US Medienkrieg

Mein die EU etwa das 
n-tv und N24
noch nicht ausreichen,
um Lügen zu verbreiten?


EU und USA – Kampf gegen RT

Undankbarkeit

hat einen Namen!

Bekommen sie nicht was sie wollen nennen sie es Diskriminierung!! 
Was für ein undankbares dreistes Pack!!


Muslime in Magdeburg fühlen sich diskriminiert.
Ihre Moschee bietet zu geringen Komfort
Es muss natürlich eine neue Moschee gebaut werden. 
Die türkische Gemeinde besteht aber auf ein Grundstück in der Innenstadt, hat aber nur 100.000 Euro zur Verfügung. Das ist natürlich Diskriminierung…….


Ach ja....
Meine Freundinnen und ich wollen ein Schloss und bestehen auf einen Bauplatz in der Innenstadt. Haben aber nur 100 000 EURO zur Verfügung.
Was können wir tun ?


Maske gefallen

Die Maske ist gefallen...
Merkel holt am Asylrecht vorbei Afrika ins Land. 
Jetzt Widerstand leisten nach Art. 20 IV Grundgesetz!!!

ZUM ARTIKEL

"Wir sind im Grunde schon ein Einwanderungsland", sagte sie wörtlich in Berlin zum Auftakt einer Reihe von 150 Veranstaltungen unter dem Motto "Gut leben in Deutschland - Was uns wichtig ist".
WAS UNS WICHTIG IST?
Was bildet diese Frau sich ein?
WIR zu sagen wo diese Amerikanische Kanzlerin lediglich SICH selber meint.
Mit diesen Bürgerdialogen will die Regierung herausfinden, was für die Bürger Lebensqualität bedeutet, und danach zumindest teilweise ihre Politik ausrichten.

Obwohl Deutschland seit Jahren nach den USAstatistisch gesehen das zweitbeliebteste Einwanderungsland der Welt ist, tun sich CDU und CSU seit den 1980er Jahren schwer mit dem Begriff. 
Damals wurde die Diskussionangestoßen von Heiner Geißler; in unregelmäßigen Abständen haben sich seither verschiedenste Unionspolitiker von Edmund Stoiber über Volker Bouffier ("kein Einwanderungsland") bis zuletzt Thomas de Maizière ("Deutschland ist eines") dazu geäußert - in die eine oder andere Richtung, gefolgt von einer innerparteilichen Debatte. Kanzlerin Merkel hat bisher, wie das so ihre Art ist, eine Festlegung vermieden.

Qualifizierte brauchen keinen Asylantrag
Jetzt machte sie sich auf der Veranstaltung in Berlin stark für konkrete Stellenangebote etwa an Afrikaner.
Es gebe eine Liste von jenen Berufen, für die es in Deutschland nicht ausreichend Facharbeiter gebe wie Chemielaboranten. Afrikaner sollten darauf hingewiesen werden. 
Wer solche Qualifikation habe, brauche keinen Asylantrag zu stellen.
Es gibt Qualifizierte Afrikaner als Chemielaboranten?
Liebe Frau Merkel: Es mag eine Hand voll geben. Die sind aber nicht unter den Wirtschaftsflüchtlingen zu finden. Was wollen sie uns hier verkaufen.


T-Online hat eine Umfrage gestartet:

Hier das Zwischenergebnis:

Aber auch das wird Frau Merkel nicht Interessieren,
so wie sie nie Interessiert hat was dar deutsche möchte.


Pseudo Wissenschaftler

Da fliegt mir doch der Hut weg!!!
Was manche Individuen so von sich geben
- nur um ihre Existent (und das versaute Studium) zu begründen!


Soziologin fordert im Sexualkundeunterricht praktische Übungen mit Dildos und Liebeskugeln

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Die Talsohle der Dekadenz ist noch nicht erreicht.
Nach Vorstellung der Kasseler Soziologin Prof. Elisabeth Tuider (40, Foto) und Kollegen sollen Schüler im Sexualkundeunterricht mit praktischen Übungen über alle möglichen sexuellen Spielereien und genderkonformen Abartigkeiten „aufgeklärt“ werden. 
Dazu haben sie ein Buch herausgegeben mit dem Titel: 
“Sexualpädagogik der Vielfalt”. 
Bei den von den PseudoWissenschaftlern darin vorgeschlagenen praktischen Übungen geht es mitunter zur Sache.

15-Jährige sollen zum Beispiel einen „Puff für alle“ einrichten. 
Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. 
Denn es sei ja ein Unterschied, ob ein weißer, heterosexueller Mann, eine muslimische oder katholische Frau oder eine transsexuelle lesbische Frau bedient werden soll.

HNA führte ein Interview mit ihr:

HNA: Ab welchem Alter sollte man überhaupt beginnen, Kinder mit Themen wie Sex und Homosexualität zu konfrontieren?
Elisabeth Tuider: Als Soziologin muss ich Ihnen sagen, dass Kinder ja in dieser Welt leben: Conchita Wurst gewinnt den Eurovision-Song-Contest, Berlin hat einen schwulen Bürgermeister und die Sängerin Cher hat einen transsexuellen Sohn. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt existiert, sie ist auch im Leben von Kindern und Jugendlichen präsent. Die Sexualpädagogik konfrontiert Kinder und Jugendliche in diesem Sinne nicht, sondern Sexualpädagogik ermöglicht es, über Themen, die in ihrem Leben und in ihrem Alltag präsent sind, zu sprechen.
HNA: In Ihrem Buch gibt es zum Teil sehr detailreiche Aufgabenstellungen, in denen es um Analverkehr, Sexspielzeuge und die Einrichtung eines Bordells geht. Was soll die Auseinandersetzung auf dieser Ebene bringen?
Tuider: Sexualpädagogik möchte einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Fragen, Unsicherheiten und auch Ängste, die Sexualität, Beziehung und Liebe betreffen, von den Jugendlichen gestellt und besprochen werden können. Dabei geht man von den jeweiligen Themen der Jugendlichen aus. Wenn es keine Themen wie „sexuelle Praktiken“ oder „Analverkehr“ in der Gruppe gibt, ist eine solche Inhalte aufgreifende Übung schlicht nicht anwendbar. Unser Buch ist kein Lehrplan. Jede der 70 vorgeschlagenen Methoden muss der jeweiligen Jugendgruppe angepasst werden.
HNA: Wollen sich 12- oder 13-Jährige so detailreich mit dem Thema auseinandersetzen? In dem Alter beginnt das Interesse an Sexualität erst zaghaft.
Tuider: Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass einige Kinder und Jugendliche Fragen zu Themen wie sexuelle Praktiken, Sexspielzeug oder BDSM (zum Beispiel Sadomasochismus und Fesseln) haben. Studien zufolge haben bei unter 14-Jährigen 70 Prozent der Jungen und 30 Prozent der Mädchen schon Pornografie kennengelernt. Solche Erfahrungen werfen bei den Jugendlichen Fragen auf. Manche Jugendliche bringen solche Themen nicht mit und, wie gesagt, werden dann entsprechende Aufgabenstellungen nicht angewendet.
HNA: Verwirrt und verstört die Thematisierung aller denkbaren Sexualpraktiken Jugendliche nicht eher?
Tuider: Vielfalt, auch sexuelle Diversität findet sich in allen Lebensbereichen: in Politik, Medien, Kunst. Sie ist, wie gesagt, im Alltag von Jugendlichen präsent und wird nicht erst von der Sexualpädagogik zu denJugendlichen gebracht. Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass sexualpädagogisch Tätige oftmals die ersten Personen sind, mit denen sich Jugendliche trauen, ihre Fragen und Irritationen zu besprechen.
HNA: Wenn ich Jugendlichen beibringe, dass alles „normal“ ist, wächst dann nicht die Gefahr, dass sie bei den ersten sexuellen Kontakten auch glauben, für alles offen sein zu müssen?
Tuider: Sexualpädagogik zielt auf die Auseinandersetzung mit und die Positionierung in der Verschiedenartigkeit gegenwärtiger Lebens-, Liebes- und Sexualitätsentwürfe. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen sowie mit den Grenzen der anderen. Sexualpädagogik zielt auf die Selbstbestimmung eines jeden Menschen. Nach wie vor ist heute gerade nicht „alles normal“. Diskriminierung von Transsexuellen, also Menschen, die nicht in das Mann-Frau-Schema passen, oder von Homosexuellen sind nicht passé. Der Sexualpädagogik geht es darum, Jugendlichen, die in ihren Liebes- und Lebensweisen nicht der gesellschaftlichen Dominanzkultur entsprechen, Anerkennung und Unterstützung zu geben. Und allen Menschen die Kompetenz zu geben, anderes anzuerkennen, auch wenn es nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

Quelle 1
Quelle 2
Fakt für mich:
Diese Dame ist eine der Frauen die, bedingt durch die eigene sexuelle Frustration, ihrem stätigen drang nach Aufmerksamkeit nicht weiß was sie sonst machen (reden) soll.
Aufgrund der Karieregeilheit ist zu viel auf der Strecke geblieben. 


Kontakt:
Prof. Elisabeth Tuider
Universität Kassel
Fachbereich 05 Gesellschaftswissenschaften
Nora-Platiel-Str. 5, Raum 2111
34109 Kassel
Tel.: +49-561 804-2314
Fax: +49-561 804-3464
E-Mail: tuider@uni-kassel.de

Mekka Deutschland

Mekka Deutschland
Die stille #Islamisierung
Auszug aus dem neuen Buch von Udo Ulfkotte


Politik und Medien leugnen, dass parallel zu den gewaltigen Flüchtlingsströmen aus Nordafrika und dem Nahen Osten direkt vor unseren Haustüren eine Welle der Islamisierung stattfindet. Denn die Öffentlichkeit soll davon vorerst lieber nichts mitbekommen. Klar ist: Ein Kind, welches heute im deutschsprachigen Raum geboren wird, stirbt nach allen denkbaren demografischen Modellen in einem weitgehend islamisierten Land.

Selbstverständlich haben wir Muslimen zuliebe in Europa schon jetzt Scharia-konforme Kfz-Versicherungen, Lebensversicherungen und die Scharia-Master Card. Es gibt Scharia-Urlaub und Scharia-Reisen. Und im deutschen

Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht. Natürlich hat das alles nichts mit Islamisierung zu tun. Wir bilden jetzt Afghanen, Syrer, Tschetschenen und Türken als Wanderführer für die Alpen aus, damit sie Touristen gleich auch noch die Schönheiten des Islam näherbringen können. Das ist heute ein selbstverständlicher Teil unserer „Willkommenskultur“.

Der deutsche Bundespräsident ist selbstverständlich auch Pate vieler Kinder aus islamischen Bigamistenfamilien, die jeweils mit einem Scheck der deutschen Steuerzahler belohnt werden. Und bis zu zwei Drittel der Muslime in Ballungsgebieten sind parallel mit mehreren Frauen verheiratet und lassen sich die Verhältnisse ganz legal vom Sozialstaat finanzieren. Ein mit mehreren Frauen verheirateter muslimischer Mann kann heute in Deutschland damit rechnen, dass alle seine Frauen nach seinem Ableben eine Witwenrente bekommen. Die Fürsorgepflicht des deutschen Steuerzahlers ist in Hinblick auf den Islam eben inzwischen multikulturell. Umgekehrt haben die Lebensgefährtinnen eines deutschen Ehemannes allerdings auch weiterhin keinen Anspruch auf Witwenrente nach dem Ableben des Mannes.

Noch gravierender: Seit 2015 ermittelt die Staatsanwaltschaft, weil mitten in Deutschland schwerstkranken Pflegepatienten die Essensrationen gekürzt wurden, damit mit dem so eingesparten Geld der Versicherten aus der staatlichen Pflegeversicherung Spezialitätenküchen nur für Muslime finanzieren erden können. Die Fakten dazu finden sich im neuen Sachbuch „Mekka Deutschland“, das sich wie ein Thriller aus einer anderen Welt liest. Denn unsere Medien verschweigen uns das alles. Natürlich gibt es bei der Bundeswehr auch längst getrennte Bestecke für die Mahlzeiten von Muslimen und Nichtmuslimen. Und natürlich hat auch das nichts mit Islamisierung zu tun.

Zugleich wird immer öfter das deutsche Recht durch islamisches Scharia-Recht ersetzt. So vertrauen deutsche Frauen, die mit Muslimen verheiratet sind, wie selbstverständlich auf gültige deutsche Testamente und sind dann fassungslos, wenn ihnen mit dem Tod ihres Ehepartners nicht nur die Liebe ihres Lebens, sondern ganz legal auch noch ihr Vermögen von Verwandten in der islamischen Welt genommen wird. Noch absurder: Unsere Politiker fordern jetzt nicht etwa die Abschaffung von Steinigungen in der islamischen Welt, sondern „gendergerechte Steinigungen“, weil Frauen bei diesem barbarischen Brauch schließlich bislang gegenüber Männern benachteiligt werden. Zugleich haben von deutschen Steuerzahlern finanzierte Juristen im Nahen Osten als Bestandteil der Wiederaufbauhilfe Gesetze erarbeitet, wonach muslimische Männer ihre Frauen straflos vergewaltigen dürfen, wenn sie mehr als vier Tage lang keinen Geschlechtsverkehr hatten. Auch diese Fakten finden sich in „Mekka Deutschland“. Und wir wundern uns dann, wenn Männer aus diesem Kulturkreis bei uns wegen Vergewaltigung vor Gericht stehen und sich keiner Schuld bewusst sind.

In aller Stille entsteht zugleich ein Parallelmarkt für islamische Arzneimittel, auf dem Muslime andere Medikamente bekommen als Nichtmuslime, weil tierische Bestandteile von Medikamenten bei Muslimen ja nicht von „unreinen“ Tieren stammen dürfen. Noch deutlicher ist die Entwicklung an den Tiefkühltheken: Australisches Lammfleisch, argentinisches Rindfleisch und amerikanische Puten, die man in deutschsprachigen Supermärkten und bei Discountern bekommt, werden für den Weltmarkt produziert und sind heute generell „halal“ – also nach islamischen Riten geschlachtet. Auch wenn das so nicht auf den Verpackungen steht. Und auch drei Viertel der deutschen Schlachthähnchen werden – ebenfalls ohne besondere Kennzeichnung – nach islamischen Riten geschlachtet. Schließlich können wir von den vielen Flüchtlingen aus der islamischen Welt nicht erwarten, dass sie Kennzeichnungen verstehen. Der Verbraucher kann heute den Produktpackungen von Lebensmitteln verlässliche Angaben wie Kalorien oder biologischen Anbau entnehmen, aber die korankonforme Herstellung wird ihm jetzt immer öfter schlicht verschwiegen.

Katar und Saudi-Arabien erpressen derweilen nicht nur in Deutschland Politiker, weil sie mit Investitionen in Milliardenhöhe im Gegenzug für Islamisierung und positive Berichterstattung über den Islam locken. Allein im Frühjahr 2015 haben sich mehr als 700 Journalisten von Katar schmieren lassen. Im Gegenzug geben wir jetzt ganzen Stadtvierteln islamische Namen, hängen überall die einstigen Symbole unseres Wertesystems wie christliche Kreuze ab und fragen uns ständig, welche Verhaltensweisen oder Produkte möglicherweise den Islam beleidigen könnten. Als sich 2015 einige wenige Muslime über die auf einer neuen Cremeseife von Aldi Süd abgebildete Moschee beschwerten, da nahm der Discounter sofort aus Angst flächendeckend das Produkt aus den Regalen, obwohl Moscheen auch auf türkischen Joghurts und vielen anderen Produkten der islamischen Welt abgebildet sind. Das ist die perverse Realität in „Mekka Deutschland“, wo ethnische Europäer schon bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen und sich zu unterwerfen haben.

Hier kann man das Buch bestellen: