NSA-Gnaden

Merkel verweigert dem Parlament die Rechte

von Henry Paul

Ein einmaliger Vorgang: 
Die deutsche Vasallen-Kanzlerin arbeitet zielgerichtet für die NSA statt für das deutsche Parlament und das deutsche Volk.

Das Parlament ist der Primat der Politik, das oberste Verfassungsorgan. 
Die Kanzlerin ist nur eine Beauftragte dieses Parlamentes. 
Sie muss dem Parlament Rede und Antwort stehen. 
Sie ist nach der Verfassung zu hundertprozentiger Aufklärung und Mitteilung verpflichtet. 
Sie kann nicht machen was sie will. 
Wenn die Vasallin dem nicht nachkommt, muss das Parlament die Kanzlerin absetzen. 
Die Regierungskoalition muss sich diesen Gegebenheiten auch beugen – Partei-Shit geht hier nicht.
Die Opposition sollte JETZT das Verfassungsgericht anrufen und auf kompletter Information und Mitteilung bestehen, ansonsten auf Ablösung der Kanzlerin drängen. 
Oder wollen wir zusehen, wie die deutsche Kanzlerin Deutschland, die deutsche Wirtschaft, die deutschen Bürger an den amerikanischen Geheimdienst NSA verscherbelt?

Wie weit ist die BRD gekommen? 
Was erlaubt sich die Kanzlerin eigentlich?
Sie schwadroniert über das Völkerrecht und hält sich noch nicht einmal an deutsches Grundrecht – sie weigert sich, das uns zustehende Grundrecht der Kontrolle zu gestatten. 

Damit ist Merkel untragbar geworden. 
Egal wer und wie regiert. 
Die Kanzlerin nach NSA-Gnaden und schon gar keine Kanzlerin Deutschlands, die uns alle verkauft, verdummt und betrügt. 
Merkel ist dokumentiert keine deutsche Kanzlerin, sie ist eine Hochverräterin amerikanischer Prägung. 
Sie muss abgelöst und vor Gericht gestellt werden.








Angriffskrieg


von Klaus Dieter

[...]
von der Leyen scheint offenbar zur Kriegsministerin Deutschlands werden zu wollen. 
Ihre Forderung nach einer Verlegung von NATO-Truppen an die Ostgrenzen ist eigentlich schon einer Kriegserklärung gleichzusetzen.
Damit begeht sie jedoch zusätzlich Verfassungsbruch, da das Grundgesetz dies untersagt.
Der Westen müsse klar machen, dass "die NATO nicht nur auf dem Papier besteht", so die neue deutsche Kriegsministerin. 

Deshalb fordert sie die NATO auf, deutlich mehr Präsenz im Osten zu zeigen. 
Dies kommt jedoch eigentlich einem Bruch des Grundgesetzes gleich und gilt auch laut Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland als strafbar:

Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes
Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

§ 80 Strafgesetzbuch Vorbereitung eines Angriffskrieges
Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
Gemäß der UN-Charta gilt das zusammenziehen von Truppen an den Grenzen als 
"Vorbereitung auf einen Angriffskrieg", 
wonach von der Leyens Forderung eigentlich schon als erster Schritt dort hin gewertet werden könnte.

Nur weil man Milliarden von Dollar in den politischen Umsturz in der Ukraine investierte, muss man keinen Weltkrieg heraufbeschwören. 
Oder etwa doch?


Wien Zuwanderer

Haben sich die geschätzten Kollegen aus der Medienbranche eigentlich je angesehen,
wie ausländer-, migranten-, und asylanwärterfreundlich die beim Zuwanderungsthema doch sehr lauten Grünen wirklich sind? 

Nein? 

Zeit wirds.

Exemplarisch haben wir die Bezirke 7. Neubau und 10. Favoriten gegenübergestellt. 

Nach oft gehörter Theorie verschwinden Vorbehalte angeblich überall dort, wo Menschen mit Migranten und Asylwerbern zusammenleben.

Nun, warum wollen Grüne dann eigentlich nicht mit Migranten und Asylwerbern zusammenleben? Oder ist es umgekehrt und letztere meiden die Gegenwart der Grünen?

Es würde sich aber auch in so gut wie allen anderen Bezirken Wiens identisch darstellen lassen (Statistischer Ausreißer: 1. Bezirk, das verwundert aber nicht).

Wo besonders wenige Asylwerber und Asylberechtigte untergebracht sind, gibt es durchgehend besonders viele Grünwähler. 
Ebenso fällt auf, dass in diesen Bezirken viel weniger Ausländer aus Nicht-EU-Staaten wohnhaft sind. 
Die Kriminalität (in absoluten Zahlen) ist in diesen Bezirken vergleichsweise niedrig.

Wo besonders viele Asylwerber untergebracht sind, besonders viele Nicht-EU-Ausländer wohnhaft sind und besonders viele Straftaten angezeigt werden, finden sich außerordentlich wenige Grünwähler, somit auch keine Grünen, die dort wohnen. Stattdessen explodieren überall dort die Stimmenanteile der FPÖ.

Fazit: 
Die Behauptung, vor allem Menschen, die nie mit Migranten und Asylwerbern zu tun hätten, hätten Vorurteile, ist in der Realität nicht nachweisbar - oder anders formuliert: dreist gelogen. 
Das Gegenteil ist wahr. 
In Bezirken mit hohem Asylwerber und Nicht-EU-Ausländeranteil wählen die Menschen FPÖ. Anstelle zu lügen, sollten vor allem die linken Parteien vielleicht einmal überlegen, echte Politik zu machen.

Verwendet wurden Daten der Statistik Austria, der Kriminalitätsstatistik des ersten Halbjahrs 2013, die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage von 2013 zur Unterbringung und Verteilung von Asylwerbern und Asylberechtigten, das Wahlergebnis von 2010 sowie die offiziellen Zahlen der letzten Bevölkerungszählung.

Zusammengetragen und verfasst von:
Verein Freunde der Tagespolitik





Scheinasylantenflut

Die Scheinasylantenflut aus Afrika
spaltet Europa:

Wovor viele gewarnt haben ist eingetreten. 
Die Anzahl der Asylsuchenden überschreitet die Aufnahmekapazitäten der EU-Länder bei weitem. Der Wille, weitere Scheinasylanten aufzunehmen schwindet zusehends.

Der Punkt scheint gekommen, an dem die Regierenden in der EU Farbe bekennen müssen. 
Entweder, aus irgendwelchen irrationalen humanitären Gründen weiter einen Teil der afrikanischen Bevölkerung ins Land lassen und damit soziale Unruhen in kauf nehmen (siehe Ministerin Schwesig Link unten), oder rational denken und den afrikanischen Ureinwohnern klar machen, dass sie kein Bleiberecht erhalten und wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.

Auf jeden Fall schwindet die Akzeptanz in der Bevölkerung, noch hunderttausende Afrikaner in unserem Land aufzunehmen.

Bevor jetzt wieder ein Aufschrei aus der uns entgegengesetzten politischen Richtung kommt, ein paar Worte an diese Mitbürger.

Ihr schimpft auf euren Seiten auf die Kapitalisten und auf das jüdische Großkapital, vergesst aber, dass ohne Kapital/Großkapital unser Wohlstand unmöglich wäre. 
Auf eurer Denunziationsseite regt ihr euch mit kindisch anmutenden Kommentaren auf, wenn sich Bürger auf anderen Seiten besorgt über die sich weiter verschlechternden Zustände in Deutschland äußern und zeigt damit, wie wenig euch die Sorgen der deutschen Bevölkerung interessieren.

Ihr spielt die selbsternannten Moralapostel und Retter des Abendlandes, habt aber mit dem Problem zu kämpfen, dass euch die breite Masse der Bevölkerung nicht so sieht, sondern eher als Menschen, die einer falschen, verlogenen linken Ideologie hinterher rennen.


Frankfurter NEUE PRESSE vom 17.06.2015


Frankfurter NEUE PRESSE vom 17.06.2015






Asyl Hotel

Asylanten werden ab Juli in 4-Sterne-Hotel untergebracht!
Gelände wird eingezäunt um "Asylanten vor Anwohnern" zu schützen!

Wer schützt denn die Anwohner vor den Asylanten, frage ich mich?



Da fehlen einem die Worte!!
Unzählige Deutsche haben nix zum fressen, leben in Bruchbuden, kämpfen jeden tag aufs neue ums Überleben für ihre Kinder und sich selber.
Diese Wirtschaftsflüchtlinge bekommen alles im Überfluss und der ganze Staatsapparat kümmert sich um sie!!

In jedem Land, wo die Stranden... 
- und man fragt sie wo sie hin wollen, sagt jeder, nach Deutschland!
Merkt die Regierung den nicht das die lediglich ausbeuten und nur mit einem ziel nach Deutschland "Flüchten" 

* * * *

siehe auch:


Auszug aus einem Originalbeitrag:
[...] Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt.
„In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld - aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri.
Genauere Informationen hat er darüber, an welcher Etappe was zu tun ist.
Von Gambia über Mali und Burkina Faso bis nach Niamey hat er es schon geschafft.
An jeder Etappe holt er sich neues Geld, um im Falle eines Raubes nicht gleich alles zu verlieren.
In Mali und Burkina habe er je vier Kontrollpunkte passiert und immer 5000 Francs-CFA bezahlt, an der Grenze zu Niger noch mal 10.000, sagt Barri.
[...] Quelle: FAZ