nehmen:
„Das Gewaltmonopol liegt ausschließlich beim Staat! Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet. Es gibt keine Legitimation für diese ‘Scharia-Polizei’.
Wählen Sie 110, wenn Sie diesen Leuten begegnen.”
Die Verwendung des Begriffes „Shariah Police” auf den Jacken der Salafisten sei jedoch keine strafbare Handlung.
Hier läge Strafbarkeit erst vor, wenn der rechtlich geschützte Begriff „Polizei NRW” verwendet oder die Salafisten auf andere Art und Weise den Eindruck erwecken würden, hoheitliche Kontrollfunktionen auszuüben, so ein Sprecher der Wuppertaler Polizei am Freitagmorgen gegenüber blu-NEWS.
Dass am Donnerstagvormittag noch die Rede davon war, die Scharia-Polizei würde keine strafbaren Handlungen begehen und am Nachmittag die Strafverfahren gegen die Salafisten bekanntgegeben wurden, erklärte der Polizeisprecher mit der „zeitlichen Überschneidung” der Anfrage durch blu-NEWS und der gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft getroffenen Entscheidung, die Situation vom Vorabend als Verstoß gegen das Versammlungsgesetz zu bewerten.
[...]
Mehr dazu in dem Artikel „Doch Strafverfahren gegen Scharia-Polizei”.