Hilferuf

Diese Meldung haben wir auf Facebook gefunden:

Gerade erreichte uns ein Hilferuf der Ehefrau eines Demoteilnehmers.
Anscheinend ist es gegen 15:40 Uhr auf dem Parkplatz am Fußballstadion in ‪#‎Hannover‬ zu einem Überfall durch ca. 40 ‪#‎Linksextremisten‬ gegen 4 Demobesucher mit Körperverletzung gekommen. Ein Opfer soll im Krankenhaus Hannover liegen, eines im Krankenhaus‪ ‎Bielefeld‬. 



WER HAT ETWAS BEOBACHTET? 
Wer kann sachdienliche Hinweise geben? 
Wer hat vielleicht fotografiert oder Videos gedreht?

Der ganze Augenzeugenbericht und alle Fakten < HIER>

So sind die Linken Arschlöcher.
von der Politik Geschützt.
Von der Presse Unterstützt.
Vom Mob geliebt.
Feige wie immer
Gewalt im Namen der angeblichen Gegendemo.
Das widerlichste Pack was in DE Atmen darf


Abschalten ?!

Leserkommentare abschalten?

Immer mehr führende Journalisten äußern sich zur Vertrauenskrise der Medien in Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt.
Einige schlagen nun sogar vor, Leserkommentare ganz abzuschaffen

Was das Medium-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe eher nebenbei enthüllt, hat das Zeug, die aktuelle Debatte zum Vertrauensverlust der Leitmedien neu zu befeuern. 
Spiegel-Autor Christian Neef, der für das Blatt seit langem aus der Ukraine und aus Russland berichtet und dessen Artikel von vielen Lesern in den letzten Monaten heftig kritisiert wurden, sagt dort:
Eine solch massive Kritik wie in diesem Jahr habe ich noch nie erlebt. Vertrauensverlust? Den gibt es sicher. (…) Die Internetforen sind dabei ein Kapitel für sich. (…) Onlinemedien wie Spiegel Online nehmen inzwischen sogar in Kauf, dass die Berichte ihrer Korrespondenten gleich im Anschluss an den Text in den Foren aufs Übelste zerpflückt und als unwahr bezeichnet werden, sie desavouieren damit ihre eigenen Mitarbeiter und liefern sie schutzlos dem Shitstorm aus. Ich habe die Kollegen bei Spiegel Online deswegen gebeten, bei bestimmten Texten, die ich schreibe, die Kommentarfunktion künftig abzuschalten - so wie es andere Webseiten schon länger tun. Eine wildwuchernde Debatte im Netz, auch wenn sie grob gefiltert wird, ist nicht wirklich hilfreich. Im Gegenteil: Sie führt nicht nur bei den schreibenden Journalisten zu wachsender Verunsicherung, sondern bei leitenden Redakteuren auch zu beginnender Selbstzensur.
- Christian Neef
Die Argumentation des Spiegel-Mannes ist bemerkenswert. 
Neef beobachtet, dass die andauernde Leserkritik langsam Wirkung auf einzelne Journalisten zeigt - und möchte genau das verhindern. 
Doch warum eigentlich? 
Geht es nicht am Ende um den Leser? 
Ist dieser nicht der Souverän in einer offenen Mediengesellschaft?
Ich sage:
Wer Leserkommentare Abschaltet hat lediglich Angst das man ihn beim Lügen oder bei Propaganda und bezahlter Meinungsmache erwischt.
Mal Abgesehen davon das jeder Herrn Neff und seine Geschichten kennt - frage ich mich - Ist das überhaupt ein Journalist, oder ist er nur ein Reporter?!
Auch innerhalb des Spiegel regt sich nun Widerstand gegen Neefs Ansichten. Unter vorgehaltener Hand heißt es aus der Redaktion, hinter den Äußerungen des Russlandkorrespondenten stecke "eine Denkweise, die Walter Ulbricht einst auf die Formel brachte, man dürfe 'die Dinge nicht dem Selbstlauf überlassen'". Die Pointe dabei: Neef ist selbst in der DDR aufgewachsen, war in den 1980er Jahren Korrespondent des DDR-Rundfunks in Moskau, ist seit der Wende aber beim Spiegel und profiliert sich dort seit vielen Jahren vor allen Dingen mit massiver Russlandkritik.
Er war es auch, der den Begriff "Putinversteher" 2011 erstmals in einer Schlagzeile verwandte.

Mit der Forderung nach Schließung der Kommentarfunktion steht Neef allerdings nicht allein. So sagt Günther Nonnenmacher, einer der Herausgeber der FAZ, im Interview mit dem Medium Magazin nun:
Frank Schirrmacher und ich waren zwischenzeitlich der Meinung, dass man die Kommentarfunktion gänzlich abstellen soll. Bei Themen wie Gaza-Krieg machen wir das auch, denn wüste antisemitische Beschimpfungen möchten wir nicht auf unserer Webseite haben, für deren Inhalte wir schließlich verantwortlich sind. Wir haben auch überlegt, ob man Kommentare gebührenpflichtig machen sollte und dafür eine eigene Community schafft, so dass zum Beispiel jeder, der etwas zu einem Thema beitragen möchte, für die Veröffentlichung seines Kommentars zahlt - und sei es nur einen Euro. (…) Dass man für die Kommentare eine Community mit Clubcharakter schafft, das ist eine ernsthafte Option.
Günther Nonnenmacher
Führende Journalisten rechtfertigen ihre Ablehnung der Leserkritik dabei immer wieder mit dem Vorwurf, diese sei "gesteuert". So schreibt etwa Spiegel-Autor Christian Neef:
(WER AUCH SONST)
Es kann nicht sein, dass deutsche Medien unter dem Druck von Hassbloggern oder gesteuerten Propagandakampagnen ihre Korrespondenten dazu anhalten, künftig anders über Russland oder die Ukraine zu berichten.
Christian Neef
Und FAZ-Mitherausgeber Nonnenmacher meint:

Putin Überraschung

G20-Gipfel: 

Bei seinem Abschied hat Präsident Putin die australische Polizei überrascht.



Staatsmann eben!
Nicht so ein verlogenes Stück Dreck wie westlichen US Marionetten.

Würde gerne sehen wie die Abreise der anderen aussieht.
So wie bei Putin mit Sicherheit nicht!

Aber er weiß ja auch warum er einen Tag früher abgereist ist.
Er hatte schlicht keine Zeit mehr für die "alte Welt", er muss arbeiten.
Außerdem musste er eine schallende Ohrfeige an den Kindergarten eines Gipfels der ewig Gestrigen verteilen.


siehe auch:

Putin erklärt Krieg

 Putin erklärt der Rothschild-Mafia den Krieg

Putin ist einer der wenigen Staatsmänner, der sein Land vor den globalistischen-zionistischen Machtzentren zu schützen versucht.

Als Putin um die Jahrtausendwende Präsident Russlands wurde, übernahm er ein völlig gescheiterten Staat. Die Oligarchen sind eine winzige Gruppe von Unternehmern, die vom Zerfall der Sowjetunion gewaltig Kapital schlugen. Die Bodenschätze dieses Riesenreiches wurden mit Tricks, Lug, Bestechung, Schiebereien und offenem Betrug an sich gerissen. Sie plünderten die Staatsfinanzen und bereicherten sich skrupellos. Um den Fortbestand ihrer Geschäfte abzusichern, strebten diese Parasiten und Plünderer die Kontrolle über den Staat an. Sie scheuten vor nichts zurück, einschließlich Betrug, Bestechung und Mord. Jeder von ihnen hatte seine eigene kleine Privatarmee. Im Laufe einer in Israel ausgestrahlten Filmserie erzählen sie stolz und ausführlich, wie sie es damals geschafft haben.

Russland hat den wohl größten Rohstoff-Diebstahl erlitten, der sich jemals in einer kurzen Zeit ereignet hat. Der während den 90er Jahren entstandene Schaden beläuft sich auf 200 bis 500 Milliarden Dollar." Ein Bericht zeigt auf, wie sich Privatleute an den russischen Bodenschätzen bereicherten, beispielsweise am ‚schwarzen Gold': "Einige Oligarchen kauften das russische Öl im Inland für zehn Dollar pro metrische Tonne ein und verkauften es zum ungefähr gleichen Preis an ihre eigenen Strohfirmen im Ausland. Erst dann verkauften sie das Öl für 120 Dollar pro Tonne an fremde Käufer. In vielen Fällen verblieben die gesamten Einkünfte aus solchen Exporten auf ausländischen Bankkonten. Russland hat nichts davon erhalten." - Das ist Steuerhinterziehung in Milliardenhöhe.

Wichtige Banken und einflussreiche Medien (TV-Sender und Zeitungen) wurden 1988/89 beinahe kostenlos an die späteren ‚Oligarchen' übertragen, beispielsweise an Boris Beresowski und Wladimir Gussinski. Mit ihren Medien skandierten sie ununterbrochen Werbeslogans für Privatisierung und Globalisierung.

Putin musste alles rückgängig machen

Der russische Präsident hatte dies seinem Volk schon im Wahlkampf versprochen. Falls er als Präsident gewählt werde, sagte Putin in einem Radiointerview, "wird diese Klasse der Oligarchen zu existieren aufhören. Solange wir keine gleichen Bedingungen für alle schaffen", erklärte er weiter, "werden wir das Land nicht aus seiner jetzigen Misere herausziehen können."

Zur Jahrtausendwende kontrollierten sieben Financiers die Wirtschaft Russlands. Diese Oligarchen wurden im Volksmund ‚Die Großen Sieben' genannt. Sechs von ihnen waren Juden und Marionetten der Rothschild-Familie!

Putin schloss "Selbstbedienungsladen" und erklärte den Rothschilds den Krieg

Wer hätte damals geglaubt, dass ein Staatsmann in der heutigen Zeit es wagen würde, eines der mächtigsten Männer der Welt, Wladimir Gussinski, Vizepräsidenten des Jüdischen Weltkongress und Medien-Tycoon in Russland, wegen Milliarden-Betrugs verhaften zu lassen?

Anstatt, dass die jüdische Glaubensgemeinschaft sich von diesen Gangstern (Oligarchen) distanziert, um das zerbrochene Vertrauen zu kitten und die eigenen Glaubensgemeinschaft vor Antisemitismus zu schützen, haben wir völlig verfehlte Reaktionen gesehen. Der jüdische Senator von Kalifornien, Tom Lantos, rief nach der Verhaftung Gussinskys vor laufender CNN-Kamera dreimal aus: "Putins Schicksal ist besiegelt".

Seit Wladimir Putin die Staatsmacht übernahm, hat er mit eiserner Hand die Kontrolle über die Medien angestrebt. Er ließ den reichsten und ambitionierten Oligarchen, Michhail Chodorkovsky, der seinen eigenen Einstieg in die Politik betrieb, ins Gefängnis werfen und veranlasste einige der anderen zur Flucht. Boris Beresowski ist nach London geflüchtet, Wladimir Gussinsky, der Ex-Vorsitzende des Russischen Jüdischen Kongresses lebt heute in Israel. 
Von Gussinsky stammt der Spruch: 
"Wie alle Juden habe ich zwei Heimatländer - Russland und Israel." 
Nach seiner Anklage wegen Großbetruges ist ihm in Russland der Boden unter den Füssen zu heiß geworden und lebt stattdessen heute straffrei in Israel. 



Plante Chodorkowski mit Rothschild einen Putsch gegen Putin?

Als Chodorkowski im Oktober 2003 in Sibirien aus seinem privatem Flugzeug steigt, wird er verhaftet. Er wurde wegen Steuerhinterziehung verhaftet, wie in Wikipedia korrekt beschrieben. Was allerdings nicht gesagt wird, ist die Tatsache, dass er bereits im Alter von 40 Jahren dabei war, zum reichsten Mann Russlands aufzusteigen, und über ein Vermögen von 15 Milliarden verfügte, das er in der gesetzlosen Jelzin-Ära durch betrügerische Akquisitionen angehäuft hatte. Auf einer Auktion, die von seiner eigenen Bank durchgeführt wurde, zahlte Chodorkowski für Yukos 309 Millionen Dollar. Im Jahre 2003 wurde der Wert derselben Firma auf 45 Milliarden Dollar taxiert, was man nicht auf Chodorkowskis geniales Management zurückführen kann.

Lobby & JFK

Welchen Einfluss hat die jüdische Lobby auf amerikanische Präsidenten?

John F. Kennedy bekam eine düstere Vorahnung von der Machtgier der Zionisten, als er 1960 für die Präsidentschaft kandidierte. 
Er war bei einigen reichen und bekannten Juden in New York zum Abendessen eingeladen worden. Einer von diesen, Abraham Feinberg, allgewaltiger Vorsitzender der American Bank and Trust Company in New York und dazu einflussreicher Lobbyist in der Demokratischen Partei, sagte zu Kennedy folgendes:

“Wir sind uns nicht im unklaren darüber, dass Ihre Präsidentschaftskampagne durch gewisse finanzielle Probleme erschwert wird. Doch ist unsere Gruppe bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie uns während der nächsten vier Jahre die Führung der amerikanischen Nahostpolitik überlassen. Dies bleibt natürlich absolut unter uns.“

Kennedy war über diesen unverfrorenen Bestechungsversuch tief empört. Doch kannte er die Gangstermethoden bereits, mit denen in der Politik hinter den Kulissen gearbeitet wird, und machte gute Miene zum bösen Spiel und antwortete ausweichend, er werde sich die Sache durch den Kopf gehen lassen. Am Tag darauf suchte er einen alten Freund auf, den Journalisten Charles Bartlett, um die Angelegenheit mit ihm zu besprechen. Bartlett berichtete später, dass Kennedy sich durch diese Frechheit der "Judengruppe" zutiefst beleidigt fühlte:

“Wenn ich je Präsident werde, sorge ich dafür, dass künftig kein Präsidentschaftskandidat mehr so schamlos erpresst werden kann. 
Damit werde ich dem Land eine Menge Ärger und Komplikationen ersparen.“


Als er dann am Ruder war, konnte Kennedy aber seine Absicht nicht verwirklichen, für Präsidentschaftskampagnen öffentliche Mittel bereitzustellen und somit zu verhindern, dass die Kandidaten auf private Spenden angewiesen und dadurch erpressbar waren.

Der Bestechungsversuch, dem sich Kennedy ausgesetzt sah, war kein isoliertes Vorkommnis. 
Jeder Präsidentschaftskandidat kann von ähnlichen Erlebnissen ein Lied singen. Entsprechend geht es dann den Präsidenten selbst. Die zionistische Lobby sorgt nämlich dafür, dass es im persönlichen Beraterstab des Staatsoberhaupts sowie in den diversen Ministerien nur so von Zionisten wimmelt.

Die zionistische Lobby zeichnet sich auch durch rege Spionagetätigkeit aus. 
George Ball, einer der erfahrensten, klügsten, sachkundigsten und mutigsten Politiker, sagte einmal:
“Israels amerikanische Unterstützer üben nicht nur gewaltigen Einfluss auf eine Mehrheit der Kongressmitglieder aus. Noch schlimmer ist, dass so gut wie gar nichts, was Israels Belange betrifft, auch nur in einem Exekutivausschuss diskutiert werden kann, ohne dass die israelische Regierung am nächsten Tag darüber Bescheid weiß. Israels Auge sieht alles.”