Rauchfangkehrer

Nur eine weitere Episode Dekadenz-getriebener Wohlstandsverblödung, ohne die man in solchen Nichtigkeiten keine Relevanz sehen könnte.




Gender Irrsinn und die Deutschen....
Wie Lachhaft will sich dieses Volk noch machen?



1,4 Millionen Korane

Der Koran hat nichts mit dem Islam zu tun....
Der Islam hat nichts mit Terrorismus zu tun...


Jeder fünfte Ausgereiste durch Koran-Aktion radikalisiert

Die Flut von Gratiskoranen bleibt nicht folgenlos. Die Zahl der Islamisten ist in den vergangenen Jahren bundesweit in die Höhe geschnellt. Aktuell rechnet der Verfassungsschutz rund 6300 Personen der salafistischen Szene zu. Im Jahr 2011 waren es noch 3800 Extremisten. Der starke Anstieg hänge auch mit Werbeaktionen wie der Korankampagne zusammen, heißt es.

"Die Lies!-Aktionen sind ein wichtiger Bestandteil salafistischer Propaganda", sagt Jan Buschbom, Islamismusexperte vom Violence Prevention Network, das bundesweit Eltern berät, deren Kinder Salafisten geworden sind. "Die Verteilaktionen sind ein wichtiges Mittel, um Neumitglieder zu werben. Auf diese Weise haben sich viele der jungen Menschen radikalisiert."

Eine Studie des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes (BKA), die der "Welt am Sonntag" vorliegt, hat die Biografien von 378 Islamisten analysiert, die nach Syrien ausgereist sind um sich dort am Dschihad zu beteiligen. Untersucht wurden auch die Radikalisierungsverläufe.

Jeder fünfte Ausgereiste habe sich durch das "Lies!"-Projekt radikalisiert, heißt es in dem Papier. Laut Verfassungsschutz ist die Korankampagne damit nach dem Freundeskreis, radikalen Moscheegemeinden und der Internetpropaganda der wichtigste Radikalisierungsfaktor. "Wir haben festgestellt, dass von den Salafisten, die hinter den Koranverteilungsständen standen, einige in Richtung Syrien gereist sind", sagte Torsten Voß, Leiter des Hamburger Verfassungsschutzes. Von den acht deutschen Selbstmordattentätern, die sich jüngst im Irak und in Syrien in die Luft gesprengt haben, sollen mindestens drei in Deutschland Korane verteilt haben, heißt es aus Sicherheitskreisen.

"Abu Kaakaa der Deutsche" ermordete 54 Menschen

Einer von ihnen war Ahmet C., der noch im Frühjahr in der Wuppertaler Innenstadt für den Islam geworben hatte. Der ehemalige Gymnasiast aus Ennepetal im Ruhrgebiet ist inzwischen tot. Im Sommer reiste er zunächst nach Syrien, dann in den Irak. Korane zu verteilen und die Ungläubigen zu bekehren reichte dem 21-Jährigen offenbar nicht mehr aus. Ahmet C. wollte kämpfen. Und sterben.

Er schloss sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) an. Aus dem Koranverteiler Ahmet C. wurde der Gotteskrieger "Abu Kaakaa der Deutsche". Am 19. Juli sprengte sich der Dschihadist aus dem Ruhrgebiet in der irakischen Hauptstadt Bagdad mit einer Autobombe in die Luft. Und riss 54 Menschen mit in den Tod.

Quelle und ganzer Artikel



Maizière ZENSUR

Merkels DDR 2.0 nimmt immer deutlichere Konturen... 
haben IM Notar und IM Erika heimlich ein Verhältnis. ..?!




Einen Tag vor dem 8. Nationalen IT-Gipfel hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor einer unbegrenzten Transparenz im Internet gewarnt.

„Eine totale Offenheit, eine totale Öffentlichkeit jeder Information im Netz ist nicht das, was wir wollen”, sagte de Maizière am Montag in Hamburg. „Menschen brauchen Geheimnisse.” Auch staatliche Informationen gehörten nicht alle ins Netz. Die Basis für IT-Sicherheit liege darin, ein Verständnis für unterschiedliche Stufen der Sicherheit zu schaffen.

Zum IT-Gipfel am Dienstag werden auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie fünf weitere Bundesminister neben de Maizière in der Hansestadt erwartet.


Und wieder schaut der Deutsch zu und kniet nieder vor seinem Schicksal, das andere ihm bereiten.

Islamischer Staat

Das geht uns ALLE an, nicht nur Juden, sondern ALLE.

„Islamischer Staat“ erklärt Christen den Krieg.
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat allen Christen den Krieg erklärt.


Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat allen Christen den Krieg erklärt. Ziel von IS sei ein weltweiter Islamischer Staat, und dafür werde man kämpfen, bis die schwarze Flagge der Terrorgruppe selbst über dem Vatikan wehe. Wenn die jetzige IS-Generation das Ziel nicht erreiche, dann werde es den Kindern oder Enkeln gelingen. Sie würden die Söhne der Christen auf dem Sklavenmarkt verkaufen, heißt es im IS-Propagandamagazin „Dabiq“.

Auf dem Titel ist eine Fotomontage zu sehen, die zeigt, wie auf dem Obelisken im Zentrum des Petersplatzes die IS-Flagge weht. Der Sprecher der Terrororganisation, Abu Mohammad al-Adnani, setzt die Militäreinsätze westlicher Staaten zur Bekämpfung von IS mit den mittelalterlichen Kreuzzügen gleich. Aber auch diese jüngste Kampagne werde scheitern; anschließend werde man die Christen „jagen“, so Adnani.

„Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze zerbrechen, eure Frauen versklaven, wie es Allah, der Höchste, gestattet.“ Alle Länder, die sich am „Kreuzzug“ gegen IS beteiligen, müssten mit Anschlägen rechnen, besonders die USA, Großbritannien, Frankreich, Australien und Deutschland. Jeder Muslim sollte sein Haus verlassen, einen „Kreuzfahrer“ (Christen) finden und ihn töten. Die Online-Zeitschrift Dabiq erschien erstmals im Juli; der Artikel ist in der vierten Ausgabe enthalten. Dabiq ist der Name einer Stadt im Norden Syriens, wo sich nach islamischer Überlieferung der Endzeitkrieg zutragen wird.

IS hat bislang rund eine halbe Million Christen, Jesiden und gemäßigte Muslime aus dem Norden Iraks vertrieben und dort wie auch in Syrien ein „Kalifat“ ausgerufen. In dem „Gottesstaat“ setzen die Extremisten das islamische Religionsgesetz, die Scharia, mit brutalsten Mitteln durch. Sie scheuen auch vor Enthauptungen und Vergewaltigungen nicht zurück.

Im nordirakischen Kurdengebiet, in dem Hunderttausende Vertriebene Zuflucht gefunden haben, ist ein große Aufgeschlossenheit für die christliche Botschaft festzustellen. Das berichtet das Hilfswerk „Christian Aid Mission“ (Christliche Hilfsmission) mit Sitz in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia). Mitarbeiter der Organisation leisten humanitäre und geistliche Hilfe in den Flüchtlingslagern. Dazu gehören die Einrichtung von Zeltkirchen sowie die Verteilung von 2.000 Bibeln und 2.500 Neuen Testamenten in arabischer, kurdischer und aramäischer Sprache.

Muslimendenken