Hier die wenigen Einzelfälle!
Die West-Steuerung
Derjenige der zuerst schreit
»Putin verantwortlich«
steckt hinter der Beauftragung des Mordkommandos.
Herr Obama hat sich wie erwartend relativ schnell zu erkennen gegeben.
Für wie dämlich hält man Putin und große Teile der Öffentlichkeit eigentlich?
Als ob Putin direkt neben dem Kreml einen Oppositionellen hinrichten lassen würde, der mit seiner Partei weniger als 3% der Russen repräsentiert.
Wenn dem so wäre, hätte der russische Geheimdienst Nemzow auf andere Weise vollständig verschwinden lassen.
Der Mord hatte nur ein einziges Ziel, nämlich innenpolitische Unruhen in Russland zu provozieren.
Der jetzt durch westliche Medien und Politik zum "Oppositionspolitiker" verklärte Boris Nemzow war es, der am 15. Januar 2015 in Moskau einen Putsch nach Kiewer Vorbild initiieren wollte.
Dazu rekrutierte er mit amerikanischer Unterstützung Rechtsradikale und Kriminelle in ganz Russland.
Dazu rekrutierte er mit amerikanischer Unterstützung Rechtsradikale und Kriminelle in ganz Russland.
Nur mit Mühe konnten russische Sicherheitskreise und die Polizei eine Eskalation verhindern.
»Amerikaner planten bereits für 15. Januar Putsch in Moskau«
Nach dem Mord am Oppositionspolitiker Boris Nemzow hat der russische Fernsehsender TVC ein Überwachungsvideo vom Tatort ausgestrahlt.
Auf den unscharfen Bildern ist offenbar auch der Täter zu sehen.
Die Veröffentlichung der Filmaufnahmen verdeutlicht, dass die russische Regierung nichts zu verbergen hat.
Anders als Aufnahmen während des 11. Septemer 2001 in den USA, wurden diese Tatortaufnahmen freigegeben.
Das Video zeigt, wie um 23:30 Uhr (21.30 MEZ) zwei Fußgänger auf der Großen Moskworezki-Brücke in Moskaus Stadtkern erscheinen.
Bei ihnen soll es um Nemzow und seine Freundin handeln.
Von hinten nähert sich ein Fahrzeug der Straßenreinigung.
Um 23.31 Uhr wird das Paar vom Fahrzeug überholt für die Überwachungskamera unsichtbar gemacht.
Eine Sekunde später läuft ein Mann auf die Straße. Bei ihm könnte sich um den Täter handeln.
Der Mann steigt in einen Pkw ein und flüchtet.
Das Reinigungsfahrzeug fährt noch einige Meter und bleibt dann stehen.
Mehrere Personen laufen auf dem Fußweg entlang.
Eine davon soll Nemzows Freundin sein. Sie nähert sich dem Reinigungsfahrzeug an.
Um 23:42 Uhr trifft die Polizei ein.
Boris Nemzow, Co-Vorsitzender der Oppositionspartei RPR-Parnas und ehemaliger Vize-Regierungschef, ist in der Nacht zum Samstag auf einer Brücke unweit vom Kreml erschossen worden.
Boris Nemzow, Co-Vorsitzender der Oppositionspartei RPR-Parnas und ehemaliger Vize-Regierungschef, ist in der Nacht zum Samstag auf einer Brücke unweit vom Kreml erschossen worden.
Der 55-Jährige wurde nach Angaben von Ermittlern mit vier Schüssen in den Rücken getroffen.
Die Behörden prüfen verschiedene Motive für die Tat.
Der Sprecher des Ermittlungskomitees, Wladimir Markin, mutmaßte, dass der Mord einen provokativen Charakter haben könnte, um die innenpolitische Situation in Russland zu destabilisieren. Präsident Wladimir Putin verurteilte den Mord als „gemeinen und zynisch“ und versprach, die Ermittlungen persönlich zu kontrollieren.
Fakt ist:... wenn Putin wollte, hätte er diese Unwichtige Person verschwinden lassen ohne mit der Wimper zu zucken ..... und wie schon beschrieben wieso sollte er bitte schön eine Partei auf dem NPD Niveau für so eine Medien-Trubel töten ?????? Er braucht das sicher nicht.
Der ermordete
"Putin-Kritiker" Nemzow und die gesamte "Oppositionsführung"
von US-Botschaft gesteuert
HUFF's Schiererei
HUFF eins der größeren Lügen und Schmierblätter Deutschlands.
Der Gipfel der Widerwärtigkeit ist eure Berichterstattung!!!!!!
Nicht einmal Fakten, -
Nicht ein Wort über das Überwachungsvideo, -
Nicht ein Wort über die US-Zahlungen an die Linken in Russland....
Nur Hetze, Lügen und Manipulationsversuche.
Mir wir immer mehr klar warum die Reporter (Journalisten sind ja nicht Existent) die bei Bild nicht bleiben konnten bei Huff (also BILD II von Springer) anfangen.
Kein Reporter von euch ist vor Ort!!!
Alles von Reuters so übernommen....
WO IST NUN DER GIPFEL DER WIDERWERTIGKEIT? -
Ihr macht eurem Ruf als Klatschblatt für minderbemittelte alle Ehre.
Obama gibt es zu
Obama bei CNN:
Nachdem man monatelang leugnete beim Putsch in der Ukraine beteiligt gewesen zu sein, hat US-Präsident Barack Obama in einem Interview des Fernsehsenders CNN am Sonntag unverholenem und voller Stolz verkündet, dass die US-Regierung einen Deal zur Machtübergabe in der Ukraine ausgehandelt hatten, mit der man Wladimir Putin vollkommen überraschte und hätte.
An Nuland selbst erinnern sich die Ukrainer wahrscheinlich am besten für ihre Verteilung von Keksen an Bereitschaftspolizisten und Demonstranten auf einer Maidantour im November 2013, in Begleitung von Botschafter Geoffrey Pyatt.
Hinter den Kulissen haben beide als Vermittler gearbeitet.
»USA für Putsch in der Ukraine verantwortlich«
Nachdem man monatelang leugnete beim Putsch in der Ukraine beteiligt gewesen zu sein, hat US-Präsident Barack Obama in einem Interview des Fernsehsenders CNN am Sonntag unverholenem und voller Stolz verkündet, dass die US-Regierung einen Deal zur Machtübergabe in der Ukraine ausgehandelt hatten, mit der man Wladimir Putin vollkommen überraschte und hätte.
Zudem betonte er, dass die USA dabei seien, die Sanktionskosten für Russland immer weiter in die Höhe zu treiben.
Washington hatte schon lange in die Proteste auf dem Maidan in Kiew massiv in die Ukraine investiert.
Washington hatte schon lange in die Proteste auf dem Maidan in Kiew massiv in die Ukraine investiert.
Nach Angaben von Victoria Nuland, die Topdiplomatin des US-Außenministeriums für Europa, hat Amerika seit 1991 fünf Milliarden US-Dollar an Steuergeldern ausgegeben, um, wie sie es nennt, den Ukrainern zu helfen „demokratische Fähigkeiten und Institutionen“ aufzubauen.
Damit wurden verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGO), politische Parteien und Medienkanäle finanziert.
Damit wurden verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGO), politische Parteien und Medienkanäle finanziert.
Zum Beispiel empfing der Internet-basierte TV-Kanal Hromadske.tv, gegründet im Sommer 2013, einen Zuschuss über 50.000 US-Dollar von der US-amerikanischen Botschaft.
Der Kanal hatte eine durchgängige Berichterstattung über die Maidan Proteste und gab diversen Oppositionellen eine Plattform.
Washington ist bekannt für solche Zuschüsse, die es selbst als Förderung eines positiven Wechsels beschreibt, streitet aber ab, dass es das Geld zur Förderung der eigenen Interessen in diesen Ländern einsetze.
Washington ist bekannt für solche Zuschüsse, die es selbst als Förderung eines positiven Wechsels beschreibt, streitet aber ab, dass es das Geld zur Förderung der eigenen Interessen in diesen Ländern einsetze.
In der Ukraine jedoch spielten US-Beamte eine weitaus größere Rolle als einfach nur Akteure vor Ort zu finanzieren.
Nulands Kekse
Eine ganze Parade westlicher Offizieller kam nach Kiew, um die Maidan-Proteste zu unterstützen und Präsident Janukowitsch davon abzuhalten, härter gegen sie vorzugehen. Ein lautstarker Vertreter dieser US-Politik, Senator John McCain, verbrachte einen Abend mit Oppositionsführern und twitterte Fotos von der Menge auf dem Maidanplatz. Am nächsten Tag hielt er dort noch eine Rede vor den Protestlern. Siehe dazu:
McCain entschuldigt Einsatz von Streubomben
Eine ganze Parade westlicher Offizieller kam nach Kiew, um die Maidan-Proteste zu unterstützen und Präsident Janukowitsch davon abzuhalten, härter gegen sie vorzugehen. Ein lautstarker Vertreter dieser US-Politik, Senator John McCain, verbrachte einen Abend mit Oppositionsführern und twitterte Fotos von der Menge auf dem Maidanplatz. Am nächsten Tag hielt er dort noch eine Rede vor den Protestlern. Siehe dazu:
McCain entschuldigt Einsatz von Streubomben
An Nuland selbst erinnern sich die Ukrainer wahrscheinlich am besten für ihre Verteilung von Keksen an Bereitschaftspolizisten und Demonstranten auf einer Maidantour im November 2013, in Begleitung von Botschafter Geoffrey Pyatt.
Hinter den Kulissen haben beide als Vermittler gearbeitet.
Im Januar hat Pyatt radikale Demonstranten dazu gebracht, das Justizministerium zu räumen, das sie vorher gestürmt hatten.
Der ukrainische Innenminister, damals noch loyal zu Janukowitsch, dankte dem Botschafter dafür offiziell.
Im Februar wurde ein internes Telefonat veröffentlicht, das für Nulands undruckbaren Kraftausdruck über ihre Frustration mit der EU bekannt wurde, in dem die beiden diskutieren, wer die neue ukrainische Regierung anführen solle (nämlich Jatsenjuk) und wer nicht darin sein sollte (Vitali Klitschko, derzeit Bürgermeister von Kiew). Woher die Aufzeichnung des Telefonats kommt, ist unklar, es wurde von einem unbekannten Nutzer auf Youtube hochgeladen und von einem Video mit dem Titel “Die Puppen des Maidan” begleitet. Als erstes berichtete die Kyiv Post darüber.Siehe dazu:
Im Februar wurde ein internes Telefonat veröffentlicht, das für Nulands undruckbaren Kraftausdruck über ihre Frustration mit der EU bekannt wurde, in dem die beiden diskutieren, wer die neue ukrainische Regierung anführen solle (nämlich Jatsenjuk) und wer nicht darin sein sollte (Vitali Klitschko, derzeit Bürgermeister von Kiew). Woher die Aufzeichnung des Telefonats kommt, ist unklar, es wurde von einem unbekannten Nutzer auf Youtube hochgeladen und von einem Video mit dem Titel “Die Puppen des Maidan” begleitet. Als erstes berichtete die Kyiv Post darüber.Siehe dazu:
Марионетки Майдана
Ukraine von US-nahen Ausländern regiert?
Die Unterstützung der USA für die neue Regierung in Kiew ließ nicht nach, nicht einmal als die Medienfreiheit und Meinungsfreiheit beeinträchtigt wurde oder durch das militärische Vorgehen in den östlichen Regionen der Ukraine. Zuweilen meinten Kritiker, es wäre schwer die neue Ukraine von einem “direkt aus Washington regierten Etwas” zu unterscheiden.
Einmal sah man eine US-Flagge neben der ukrainischen über der Sicherheitsbehörde (SBU) wehen. Fotos davon wurden erst von Bloggern als Propagandafälschung bezeichnet, aber das SBU bestätigte später, dass sie die Flagge für den Besuch der US-Staatsekretärin Rose Gottemoeller gehisst hatte, die für Waffengeschäfte zuständig ist. Siehe dazu:
Zusätzlich gab es Gerüchte, dass die SBU eine ganze Etage in ihrem Hauptgebäude für US-Berater zur Verfügung stelle, unter anderem auch aktive CIA-Agenten.
Die Unterstützung der USA für die neue Regierung in Kiew ließ nicht nach, nicht einmal als die Medienfreiheit und Meinungsfreiheit beeinträchtigt wurde oder durch das militärische Vorgehen in den östlichen Regionen der Ukraine. Zuweilen meinten Kritiker, es wäre schwer die neue Ukraine von einem “direkt aus Washington regierten Etwas” zu unterscheiden.
Einmal sah man eine US-Flagge neben der ukrainischen über der Sicherheitsbehörde (SBU) wehen. Fotos davon wurden erst von Bloggern als Propagandafälschung bezeichnet, aber das SBU bestätigte später, dass sie die Flagge für den Besuch der US-Staatsekretärin Rose Gottemoeller gehisst hatte, die für Waffengeschäfte zuständig ist. Siehe dazu:
Russland lacht über neue Satellitenfoto-Beweise
Wieviel an diesen Gerüchten dran ist, ist schwer zu beurteilen, allerdings verkündigte der Pressesprecher Konaschenkow des russischen Verteidigungsministeriums im Juli 2014:
Bidens Vorsitz
Ein weiterer, fast schon witziger Vorfall ereignete sich im April, als US-Vizepräsident Joe Biden für einen Staatsbesuch nach Kiew kam, kurz nachdem die Militäroffensive in Donetzk und Lugansk begann. Biden sollte einer Versammlung mit ukrainischen Beamten vorsitzen und nahm den Platz ein, der eigentlich dem Präsidenten der Ukraine vorbehalten ist. Ironischerweise hat Dozhd TV, ein führender russischer Oppositions- Fernsehsender, Biden als den amtierenden Präsidenten der Ukraine benannt und ihn falsch zitiert, dass er Russland aufforderte „sich in nicht US-interne Angelegenheiten einzumischen.“
Für Biden ist die Zukunft der ukrainischen Wirtschaft sehr wichtig, nicht nur von Amts wegen, sondern auch wegen seiner familiären Verflechtungen in den ukrainischen Energiesektor. Im Mai 2014 hat die größte ukrainische Gasfirma, Burisma Holdings, seinen Sohn Hunter Biden in den Verwaltungsrat berufen.
Das Weiße Haus besteht darauf, dass diese Berufung keinen Interessenkonflikt für Amerikas zweitwichtigsten Staatsbeamten darstelle.
Diese und weitere Beispiele amerikanischer „Strippenzieherei“ werfen Zweifel auf, wie weit Washington wirklich vom Regimewechsel in der Ukraine entfernt ist.
[...] Es ist kein Geheimnis, dass diese Fotofälschungen [Twitterbilder von angeblichen russischen Artillerieangriffen] von einer Gruppe von US-Beratern unter Führung des Generals Randy Knee entwickelt werden. Die Gruppe arbeitet in Kiew in den Räumen des ukrainischen Sicherheitsrates. [...]Fakt ist, dass einige Ausländer als Minister eingesetzt wurden, die dafür im Schnellverfahren die ukrainische Staatsbürgerschaft erhielten. Unter ihnen ist Finanzministerin Natalie Jaresko, eine frühereLeiterin der Wirtschaftabteilung der US-Botschaft und Vorsitzende eines Investmentfonds, der Gelder des US-Kongress über die amerikanische Behörde für Entwicklungshilfe (USAID) verteilt hat.
Bidens Vorsitz
Ein weiterer, fast schon witziger Vorfall ereignete sich im April, als US-Vizepräsident Joe Biden für einen Staatsbesuch nach Kiew kam, kurz nachdem die Militäroffensive in Donetzk und Lugansk begann. Biden sollte einer Versammlung mit ukrainischen Beamten vorsitzen und nahm den Platz ein, der eigentlich dem Präsidenten der Ukraine vorbehalten ist. Ironischerweise hat Dozhd TV, ein führender russischer Oppositions- Fernsehsender, Biden als den amtierenden Präsidenten der Ukraine benannt und ihn falsch zitiert, dass er Russland aufforderte „sich in nicht US-interne Angelegenheiten einzumischen.“
Für Biden ist die Zukunft der ukrainischen Wirtschaft sehr wichtig, nicht nur von Amts wegen, sondern auch wegen seiner familiären Verflechtungen in den ukrainischen Energiesektor. Im Mai 2014 hat die größte ukrainische Gasfirma, Burisma Holdings, seinen Sohn Hunter Biden in den Verwaltungsrat berufen.
Das Weiße Haus besteht darauf, dass diese Berufung keinen Interessenkonflikt für Amerikas zweitwichtigsten Staatsbeamten darstelle.
Diese und weitere Beispiele amerikanischer „Strippenzieherei“ werfen Zweifel auf, wie weit Washington wirklich vom Regimewechsel in der Ukraine entfernt ist.
Immerhin haben die USA eine lange Geschichte von Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder, Regierungen, die sie nicht mochten, zu stürzen und solche einzusetzen, die ihnen besser gefielen.
Skeptiker fragen:
Skeptiker fragen:
Warum sollte es in der Ukraine nun anders sein?
Querverweise:
[1] Die zentrale Rolle der USA beim Maidan-Putsch
http://www.rtdeutsch.com/12452/international/die-zentrale-rolle-der-usa-beim-maidan-putsch-in-der-ukraine/
Querverweise:
[1] Die zentrale Rolle der USA beim Maidan-Putsch
http://www.rtdeutsch.com/12452/international/die-zentrale-rolle-der-usa-beim-maidan-putsch-in-der-ukraine/
An die Front
Sicherheitskonferenz:
Die Bundeswehr soll an die vorderste Front
An die Front müssen die Deutschen inzwischen öfter.
Doch nun sollen sie dabei auch noch führen. Das wünscht sich jedenfalls die Nato – aber auch das Bundesverteidigungsministerium.
An die Front müssen die Deutschen inzwischen öfter.
Doch nun sollen sie dabei auch noch führen. Das wünscht sich jedenfalls die Nato – aber auch das Bundesverteidigungsministerium.
Auf der Sicherheitskonferenz in München stellte Ursula von der Leyen Anfang Februar die neuen Pläne vor.
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