Burka Polizei

Polizistinnen mit Burka, 
visionäre ‪#‎GRÜNE‬ mit Phantasie

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Gerade Deutschland, als die offenste Gesellschaft in Europa, muss natürlich mit der Zeit gehen, besser noch, in Europa sogar vorauseilen, das versteht sich. Und wer sonst, als ausgerechnet die Grünen, mit ihren historischen Wurzeln im Multi-Kulti-Sumpf könnten sich da als Bahnbrecher für echte Kulturbereicherung und Gleichstellung profilieren. Der letzte Schrei könnte demzufolge die konfessionell korrekte Bekleidung von Polizistinnen im Dienst sein. Dabei muss es nicht nur um muslimische Beamtinnen gehen, nein, auch deutsche Frauen sollten sich sittsamer kleiden, um bei unseren Zuwanderern keinen Unmut zu erregen. So etwas darf man heute von guten, zivilisierten und kompetenten Gastgebern erwarten. 
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http://qpress.de/2015/05/14/polizistinnen-mit-burka-visionaere-gruene-mit-phantasie/


BRDigung:
Nun ist gerade das für uns Deutsche natürlich gar kein Problem. 
Sind wir doch längst am Anblick der vollvermummten, schwarzen Gestalten der Sonder-Einsatz-Kommandos gewöhnt. Keine anständige Demo, an der nicht staatlicherseits auch bewaffnete Vollvermummte teilnehmen. Im Moment versuchen die Grünen aber noch das Terrain zu ergründen und fangen einfach mal mit Kopftuch an, wie man hier nachlesen kann: Grüne offen für Kopftuch bei Polizistinnen in Deutschland … [Merkur]
Man muss schon sensibel vorgehen, um den deutschen Boden für echte Neuerungen zu pflügen, das wissen selbst die Grünen. Nicht, dass es ihnen mal ergeht wie der FDP, die einfach von niemandem mehr verstanden wurde.


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Alternativlos

 Die Verhaftung Angela Merkels ist meines Erachtens alternativlos.

Schlag auf Schlag
WikiLeaks deckt aktive Rolle von Bundeskanzlerin Merkel in der NSA-Überwachung auf

Interessiert doch keine in Deutschland.... 
Solange Dummdödel TV wie DSDS oder GNTM die Menschen mehr beschäftigen als die Verbrechen dieser Frau, kann der Rest halt nur Ohnmächtig vor Wut zusehen und die Fäuste ballen


Schlag-auf-schlag-wikileaks-deckt-aktive-rolle-von-bundeskanzlerin-merkel-auf

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WikiLeaks hat heute Dokumente veröffentlicht, unter anderem einen Brief verfasst von Kanzlerin Merkel an Kai-Uwe Ricke, den damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG (2002 bis 2006) sowie aktueller Zeugen im NSA-Untersuchungsausschuss (UA).

In diesem Brief ersucht ihn die Kanzlerin, die Massenüberwachung des deutschen und internationalen Internets und der Telekommunikationsdaten am Knotenpunkt in Frankfurt zu erleichtern.
Im Zuge dieser Operation unter dem Codenamen “Eikonal” sind die abgefangenen Daten direkt an die NSA weitergeleitet worden.

[Korrektur: Geleakt wurde nicht der besagte Brief selbst, sondern das umfangreiche Verhör des NSA-Untersuchungsausschusses mit Kai-Uwe Ricke bezüglich des Briefes. Das Protokoll kann hier eingesehen werden.]

Der Brief war explizit an Ricke adressiert und als “persönlich” ausgewiesen.
Im Untersuchungsausschuss behauptete Ricke, einen solchen Brief nie gesehen zu haben.
Tatsache ist jedoch, dass kurz nachdem der Brief abgesandt worden war, die Telekom dem BND unverzüglich Zugang gewährte zum Knotenpunkt gewährte.
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Nur noch peinlich

Nur noch peinlich!
Fremdschämen vom obersten Regal

Was soll's das deutsche Volk möchte doch verarscht werden. 
Das faule, fettgefressene, phlegmatische Volk interessiert sich doch mehr für kranke Tiere im Ausland. 
Selbst über das Erdbeben in Nepal wird weniger geschrieben. 
Aber gequälte Tiere bekommen immer die nötige Aufmerksamkeit.


So lange das Volk sich selbst bedauert und der Meinung ist, so lange werdet Ihr dieses Volk nicht auf die Strasse bringen.
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/10/blamage

[...] Am Wochenende veröffentlichten Medien E-Mails, aus denen man schließen kann, dass die Amerikaner Merkel in der Spionageaffäre weder decken wollen noch die Kanzlerin scheinbar überhaupt ernst nehmen. Die E-Mails wurden von der Süddeutschen, dem NDR und dem WDR bekannt gemacht. 
Die Bild-Zeitung, in früheren Jahren eine treue Verbündete der Bundeskanzlerin, bereitete die Dokumente genüsslich auf und stellt die Bundeskanzlerin und ihren wichtigsten außenpolitischen Berater, Christoph Heusgen, als unfähig dar, sich in Washington durchzusetzen. 
Die Kombination aus öffentlich-rechtlichen Sendern und Bild-Zeitung, die beide gemeinsam gegen die Bundeskanzler vorgehen, dürfte Merkel einigermaßen alarmieren. [...]