Luxus-Asyl

Willkommenskultur in Deutschland: 

Maritim-Hotel Halle wird 4-Sterne Luxusunterkunft
für „Flüchtlinge“

80 Mitarbeiter betroffen! 





Ab 1. Oktober 2015 mietet das Land Sachsen-Anhalt mit Steuergeldern das Luxushotel Maritim in Halle und wird dieses als Unterkunft für Flüchtlinge betreiben. 
Der Mietvertrag zwischen Landesregierung und der Maritim Hotelgesellschaft mbH läuft zunächst für drei Jahre und beinhaltet eine Verlängerungsoption. 
„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH. 

Im Maritim Hotel Halle sind aktuell 80 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigt, davon 17 Auszubildende. Laut Geschäftsführung haben sie die Möglichkeit, ihre Ausbildung in einem der deutschlandweit 35 Maritim Häuser fortzusetzen, vorzugsweise im "nahe gelegenen" Magdeburg (ca. 90 Kilometer entfernt) oder Dresden (ca. 150 Kilometer entfernt) 
Sollten betriebsbedingte Kündigungen trotzdem nötig sein, wird mit dem Betriebsrat ein Sozialplan verhandelt, so die Geschäftsführung weiter.


Das solche Nachrichten den Flüchtlingen noch mehr ansporn geben nach Deutschland zu fliehen, ist wohl klar. - oder.Jeder Flüchtling gelaubt das ihm in Deutschland gebratene Hühner in den Mund fliegen und Luxus normal ist. Dazu noch Merkels Selfies mit Flüchtling.Kann man eine bessere Einladung machen?


Querverweise:





Til



Merkels Drecksspiel

Interessante Pressestimmen.

Berlin scheint die "vorübergehende" Grenzschließung nur als Vorwand zu nehmen, um andere Regierungen Europas weiter unter Druck zu setzen und diese Länder weiter zu destabiliseren.

Ich befürchte, dass Merkel und Co. hier ein ganz mieses Spiel mit anderen Staaten der Europäischen Union treibt.


"Deutschland beherrscht das schmutzige Spiel"

Eine Presseschau.




Abenteuer ?

von Tane Fuhrer über Ohne Zensur


Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:
  1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder in die Türkei.
  2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.
  3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie, sowie Wohnung und Generalabonnemente für öffentliche Verkehrsmittel.
  4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Schweizerdeutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in der Schweiz gewohnt sind. Während der Winterzeit mindestens ein Mal wöchentlich Fondue oder Raclette.
  5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden und fordern Sie nötigenfalls ein Dolmetscher an.
  6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: "Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts". Die Beamten werden das sofort begreifen. Sonst wenden Sie sich an die jeweilige Regierung, damit unfähige Beamte bestraft werden können.
  7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).
  8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Schweizerdeutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten und in der Schule in unserer Sprache unterrichtet wird.
  9. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird. Speziell der Schweizer Jodel und als Musikinstrument das Handörgeli ist zu fördern.
  10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
  11. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld. Lassen Sie von den Kinder keine DNA-Tests machen: Dies verstösst gegen die Humanität als neue Kulturträger.
  12. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak.
  13. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.
  14. Bestehen Sie darauf, dass Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht- Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.
  15. Sollten Sie zufälligerweise eine Nicht-Weisse, Nicht-Christin, vergewaltigen, verlangen Sie Straffreiheit, da Sie den Zukunfts-Schock in diesem Land noch nicht überwunden hätten. Der Richter wird Ihnen, in voller Güte, nur eine bedingte Strafe anhängen. Sonst hätte er ja etwas gegen unsere Kultur, was sofort mit Strassenprotesten bekämpft werden müsste.
  16. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat. 

VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!


IN DER SCHWEIZ IST DAS ALLES MÖGLICH!
In der Schweiz kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Leuten, sowie von einer Serie Aktionsgruppen regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben.
Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! 
Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder Türkei willkommen sind.


Anmerkung:
Und fast alles davon gilt auch schon für Deutschland und viele andere EU-Länder in denen die Gutmenschenkrankheit umgeht!


Wut-Brief

MIGRATIONSWAFFE: 
Wut-Brief eines deutschen Mittelständlers





Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wissen Sie eigentlich wie groß die Wut der Bevölkerung gegen Ihre Politik zur Zeit ist? 
Und nein, es ist nicht nur das Proletariat und Lumpenpack wie man uns, die Mittelschicht gerne bezeichnet. 
Wir sind Diejenigen, die aufgrund unserer Steuerpflicht Ihre Entscheidungen erst möglich machen. 
Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich nicht nur im Stich gelassen, sondern auch verraten. 
Warum tut man das?


Warum schenken Sie Flüchtlingen mehr Aufmerksamkeit als der eigentlichen Bevölkerung. 
Warum werden alle Medien / Politiksendung zensiert? 
Warum ist man grundsätzlich mehr links orientiert, als neutral? 
Warum tun Sie die Islamisierung Deutschlands mit Argumenten ab, man könne sich ja stärker auf die eigene Religion, das Christentum besinnen? 
Man zwingt die Bevölkerung zur Zahlung von GEZ Beiträgen, um dann wiederum mit manipulierter und zensierter Berichterstattung konfrontiert zu werden. 
Haben Sie kein Gewissen?

Herrscht hier der Gedanke vor "nach uns die Sinnflut"? 
Wir, die Deutsche Bevölkerung, aber auch Ausländer, die in Deutschland leben, Steuern zahlen haben ein Recht. 
Es wird immer von Grund- und Menschrechten gesprochen. 
Wo bleiben die Rechte der freien Meinungsäußerung der Deutschen? 
Wie kann unsere Regierung einen "Maulkorberlass" durchsetzen und die freie Meinungsäußerung von Landräten und Oberbürgermeistern einschränken? 
Wie weit wollen Sie noch gehen? 
Können Sie aufgrund dieser Faktenlage noch in den Spiegel sehen? 
Was ist mit den kommenden Generationen, unseren Kindern? 
Ist Ihnen das alles egal? 

Mit freundlichen Grüßen, 
MV


Gesehen auf der Seite von Christoph Hörstel