Gender-Wahn
Blüten des Gender-Wahns
Diese Frau sieht aus wie ein Mann – oder – dieser Mann sieht aus wie eine Frau. Das darf man natürlich nicht sagen. Also dieses Neutrum sieht aus wie ein Neutrum.
Diese Frau sieht aus wie ein Mann – oder – dieser Mann sieht aus wie eine Frau. Das darf man natürlich nicht sagen. Also dieses Neutrum sieht aus wie ein Neutrum.
Prof. Dr. phil. Lann Hornscheidt
Prof.E-Mail: lann.hornscheidt (at) hu-berlin.de
Prof.E-Mail: lann.hornscheidt (at) hu-berlin.de
Homepage: http://www.lannhornscheidt.com/
Einrichtung (OKZ)Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät → weitere Wissenschaftliche Einrichtungen → Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien →Skandinavistische Linguistik und Gender StudiesFunktion / SachgebietGender Studies und Sprachanalyse
Sitz: Georgenstraße 47 , Raum 1.37
Telefon: (030) 2093-46211
Fax: (030) 2093-46215
Postanschrift: Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Professx für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien
Wenn Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, achten Sie bitte darauf, geschlechtsneutrale Anreden zu verwenden.
Original von der Internetseite des Neutrums!
Andere Möglichkeiten werden auf der persönlichen Homepage erwähnt.
Wenn Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, achten Sie bitte darauf, geschlechtsneutrale Anreden zu verwenden.
Original von der Internetseite des Neutrums!
Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie “Herr ___”, “Frau ___”, “Lieber ___”, oder “Liebe ___”.
Eine mögliche Formulierung wäre dann z. B. “Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt“.
Andere Möglichkeiten werden auf der persönlichen Homepage erwähnt.
Asylanten in Villa
München Nobelkolonie:
Asylanten ziehen in Villa
Die Eigentümerin des feudalen Anwesens, Eva Rapaport, kam auf die Idee, etwas Sinnvolles mit dem geerbten Haus anzustellen und entschied sich dazu, dem Träger „Verein für Sozialarbeit“ die Villa zur Unterkunft für sogenannte Flüchtlinge anzubieten, diese nahmen wiederum das Angebot an.
Wie kann sich so ein sozialer Verein die Miete für ein solches Anwesen leisten? Und sind deutsche Obdachlose nicht fein genug für die noble Gesellschaft?
Der Ärger, in der wohl besten Wohnlage in München, dürfte vorprogrammiert sein, denn wenn die sogenannten Flüchtlinge erst eingezogen sind, werden die Sorgen und Ängste beginnen.
(von Janina)
US-Militärstrategie
Migration in die EU ist Teil der US-Militärstrategie
Das Pentagon veröffentlicht seit Jahren Leo Strauss’ Chaostheorie
Mit jährlich 10 Mio. Dollar sind diese „Forschungen“ dotiert worden.
1991 hat der Strauss-Schüler Paul Wolfowitz daraus die Strategie für die post-sowjetische Ära abgeleitet: Die „Wolfowitz-Doktrin“ besagt, dass die US-Hegemonie nur bei einer Zügelung der EU gewährleistet sei.
Die New York Times veröffentlichte am 8. März 1992 Auszüge aus dem Pentagon-Plan „Prevent the Re-Emergence of a New Rival“.
Die Präsidentin des US-Wirtschaftsrats Christina Rohmer forderte während der Finanzkrise 2008, Probleme in Europa zu schaffen, damit das Kapital in die USA zurückfließt.
Nach Leo Strauss (1899–1973) ist das Chaos so zu gestalten, dass sich nichts strukturieren lässt, außer einer von den USA dominierten Ordnung.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass die „islamistischen“ Attentate in Europa von denen finanziert werden, die auch das Chaos finanzieren.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass das Konzept vom „Krieg der Zivilisationen“ im nationalen Sicherheitsrat der USA entwickelt worden ist und dass dazu eine Konfrontation mit der islamischen Welt benötigt wird.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass als nächstes der Drogenvertrieb nach dem Modell der Contras in Nicaragua (von der CIA inszeniert) „islamisiert“ werden soll.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass Wladimir Putins Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz in 2007 in Washington die Angst ausgelöst hat, dass Deutschland in einer Zusammenarbeit mit Russland seine eigenen Interessen verfolgen könnte.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass Al-Kaida und ukrainische Nazis 2007 in Ternopil (Ukraine) eine gemeinsame Konferenz mit dem Ziel veranstaltet haben, Sabotageaktionen gegen Russland durchzuführen.
Das Pentagon veröffentlicht seit Jahren Leo Strauss’ Chaostheorie
Mit jährlich 10 Mio. Dollar sind diese „Forschungen“ dotiert worden.
1991 hat der Strauss-Schüler Paul Wolfowitz daraus die Strategie für die post-sowjetische Ära abgeleitet: Die „Wolfowitz-Doktrin“ besagt, dass die US-Hegemonie nur bei einer Zügelung der EU gewährleistet sei.
Die New York Times veröffentlichte am 8. März 1992 Auszüge aus dem Pentagon-Plan „Prevent the Re-Emergence of a New Rival“.
Die Präsidentin des US-Wirtschaftsrats Christina Rohmer forderte während der Finanzkrise 2008, Probleme in Europa zu schaffen, damit das Kapital in die USA zurückfließt.
Nach Leo Strauss (1899–1973) ist das Chaos so zu gestalten, dass sich nichts strukturieren lässt, außer einer von den USA dominierten Ordnung.
Die vier Millionen Toten in Afghanistan, Pakistan und dem Irak seit 1990 sind im Kontext der Umgestaltung des Nahen und mittleren Ostens zu sehen, die lange vor 9/11 geplant worden ist.
Europäische Forscher, die sich in die Hintergründe einarbeiten, wie der brillante Schweizer Historiker Daniele Ganser, werden als Verschwörungstheoretiker diffamiert und entlassen.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass die Familie des vom Westen gestützten afghanischen Ex-Präsidenten Hamid Karsai den Vertrieb des afghanischen Heroins der Kosovo-Mafia entzogen und dem „Islamischen Staat“ übergeben hat.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass die „islamistischen“ Attentate in Europa von denen finanziert werden, die auch das Chaos finanzieren.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass das Konzept vom „Krieg der Zivilisationen“ im nationalen Sicherheitsrat der USA entwickelt worden ist und dass dazu eine Konfrontation mit der islamischen Welt benötigt wird.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass als nächstes der Drogenvertrieb nach dem Modell der Contras in Nicaragua (von der CIA inszeniert) „islamisiert“ werden soll.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass Wladimir Putins Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz in 2007 in Washington die Angst ausgelöst hat, dass Deutschland in einer Zusammenarbeit mit Russland seine eigenen Interessen verfolgen könnte.
Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass Al-Kaida und ukrainische Nazis 2007 in Ternopil (Ukraine) eine gemeinsame Konferenz mit dem Ziel veranstaltet haben, Sabotageaktionen gegen Russland durchzuführen.
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