Die wirklichen Probleme hat das deutsche Volk noch nie erkannt, oder stehts erfolgreich Ignoriert. Beispiele zeigt die deutsche Geschichte mehr als genug.
Die sehen richtig aus wie traumatisierte Flüchtlinge aus Kriegsgebieten - oder
N E I N
So sehen Flüchtlinge aus
„Tuta mundo“ in Schwandorf !
Schwandorf/Oberpfalz. Die Stimmung in Schwandorf, einem beschaulichen Ort nördlich von Regensburg an der Naab gelegen, ist gut. Politiker, Einwohner und Wirtschaftsvertreter sind bestgelaunt, denn sie wissen um die guten Taten, die sie für die Bedürftigsten dieser Welt erbringen. Teuer bekleidet, aber familiär unbegleitet, reisen monatlich hunderte Minderjährige, traumatisiert und traurig, aber voll des Potentials, nach Deutschland, um hier Großes zu vollbringen. Ihnen reicht der reiche Staat, hier in Gestalt des genannten Städtchens, die sanfte Hand.
In der Breiten Straße 5, nahe dem Stadtzentrum Schwandorfs, wurde am 16. Februar 2015 unter dem Schlagwort „tuta mundo“ eine sog. heilpädagogische Wohngruppe für unbegleitete Flüchtlinge zur großen Freude nicht nur des Landrats Thomas Ebeling eröffnet. Betrieben wird sie von der rein privaten, staatlich geförderten Dr. Loew Soziale Dienstleistungen GmbH & Co KG, die sich bisher vornehmlich der Betreuung behinderter und alter Menschen gewidmet hatte. Bisher haben zwölf Jugendliche aus den bekannten Kriegsländern Eritrea und Kosovo, wo die „Verhältnisse ein Alptraum“ seien (Reinhold Willfurth), Obdach erhalten. Sandra Loew, Geschäftführerin des Heimträgers, möchte ihnen daher zu einem „tollen Leben hier in Schwandorf“ verhelfen. Die Geflohenen wissen zu danken. Sem, ein 16-Jähriger aus dem Kosovo mit Elektrikerambitionen, sagt in einer Mischung aus passablem Deutsch und Englisch erfreut: „Jeder hilft einem – das ist einfach perfekt!“
Man mag mit leiser Stimme manches kritisieren. Etwa, dass der Ausdruck „tuta mundo“, was wohl „Eine Welt“ heißen soll, keinen Sinn hat und sich die Tolerantia damit selbst karikiert.
Auch, dass die Betreuungsindustrie den sog. Flüchtlingsstrom als Wachstumsmarkt entdeckt hat und nun mit wenig Scham die völlige Hilflosigkeit der Politik von einer kapitalistischen Findigkeit ausgenutzt wird, beide zum Hohn des Volkes nur schlecht verbrämt mit pseudohumanistischer Großmut. Aber hier soll man schweigen, denn strahlendes Glück, Hoffnung und Vielfalt werden nicht allzu teuer erkauft.
-Deutschland verrecke -Deutschland in den Rücken fallen -Nie wieder Deutschland
Das sind die Linken Faschos
So viel Dummheit auf einen Haufen
Ich gehe jede Wette ein das mehr als 80% der Demonstranten nicht einmal weiß was Kommunismus oder auch Demokratie bedeutet und wo der Unterschied liegt.
Weiterhin behaupte ich das ein sehr großer Teil die 4-te Klasse
3 mal besucht hat, kaum einer einen Schulabschluss in der Tasche hat und der durchschnittliche Intelligenzquotient in der Gruppe derer von 55-70* einzuordnen sind.
*(55-70 = mentally inadequade - zu deutsch geistig unzureichend)
Schaut man sich diese Intelligenzbestie in dem Interview an so lässt sich leicht erkennen.
Linke, AntiFa und Grüne wissen nicht was sie reden, wissen nicht was sie machen und sind zu dumm zum Brot holen.
Hier denkt ein älterer Herr mit seiner Frau doch tatsächlich das die Demonstrierenden
Linken-Antifa-Schwarzer Block... Rechte Neonazis sind
Wie kommt das nur, sind dort Ähnlichkeiten zu finden ??
Ein gutes Beispiel dafür, wie aufgeklärt die Menschen wirklich sind.
Sehr viel Schuld daran trägt dieses etwas:
Und dann kommt sowas dabei raus:
Warum wehrt sich der normale deutsche nicht gegen dieses Gesocks.
Haben die anderen Länder recht wenn sie behaupten das der deutsche von Natur aus ein Feigling ist der sich lieber tief bückt als sich zu wehren?
Da ja alles so oder so zum großen Plan der USA gehört, bringen die USA jetzt die Krimigranten auch persönlich. Finanzkrieg der USA gegen Europa und Deutschland und die Bundeskanzlerin hilft dabei!
Moderner Krieg gegen Europa: US-Schiffe bringen Flüchtlingsmassen nach Europa | 23.05.15 | kla.tv
Die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer beschäftigen nachhaltig Europas Politiker.
Denn in Libyen warten nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere weitere rund eine Million Flüchtlinge auf die Überfahrt über das Mittelmeer in die EU.
“Es handelt sich um eine echte Völkerwanderung”, sagte der CDU-Europapolitiker Elmar Brok zu Reuters.
Die Rettung der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer sei zwar wichtig, werde alleine aber nicht helfen. “Wenn wir nur viel mehr Schiffe einsetzen, werden in Libyen bald zwei Millionen Menschen warten.”
Bereits vor Jahren waren die EU-Politiker gewarnt worden, dass ein Zerwürfnis mit dem damaligen Machthaber Gaddafi, Libyen destabilisiere und die EU-Südgrenze gefährde.
Mit dem von der US-Regierung initiierten Sturz Gaddafis endete auch seine ordnende Praxis, die der EU lange eine sichere Südgrenze gegeben hatte:
Denn in einem Vertrag mit der EU hatte sich Libyen verpflichtet, Flüchtlinge in Auffanglagern zu sammeln und sie nicht in Boote nach Europa zu entsenden, sondern sie in ihre Heimatländer zurückzuschicken.
“Gaddafi war ein Diktator (…)”, räumt etwa EU-Kommissar Günther Oettinger ein. “Er hat aber in unserem Sinne dort gewisse Regeln organisiert (…).
Jetzt haben wir ein Chaos mit Milizen.”
Auch EU-Außenamtssprecher Martin Schäfer sagt dazu folgendes: “Das, was wir jetzt erleben, ist die Folge eines Militäreinsatzes, der das Regime Gaddafi hinweggefegt hat, aber nichts an seine Stelle gesetzt hat.” Werden die warnenden Stimmen, welche vor unbegrenzter Aufnahme von Asylanten abraten, ebenso ungehört bleiben, wie jene, die von einem Sturz Gaddafis abrieten? Die G7-Außenminister waren sich bei ihrem Treffen in der vergangenen Woche einig, dass man die Flüchtlingsproblematik nur in den Griff bekommen kann, wenn man Libyen wieder stabilisiert. Wie das aber passieren soll, weiß von ihnen anscheinend niemand. Italiens Premierminister Mateo Renzi will nun als Lösung des Problems mit aller Härte gegen Schlepper, die illegal Flüchtlinge in Europa einschleusen, vorgehen. Für Kenner der Szene ist es aber sehr fraglich, ob dieser Kampf gegen die Schlepper gewonnen werden kann, da diese nur austauschbare Handlanger seien. Die eigentlichen Drahtzieher säßen verborgen im Hintergrund und an sie heranzukommen dürfte sehr schwierig sein. Hinter den 10`000-enden Migranten, die jedes Jahr nach Europa kommen steckt eine Industrie, die pro Flüchtling Preise bis zu 10`000 Euro kassiert. Der Gewinn vom Menschenhandel werde nur noch von dem des Drogenhandels übertroffen. Wer aber sind nun diese kaltblütigen Drahtzieher an die man so schwer herankommt?
Um diese Frage zu beantworten, muss man zunächst mal schauen, woher die Flüchtlinge grösstenteils kommen.
Es sind die Länder, die vom sog. „Arabischen Frühling“ oder von ähnlichen, von außen geschürten, Unruhen heimgesucht und zerrüttet wurden und seither nicht mehr zu Ruhe kommen. Hier werden die Menschen von der organisierten Flüchtlingsindustrie angeworben, indem ihnen eine „goldene Zukunft“ in Europa versprochen wird. Dies wird zum Teil von den örtlichen Medien sogar unterstützt. Auch aus Schwarzafrika werden Flüchtlinge geworben, von denen aber sehr viele beim Durchqueren der Sahara sterben, mehr als auf dem Meer. Doch hierüber schweigen die Medien. Endlich in Italien angekommen werden Asylanten, denen die italienische Behörde angeblich nicht mehr Herr werden kann, mit neuen Pässen und Bargeld ausgestattet und gezielt nach Deutschland geschickt… m.b./h.m.
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Die Mainstreampresse arbeitet wieder einmal an einem Volksverdummungsprojekt.
Asylbewerber aus dem Balkan sollen (berechtigterweise!) nach Hause geschickt werden.
Stattdessen sollen mehr Afrikaner kommen.
Warum eigentlich?
Stellvertretend für den Mainstream ein Artikel von Ulrich Clauß (Foto) aus der Welt. Unter der Überschrift „Falsche Asylpolitik macht Rechtspopulisten stark“ heißt es:
Man braucht nämlich kein Rechtspopulist zu sein, um sich zu fragen, warum eigentlich Flüchtlingen aus Balkanländern, die praktisch keine Chance haben, als Asylbewerber anerkannt zu werden, fraglos erst einmal 140 Euro „Taschengeld“ in die Hand gedrückt werden. Das entspricht der Höhe eines durchschnittlichen Monatsgehalts in Serbien, wie unlängst der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, feststellte. Da kann man schon von einem problematischen „Fluchtanreiz“ sprechen. Es lassen sich unschwer weitere Details deutscher Asylpolitik finden, die einer Revision unterzogen gehören – die nachlässige Abschiebepraxis von Flüchtlingen aus Balkanländern zum Beispiel.
Wunderbar. Es ist jetzt also mainstreammäßig legitim, die illegale Einwanderung von offensichtlichen Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Balkan zu kritisieren. Doch aufgepasst:
Im Interesse der Flüchtlinge aus den Krisengebieten Nordafrikas, die mit aller Berechtigung unsere uneingeschränkte Fürsorge verdienen, sollten solche Diskussionen geführt werden, bevor sie in einem innenpolitischen Grabenkampf zu verrohen drohen.
Wo liegt nochmal „das Krisengebiet“, von dem es immer heißt, dass die Menschen dort unsere „uneingeschränkte Fürsorge“ verdienen? Auf der kleinen Karte oben kann man sehen, wo Afrika aufhört und Asien anfängt. Peinlich für eine Zeitung namens „Welt“, dass man in der Redaktion offenbar nicht weiß, dass das Bürgerkriegsland Syrien und der vom IS gebeutelte Irak in Asien liegen! Was sollen also die Nordafrikaner hier?
Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge aktuell dieser Tage mitgeteilt hat, handelt es sich bei den einfallenden afrikanischen Horden, die unsere Nachbarländer gerne zu uns durchwinken, um Arbeitsmigranten!
Denn die Leute, die von dort kämen, hätten in ihre lebensgefährliche Reise nach Europa sehr viel Geld investiert und kämen hierher, um für sich und die Angehörigen in Afrika zu arbeiten, nicht um Sozialleistungen zu erhalten.
Es ist eine bodenlose Frechheit, die Wirtschaftsflüchtlinge vom Balkan zu schelten, weil sie „praktisch keine Chance haben, als Asylbewerber anerkannt zu werden“ und gleichzeitig die illegal in Massen eingewanderten afrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge unserer „uneingeschränkten Fürsorge“ zu empfehlen!
Für Arbeitsmigranten aus Drittstaaten ist die Einwanderung über die EU-weit eingeführte Blue Card vorgesehen! Wer zu beschränkt ist, sich darüber zu bewerben, braucht nicht zu kommen. So einfach ist das. Unsereiner muss sich auch einem Prozedere unterziehen, will er nach Kanda, in die USA oder nach Australien auswandern.
Folgt man den Links in dem Welt-Artikel, gelangt man zu typischen Asylloby-Artikeln („Europa wird langsfristig von Flüchtlingen protifitieren“ / „Keine Angst vor Wirtschaftsflüchtlingen“). Was für eine billige Nummer.
Die Bürger dieses hochentwickelten Landes haben Anspruch darauf, zu bestimmen, welcher Typus Arbeitsmigranten in das Umfeld passt, das die Bürger durch ihrer eigenen Hände Arbeit geschaffen haben. Das nennt man Demokratie. Das nennt man Gerechtigkeit. Das nennt man Teilhabe. Das nennt man Nachhaltigkeit.
Eine wildwuchsartige Einwanderung afrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge über die Asylschiene kann nicht im Sinne der hiesigen Bevölkerung und der Gesetze sein. Was für den Balkan gilt, gilt genauso für Afrika!
Wenn die afrikanischen Familien mehr Geld haben wollen, dann sollten sie in erster Linie bei sich selbst anfangen und sich fragen, wie viele Kinder sie sich eigentlich leisten können und welche Bevölkerungsdichte ihr Land verträgt. In Deutschland versuchen die Menschen, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen. Kaum jemand setzt mehr Kinder in die Welt als er selbst ernähren kann. In Afrika ist man offensichtlich der Meinung, seine überschüssigen Kinder auf andere Kontinente abschieben zu können. Seltsames Gebaren gegenüber den eigenen Kindern, die als Arbeitssklaven in die Ferne geschickt werden und hier als „Antänzer“ und Drogendealer stranden. Und es wird selbstverständlich vorausgesetzt, dass die Europäer diese kulturfremden Horden bei sich aufnehmen und sich womöglich auch noch deren Lebensweise anpassen.