Multikulti Mythen

In der folgenden Playlist findet ihr diverse Folgen, in denen gängige Argumente und Floskeln der Gutmenschen widerlegt werden.

Unter Anderem zu folgenden Themen:
  1. Ausländer machen Jobs die keiner machen will?
  2. Die Welt ein globales Dorf?
  3. Stolz auf sein Land -Dummheit?
  4. Was wenn du in Afrika geboren wärest? 
  5. Einwanderung bringt Vielfalt?

1.) Ausländer machen Jobs die keiner machen will?

2.) Die Welt ein globales Dorf?


3.) Stolz auf sein Land -Dummheit?


4.) Was wenn du in Afrika geboren wärest? 



5.) Einwanderung bringt Vielfalt?




Kein Fehler

Nach Putin-Besuch: 
Amerikaner nehmen Merkel unter Beschuss

USA an Deutschland:
Ihr macht einen großen Fehler

Als US-Senator John McCain der deutschen Kanzlerin vorwarf, ihr sei es egal, wenn in der Ukraine Menschen abgeschlachtet werden, hätte man dies noch als verbalen Ausfall eines Hardliners abtun können. 

Doch was sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz abzeichnet, ist mehr als das.

Es scheint, als habe die amerikanische Politik beschlossen, Angela Merkel nun öffentlich unter Beschuss zu nehmen – damit sie ihre Meinung über Waffenlieferung an die ukrainische Armee ändert. US-Senator Lindsey Graham formulierte seinen Appell in München nicht ganz so populistisch wie McCain, verzichtete auf Worte wie „abgeschlachtet“. Dennoch hätte er kaum deutlicher sein können.

„Ihr seid ein guter Verbündeter“, sagte der Senator aus South Carolina, der dem Streitkräfteausschuss im US-Senat angehört, an Deutschland gewandt.

„Aber ich glaube, ihr macht einen großen Fehler.“ Merkel begründe ihre Ablehnung von Waffenlieferungen damit, dass sie nicht sehe, wie Waffen die Situation besser machen könnten, sagte Graham.
Und ergänzt: „Nun, ich sehe es.“

Und auch Graham macht deutlich: 
In seinen Augen ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch US-Präsident Obama klar zu dieser Position bekennt. 
Im US-Kongress bilde sich gerade ein Konsens zwischen Republikanern und Demokraten, dass eine solche Unterstützung im Interesse der USA und der Welt seien.

John McCain sitzt im Publikum, als sein Landsmann seinen Vorwurf vom Freitag wiederholt: „Wir dürfen diesen Menschen nicht unseren Rücken zukehren. Aber genau das tut ihr“, sagt Graham an die deutsche Regierungschefin und ihre europäischen Amtskollegen gewandt. Das sei kein feiner Zug. McCain kann sich ein Lächeln nicht verkneifen.

Graham erinnert die Deutschen sogar an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Amerikaner ihnen beim Wiederaufbau halfen und ihnen während des Kalten Krieges Schutz vor der Sowjetunion boten. „Wenn Menschen dafür kämpfen, frei zu sein, müssen wir alles tun um ihnen zu helfen – so wie wir damals alles getan haben“, sagt der US-Senator. Wer nichts tue, legitimiere letztendlich den Konflikt.


Und nun stellt sich die frage:
Wann knickt die US-Kanzlerin wieder einmal ein und geht in bekannter und gebückter Haltung Richtung Arsch der USA?


Selbstvernichtung Deutschlands ist der Wille der USA

Duma Abgeordneter Alexejewitsch erklärt nochmal deutlich die Worte von Wladimir Putin.

Sollten die NATO-Länder Russland über die Ukraine angreifen, dann richten sie die Atomraketen Russlands nicht gegen die Ukraine, sondern gegen die Länder die bei diesen NATO Angriff beteiligt wären.
Damit erklärt er deutlich, dass er den "vermeintlichen" Plan der westlichen Welt mit dem Ziel der Selbstvernichtung der slawischen Völker durchschaut hat und nicht bedienen wird.
Die Atomraketen werden in den Ländern landen, deren Soldaten Russland angreifen!



IST DAS DER PLAN DER USA
WEIL DEUTSCHLAND UND DIE EU
ZU MÄCHTIG GEWORDEN SIND?




US fordert Krieg

McCain fordert Krieg gegen ukrainische Bevölkerung


Heftige Kritik aus den USA an Merkels Friedens-Mission Kurz vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hat der Vorsitzende des US-Streitkräfteausschusses, John McCain, die Kanzlerin scharf angegriffen.

Der US-Senator verglich Merkels Ablehnung von Waffenlieferungen an die Ukraine in einem Interview für die ZDF-Sendung "Berlin direkt" mit der Appeasement-Politik gegenüber Nazi-Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg.
Wörtlich sagte er laut einer Vorabmeldung vom Freitag:
"Ihr Verhalten erinnert mich an die Politik der 30er Jahre." 
Das Verhalten Europas im Ukraine-Konflikt sei für ihn eine riesige Enttäuschung, "aber ich habe nichts anderes erwartet", sagte McCain in dem Interview, das am Sonntagabend ausgestrahlt werden soll.
"Wenn man sich die Haltung der deutschen Regierung anschaut, könnte man meinen, sie hat keine Ahnung oder es ist ihr egal, dass Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden."
Dieser Idiot schiebt das Abschlachten der Bevölkerung das zu einem großen teil durch die USA gefördert wird auf die deutschen. Wann wird Deutschland jetzt endlich wach und bietet so einer Flachbirne die Stirn.
"Ich würde die Kanzlerin fragen, wie viele Menschen müssen noch in der Ukraine sterben, bevor wir ihnen helfen, sich zu verteidigen?", sagte der einflussreiche republikanische Senator.
"Weiß sie denn gar nicht, wo die Waffen für die Separatisten und die Truppen herkommen?"

McCain warf Merkel Untätigkeit vor:
"Will sie einfach nur zuschauen, wie ein Land in Europa zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg zerstückelt wird?" 
Herr Hirntot mit dem Namen McCain sollte mal auf sein Land schauen und wie viele Länder Amerika in den letzten beiden Jahrzehnten zurück in die Steinzeit katapultiert hat.
Es gibt seit 1945 keinen einzigen Fall in dem die angebliche Amerikanische Friedenspolitik Frieden gebracht hat. Im gegenteil... Amerikanische Wirtschaftsinteressen standen immer im Vordergrund nie aber der Frieden.
Angesichts der eskalierenden Gewalt in der Ostukraine wird in den USA erneut über Waffenlieferungen an die ukrainische Armee diskutiert. McCain ist einer der prominentesten Befürworter. US-Außenminister John Kerry sagte am Donnerstag bei einem Besuch in Kiew, Präsident Barack Obama werde "bald" darüber entscheiden. Bislang lehnte Obama Waffenlieferungen an die Ukraine ab.

 Quelle: Focus Online



Resultate



Keine Weltordnung

Russland will keinen Krieg,
aber auch keine neue Weltordnung



Russlands Präsident Wladimir Putin wehrt sich gegen den Vorwurf der Kriegstreiberei und hat sich zu internationaler Zusammenarbeit bekannt. 
“Wir werden gegen niemanden Krieg führen, wir werden mit allen kooperieren”, sagte er am Samstag bei einer Veranstaltung mit Gewerkschaften in Sotschi. 
Es gebe aber den Versuch, die Entwicklung Russlands mit verschiedenen Mitteln zu begrenzen und die jetzige Weltordnung einzufrieren, kritisierte er in ersten öffentlichen Äußerungen nach dem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Francois Hollande über die Ukraine-Krise. 
In dieser Weltordnung solle nur einer das Sagen haben, während alle anderen sich dessen Willen beugen müssten. “Diese Ordnung der Welt wird niemals zu Russland passen.”