Dichtung ala Spiegel

Der Spiegel dreht sich die Realität wieder mal so hin, damit es dem "Nazis in der Ukraine kein Thema"-Propagandakanon der Mainstream-Medien passt. 

In weiten Teilen der Berichterstattung werden die rechten Parteien derweil mit KEINEM Wort erwähnt, dafür die Timoschenko-Partei, die mit 5,6% hinterbeiden lag! 


Dichtung ala Spiegel


Aufnahmezwang

Nikolai Starikov – Deutschland wird zur Einwanderung gezwungen

Nikolai Starikov, Russlands führender politischer Schriftsteller, äußerste sich in einem Gespräch zur Einwanderungspolitik Deutschlands.
Warum bilden ausgerechnet Türken die größte Einwanderungsgruppe in Deutschland? 
Historisch besteht hierzu kein hinreichender Grund. 

Tatsächlich ist es so, dass die USA die europäischen Staaten gezielt zwingen, große Mengen an Einwanderern aus möglichst andersartigen Kulturkreisen aufzunehmen um eine Integration und Assimilation zu verhindern und eine Spaltung (Atomisierung) der Gesellschaft zu schaffen, um die europäischen Staaten und vor allem Deutschland als Konkurrenten endgültig auszuschalten.
 
Die Beseitigung jeglicher nationaler, religiöser und geschlechtlicher Identität ist ein Zwischenschritt zur Züchtung eines neuen, identitätslosen Einheitsmenschen,der sich absolut manipulieren lassen wird. 
Starikov zieht hier eine Linie zu dem alten römischen Leitspruch: Teile und herrsche!


Das gibt ÄRGER

Islamkritik ist doch in Merkels DDR 2.0 verboten, Frau Steinbach, das gibt Ärger mit den medialen Zensurbehörden.....


Die Vertriebenenchefin will offenbar mit einem Paukenschlag aus ihrem Amt scheiden: Kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit polemisiert die CDU-Abgeordnete mal wieder heftig - diesmal muss der Islam als Zielscheibe herhalten.
So heißt es bei n-tv NATÜRLICH, wie erwartet.
Wer in Deutschland etwas gegen den Islam sagt wird sofort in eine Ecke gestellt und diffamiert.


Wenn die Medien das hier erst entdecken wird sie wahrscheinlich zurücktreten müssen:








Gute Nachrichten

Nachdem der kriegsgeile deutsche Gossenjournalismus mit immer neuen Hasstiraden Millionen Leser verloren hat, steht schon das nächste handfeste Desaster vor der Tür.

Nach einem knüppelharten Absatzrückgang in der Abo- und Lesersparte, boykottieren die deutschen Internetnutzer jetzt auch noch die Internetangebote dieser schmuddligen Schreibtischtäter. 

Seitenaufrufe und Klicks sind in den Monaten August-Oktober regelrecht in den Keller gedonnert. 

Werbekunden dürften davon nicht begeistert sein und sich zeitnah nach Alternativen umsehen. 
Keine Leser, Keine Werbegelder - bald heißt es Tschuessikowski Mainstream. 
Schauen wir mal, wann sich die ersten Redakteure auf dem Flur des Arbeitsamts begegnen. 

"Hey Keule, haste mal nen Euro?
Bekommst auch wieder. Schreib ab nächste Woche für die Mickey Mouse."





Hingerichtet

ISLAM IST LIEBE und GERECHTIGKEIT

Weil sie sich nicht vergewaltigen lassen wollte.



"Sie verteidigte sich gegen einen Mann, der sie vergewaltigen wollte und wurde dafür wegen Mordes verurteilt: Die 26 Jahre alte Iranerin Reyhaneh Jabbari ist trotz internationalen Protests hingerichtet worden."

Die Iranerin Reyhaneh Jabbari ist tot.
Die wegen Mordes an einem Ex-Mitarbeiter des iranischen Geheimdienstes verurteilte 26-Jährige wurde am frühen Morgen in einem iranischen Gefängnis gehängt. 
Dies teilte der Onkel Jabbaris mit. 
Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf die staatliche Agentur IRNA ebenfalls von ihrer Hinrichtung.

Am Freitag hatten die Eltern der Todeskandidatin überraschend einen Anruf bekommen, sie sollten sich von ihrer Tochter verabschieden.
Laut Jabbaris Onkel wurde die Familie drei Stunden zu der 26-Jährigen vorgelassen. Den genauen Ort der Vollstreckung des Todesurteils wollten die Gefängnismitarbeiter demnach nicht mitteilen - vermutlich aus Angst vor Protesten. 
Am frühen Samstagmorgen erhielten die Eltern Jabbaris dann erneut einen Anruf. 
Sie könnten den Leichnam ihrer Tochter nun abholen.

Der Fall der jungen Frau hatte international Entsetzen ausgelöst
Im Jahr 2007 war die damals 19 Jahre alte Jabbari von dem früheren Geheimdienstmitarbeiter Morteza Abdolali Sarbandi unter einem Vorwand in eine Wohnung gelockt worden. 
Dort habe er sie angegriffen und versucht zu vergewaltigen, sagte Jabbari. 
In Notwehr habe sie ihn mit einem Messer verletzt und sei dann geflüchtet. Sie rief noch einen Rettungswagen, doch Sarbandi starb.

Jabbari wurde verhaftet, 2009 wurde sie wegen Mordes verurteilt.Menschenrechtsorganisationen und die Uno kritisierten das Verfahren heftig. 
Es habe kein fairer Prozess stattgefunden. Beispielsweise waren am Tatort Kondome und Betäubungsmittel gefunden worden. 
Das US-Außenministerium schaltete sich ein, zuletzt hatte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in einem Brief an seinen Amtskollegen Ali Laridschani einen neuen Prozess für Jabbari gefordert - ohne Erfolg.

Einzig die Familie Sarbandis hätte die Exekution aufheben können. 
Nach iranischem Recht der "Kisas", dem Vergeltungsgesetz nach dem Prinzip Auge um Auge, Zahn um Zahn, hätten sie Jabbari begnadigen können. 
Die Sarbandis hatten jedoch von ihr verlangt, die Vergewaltigungsvorwürfe zurückzunehmen, um die Ehre des Familienvaters wieder herzustellen.