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Religion der Toleranz

Homosexueller wird vom Dach geworfen um ihn in die Arme der Gemeinschaft zu geben. Danach wird er mit Rosen überschüttet. Oder so ähnlich.

Das was die Religion der Toleranz da täglich macht ist natürlich nicht Homophob.



https://drive.google.com/file/d/1NIGGiCM65fDRHisZwCdiKJFU7Gn-i4CI/view

Integration +

Integration sieht anders aus...

Seit drei Jahren lebt der 27jährige Asylbewerber in Deutschland. Vermutlich stammt er aus Pakistan.
Seine Identität ist nach Angaben der Polizei noch nicht zweifelsfrei geklärt. Er sei bislang unter verschiedenen Identitäten aufgetreten.
Er wohnte in einer Unterkunft für Asylbebewerber in Öhringen und tauchte immer wieder im Polizeicomputer auf:
.. mal wegen Diebstahls, mal wegen Bedrohungen.

Im Mai diesen Jahres soll er aus religiösem Hass gepaart mit Habgier einen Mord an einem für ihn völlig fremden Menschen begangen haben.

Er soll nachts vermutlich durch den Kellerschacht in das große Einfamilienhaus einer deutschen Rentnerin (70) in Untergriesheim (Stadtteil von Bad Friedrichshall im Kreis Heilbronn) eingedrungen sein, um „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“.

Er soll die Frau, zu der er zuvor keinerlei Beziehung hatte, erwürgt haben. Anschließend soll er die Schrankwand im Schlafzimmer sowie Wände im Haus mit religiösen Schriftzügen in englischer und arabischer Sprache beschmiert haben.
Zuletzt soll er der Getöten Geld und Wertgegenstände geraubte haben










#Asyl-Erschleicher, #Asylindustrie, #Deutschen-Hasser, #Deutschland & Europa, #Europas Untergang, #Islam is DANGEROUS, #Islam und  Hirntote,

Merkel sagt....

Merkel sagt:
Helmut Kohl und Vorgänger haben Schuld.
UND
Ihr das Volk, ja ihr habt auch Schuld
und dennoch liebe ich euch alle, betont Merkel.

Merkels Antwort an das Volk erinnert an Stalin, Breschnew, Honecker und Stasi-Chef Mielke.(Bei Honecker war sie ja in der Lehre)

Nur, es war Merkel die das Dublin Abkommen gebrochen hat.

Merkel hat seit 2015 keine Kontrolle mehr über die deutschen Grenzen!
Weit über 500 000 Menschen sind über deutsche Grenzen gekommen und keiner weiß wer die sind.

Merkel sagt wir deutsche haben Schuld!
Köln, Würzburg, München, Ansbach, Paris, Brüssel, Istanbul

  • Hat Merkel das deutsche Parlament und das Volk in Ihre Entscheidungen mit einbezogen?
  • Hat Merkel Europa in in Ihre Entscheidungen mit einbezogen?
  • Hat Europa oder das deutsche Parlament Merkel beauftragt mit Erdogan einen Flüchtlings Deal abzuschließen?
Merkel hat des Volkes Willen missachtet, das wir deutsche wie auch viele andere europäische Länder keine Muslime auf Dauer im Land haben wollen!

Merkel hat ohne das Parlament zu Fragen ihren Willen in der Flüchtlingspolitik durchgesetzt und somit einen Milliarden schweren finanziellen und Politischen Schaden angerichtet den die Bürger noch Jahrzehnte spüren werden.
Merkel gehört vor Gericht gestellt.


das totale Chaos

"Allahu Akbar" und IS Symbolik auf Müncher Trauerfeier für die Opfer des mutmaßlichen Amoklaufs.

Es wird immer deutlicher, daß wir uns nicht nur Menschen aus aller Welt, sondern auch all deren Konflikte in unser Land geholt haben. 

Es droht das totale Chaos und es es bezeichnend, daß man nach einer solchen Bluttat mit einer illegal beschafften Waffe, darüber nachdenkt, das eh schon strenge Waffenrecht in Deutschland nochmals zu verschärfen. 

Auch der Umstand, daß sogar eine Einheit der Bundeswehr bereitstand, zeigt mehr als deutlich, wohin die Reise geht. 

Man hatte am Freitag fest damit gerechnet, daß es sich tatsächlich um einen der längst erwarteten Terror-Angriffe auf unser Land handelt.


Islamverbände

Wie sich die konservativen Islamverbände wegducken
VON ABDEL-HAKIM OURGHI am 20. Juli 2016

"Vor einigen Jahren sagte der heutige Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan:
„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
 Gewiss prägen solche ideologischen Sätze das kollektive Gedächtnis und bestimmen den Umgang der türkischstämmigen Menschen mit Nichtmuslimen.
 Solche Sätze sind nicht nur sinnstiftend, sondern bilden sogar eine Barriere für die Integration der türkischstämmigen Menschen.

Und sie sind auch die Ebnung eines Wegs für die Parallelgesellschaft, besonders wenn man bedenkt, dass die Mehrheit der türkischen Moscheen, wie etwa die der Ditib, von diesem finanziellen und ideologischen Einfluss abhängig sind.
Der türkische Islam wird immer islamistischer und nationalistischer. Er bildet sogar die Basis für einen „Ghetto-Glauben“ in die Parallelgesellschaft. Es ist auch kein Wunder, dass ein Drittel aller deutschen Gotteskrieger in Syrien und im Irak türkischstämmig ist. Aus Dinslaken-Lohberg ist eine Gruppe von 22 Jugendlichen geschlossen in den „Heiligen Krieg“ gezogen. Auch die Ditib-Jugendlichen posierten mit dem Finger als Siegeszeichen des IS im Netz. Auf der Internet-Seite der Ditib-Gemeinde in Melsungen sind im Jahre 2015 antisemitische Hetzparolen übelster Sorte gegen die Juden aufgetaucht.

Der Beitrag der Islamverbände zur Radikalisierung
All diese Extremisten sind Muslime und sie verbindet die religiös-politische Sozialisation durch die Importimame aus der Türkei in den türkischen Gemeinden. Hierbei leisten einige der Moscheen als Vorstufe der islamistischen Radikalisierung einen massiven Beitrag. Dies führt dazu, dass die Kluft zwischen einer modernen und einer konservativ-religiösen Identität größer wird. Scharfe Identitätskonflikte, die zur Entfremdung der Kinder von der westlichen Gesellschaft und zu einer Stärkung der Bindung an die Herkunftsländer der Eltern führen, sind durch Wochenend-Koranunterricht im Rahmen einer „Pädagogik der Unterwerfung“ in den Moscheen vorprogrammiert.
Die Formel „Allahu Akbar“ (Gott ist am größten) riefen die Imame in den Moscheen in der Türkei, um die Menschen gegen den fragwürdigen Putsch in der Nacht vom Freitag auf Samstag zu mobilisieren. Auch in vielen deutschen Städten und in Wien sind Tausende türkischstämmige Demonstranten auf die Straße gegangen. Einige unter ihnen riefen „Allahu Akbar“, um ihre Solidarität mit dem Despoten von Ankara zu verkünden. Als Zeichen ihrer Überlegenheitsideologie riefen bereits die christlichen Kreuzfahrer „Deus vult“ (Gott will es!). Auch die Islamisten fühlen sich durch „Allahu Akbar“ als Schlachtruf mit dem Islam verbunden. Nicht nur die Terroristen von Paris, Brüssel, Madrid, Bagdad und Würzburg brüllten diese islamische Glaubensformel heraus, sondern Islamisten aller Couleur in der ganzen Welt.
„Allahu Akbar“ als Schlachtruf
„Gott ist am größten“ wird im Hocharabischen als „Takbir“ bezeichnet und ist eigentlich ein Aufruf der Muslime zum gemeinsamen friedlichen Gebet in den Moscheen, der als Ausdruck mehrmals zu wiederholen ist. „Allahu Akbar“ ist im Koran zu lesen als: „Preise deinen Herrn“ (Koran 74:3), oder „und preise ihn allenthalben!“. Im Kern sagt diese Parole nichts über die Religiosität des Sprechers aus. Jedoch hat dieser Satz im politischen Sinn als Schlachtaufruf eine wundersame Kraft als Symbol für Zugehörigkeit zur muslimischen Gemeinde und betont die Bekämpfung der Gegner des Islams durch Gewalttaten. Der Satz soll „Angst in den Herzen der Ungläubigen hervorrufen, denn wir [die Extremisten] leben den Tod und die anderen leben das Leben“.
Während Schauplätze des islamistischen Terrors nicht nur Länder in der islamischen Welt sind, sondern längst auch westliche Metropolen, blieb Deutschland bis zur Axt-Attacke von Würzburg lange Zeit verschont. Deutschland ist auch nicht mit Frankreich mit seiner kolonialen Geschichte und seiner desaströsen Integrationspolitik zu vergleichen. Sicherheitsbehörden gehen jedoch insgesamt von 8.900 Salafisten in Deutschland aus. In NRW sind es zurzeit 2.700, von denen 640 als gewaltbereit eingestuft werden. Genauer gesagt: Es handelt sich um tickende Zeitbomben – Tendenz ist steigend.

Islamverbände als bequeme Apologeten
Auch wenn es ironisch klingt, droht die Gefahr nicht von den Salafisten, denn die Sicherheitsbehörden leisten hier eine hervorragende Arbeit. Viel gefährlicher sind die sogenannten „moderaten Islamisten“, die nichts für den sozialen Frieden unternehmen und ständig betonen, dass es keinen Extremismus in ihren Gemeinden gibt. Mit Pathos wiederholen sie, dass der Islam mit dem Islamismus nichts zu tun. Zu diesen bequemen Apologeten gehören die konservativen Dachverbände wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, die einerseits die meisterhaft stilisierte Pflege der Opferrolle bevorzugen, andererseits in der Öffentlichkeit Akzente auf den Ton des Überlegenen setzen, der zu fordern und nicht so sehr zu geben hat. Ihre konservative Islamkonzeption und ihre ständig manipulativ zum Ausdruck gebrachte weinerliche Opferhaltung werden gewiss keinen Beitrag zur Integration der hier lebenden Muslime und der Deradikalisierung der Islamisten leisten.
Die konservativen Dachverbände beherrschen kunstvoll das rhetorische Spiel. Einerseits verkaufen sie den Islam politisch ambitioniert nach außen als „Religion des Friedens“, andererseits predigen sie ihn heimlich in den Gemeinden nach innen als „gottesrechtliche Gesellschaftsordnung“. Angesichts dessen kann man nur tief besorgt sein. Auch der Vorwurf der Islamophobie gegen ihre Kritiker ist eine gut durchdachte Strategie, um nicht nur ihr Islamverständnis im westlichen Kontext unangreifbar zu machen, sondern auch die Macht der konservativen Dachverbände in der Öffentlichkeit zu stärken.
Es ist für mich als liberalen Muslim würdevoll zu sehen, wie sehr die Politiker der etablierten Parteien und die beiden Kirchen um Dialog mit den konservativen Dachverbänden bemüht sind. Eine Gefahr, die ich jedoch konstatiere, ist, dass durch die dominierende Kultur der an sich löblichen politischen Korrektheit ein mutiges Ergreifen des kritischen Wortes und das Aussprechen unangenehmer Wahrheiten vermieden werden, um sich nicht den Zorn und die Wut der muslimischen Minderheitsgesellschaft auf sich zu ziehen. Hilflosigkeit und Überforderung auf Seiten politischer Entscheidungsträger werden es aber den Dachverbänden ermöglichen, einen konservativen Islam zu etablieren – einen Islam, der mit einer säkularen und pluralistischen Staatsordnung und den damit verbundenen Werten nicht vereinbar ist.

Selbstverständlich darf der Staat Moscheen observieren
Die AfD und die Rechten haben wahrlich an Stärke und Macht gewonnen, weil unangenehme Themen tabuisiert worden sind. Die Politiker haben es nicht geschafft, eine mutige und differenzierte Debatte in der Mitte der Gesellschaft über den Islam und die Muslime zu führen. Es muss möglich sein, kritisch zu begründen, warum man der Meinung ist, Richterinnen sollten kein Kopftuch tragen oder darüber zu diskutieren, ob der Terror mit einem bestimmten Islamverständnis zu tun hat oder ob ein muslimischer Student seiner Lehrerin die Hand schütteln sollte oder nicht. Durch derart ehrliche und mutige Debatten auf der Grundlage der Vernunft beginnt die Prävention statt die Intervention. Denn im Vorbeugen statt dem reflexartigen Agieren liegt die fundierte Basis für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen als Minderheit und Nichtmuslimen als Mehrheit.
Mit der Prävention meine ich rechtzeitig ergriffene Maßnahmen zur Vermeidung von unkontrollierbaren Zuständen. Selbstverständlich darf der Staat jederzeit die Moscheen observieren. Moscheen, in denen ein erzkonservativer Islam durch verfassungsfeindliche Predigten zur Radikalisierung beiträgt, müssen durch Gerichte geschlossen werden. Zum Wohle der Freiheit in dieser Gesellschaft und zum Mut von Politik und der beiden Kirchen gehört die Einsicht, dass durch die Zusammenarbeit mit muslimischen Dachverbänden ein Fehler begangen wird. Die politische Ideologie der konservativen muslimischen Dachverbände und die Gefährlichkeit ihres religiösen Diskurses darf nicht unter den Tisch gekehrt werden.
Sowohl Politik als auch Kirchen sollten zwischen einem modernen und humanistischen, Islam auf der einen und einem orthodoxen und archaischen Islam auf der anderen Seite unterscheiden. Nur ein moderner und humanistischer Islam ist mit den säkularen Gesetzen des demokratischen Rechtsstaates und den Menschenrechten vereinbar. Politik sollte darauf bedacht sein, nicht die Stimmen der muslimischen Wähler wichtiger zu nehmen als den aufgeklärten und modernen Islam.
Der nicht reformierte Islam passt in keine freiheitliche Gesellschaft
Denn der nicht reformierte Islam der Dachverbände passt in keine freiheitliche und pluralistische Gesellschaft. Und tatsächlich sind die konservativen Verbände noch meilenweit davon entfernt, einen aufgeklärten, humanistischen Islam zu etablieren, der ihnen eine den Kirchen vergleichbare Rolle in der deutschen Gesellschaft ermöglichen würde. Als Alternative bei der Etablierung eines humanistischen und modernen Islams wäre seitens des Staates die Gründung eines bundesweiten Rates denkbar, der sich aus muslimischen grundgesetzestreuen Persönlichkeiten zusammensetzt und in dem sowohl Sunniten als auch Schiiten, wie auch andere Glaubensgemeinschaften vertreten sind.
Die ausländische Finanzierung der konservativen Dachverbände, die nur fünfzehn Prozent der hier lebenden Muslime vertreten, muss per Gesetz gestoppt werden. Nur dadurch kann der ideologische und religiös konservative Einfluss auf die Muslime eingedämmt werden. Auch der Import der Imame, die blinden Gehorsam predigen, die religiös-konservative Interessen verfolgen und die auch politische Ziele wie zum Beispiel die Stärkung der Bindung an die Herkunftsländer der Eltern zum Ziel haben, muss verboten werden. Hierbei müssen die islamisch-liberale Theologie und die Religionspädagogik wie an der Universität Münster und an der pädagogischen Hochschule Freiburg verstärkt unterstützt werden.

Wo waren die Demonstrationen der Muslime nach den Anschlägen in Würzburg, Nizza, Paris oder in anderen Städten? Der kollektive Aufschrei aller Muslime gegen den politischen Islam wird stark vermisst, insbesondere wenn man die Demonstrationen der türkischstämmigen Bürger bei der Unterstützung des türkischen Präsidenten in Betracht zieht. Wir Muslime, besonders die hier lebenden Muslime, müssen mit einer mutigen Debatte über den Islam und seine Geschichte beginnen. Die kritikfähige und diskursive Auseinandersetzung mit der eigenen religiösen und kollektiven Islamidentität bildet eine Voraussetzung für einen toleranten Umgang und ein Zusammenleben der Muslime mit der nichtmuslimischen Mehrheit. Zunächst muss die Freiheit des Individuums als höchstes Gut auch im Islam verankert werden. Auch Meinungsverschiedenheit und -freiheit müssen pointiert akzentuiert werden.
Gewaltvolle Koraninhalte nicht verharmlosen

Allah ist kein Tyrann, der sehnsüchtig auf die höllische Bestrafung seiner Menschen wartet. Gott ist gnädig und barmherzig (Koran 3:31; 5:34; 11:41 und 12:35). Die Juden und die Christen sind nicht diejenigen „die Deinem Zorn verfallen sind und irregehen“! (Koran 1: 6-7), denn keine Religion besitzt die absolute und exklusive Wahrheit. In Sure 2, Vers 120, werden sowohl Mohammed als auch die Muslime aufgefordert, Juden und Christen zu meiden. Jedoch gibt es überall gute und böse Menschen und sogar Atheisten sind berechtigte Ansprechpartner. Wir Muslime sind nicht „die beste Gemeinschaft, die Gott je gestiftet hat.“ (Koran 3:110). Denn jede Gemeinschaft kann durch ihre im Diesseits gestifteten guten Taten die beste sein.
Und ohne Zweifel bieten Koranpassagen Anknüpfungspunkte für die heutige Gewalt und die Unterdrückung der Frauen. Diese radikalen Koraninhalte dürfen nicht mehr verharmlost und in den Moscheen ignoriert werden. Es ist unsere essenzielle Aufgabe, sie als historisch-politische Äußerungen mit nur einer temporären Gültigkeit anzuerkennen. Sie sind sogar revisionsbedürftig. Sonst wird sich der Islam mit den europäischen Werten nie versöhnen."

http://www.cicero.de/salon/terror-wie-sich-die-konservativen-islamverbaende-wegducken


München 22.07.2016




Ach Merkel,
bin gespannt wie du das rechtfertigen willst
  • Das hat nichts mit dem Islam zu tun 
  • Tragischer Einzelfall 
  • Psychisch gestörter Flüchtling 
  • etc 
  • etc
Beschwichtigen, herunterspielen, aussitzen: Merkelmodus.




Türkischer Mob

Der türkische Golum
Der türkische Mob reagiert exakt so, wie Herr ErdoWahn das durch den inszenierten "Putsch" beabsichtigt hatte

Wie weit her ist es denn mit der "demokratischen Ordnung", deren angebliche Wiederherstellung der Herr Regierungssprecher nicht müde wird zu twittern?


Wenn 3000 Richter mir nichts, dir nichts abgesetzt (und vermutlich verhaftet) werden, wenn auch Bundeswehrsoldaten das Wasser abgedreht wird und sie von der Außenwelt abgeschnitten sind?

Wenn seit Stunden der Lynchmob von niemandem am Massaker an den Soldaten gehindert wird?
Wie lange wird das Merkelregime wegsehen? 
Wann ist der Punkt erreicht, an dem endlich die dringend notwendige scharfe Kritik an Erdogan geäußert wird, der die Türkei nach diesem "Reichstagsbrand" schnurstraks in die totalitäre Diktatur führen wird?
Oder darf er alles, solange er uns nur die Geflohenen vom Hals hält?


Schlimm wie immer das die deutschen Medien diesen größten Diktator nach Hitler unterstützen und alles was der Hirntote sagt gut finden.

Sommer-Schande

Wer Montags, in Deutschland, die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. 
Kein Wochenende, an dem es nicht zu sexuellen Übergriffen auf Kinder und Frauen kommt. 

Die Täter: 
Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht
„Südländer“.



Der Wille Allahs

Den Islam auch ohne Moschee verstehen:
"Das ist die Wahrheit"
  • "Wenn ich dich jetzt umbringe, dann hab ich dich nicht umgebracht, sondern es ist der Wille Allahs"
  • "Warte bis der Engel des Todes kommt"
  • "Du wirst in der Hölle brennen"
  • "Jesus Christus war ein Moslem"
  • "Allah soll euch bestrafen"
  • "Ihr lächerlichen Menschen geht arbeiten" ...

Hört genau zu und teilt es so oft wie möglich!




Man kann erkennen wie krank die Muslime wirklich sind.
Wenn nicht bald einer was unternimmt ist die Welt nur noch von Vollpfosten und Steinzeitmenschen besiedelt.



#Die Hirntoten, #Fanatiker, #Muslimischer Tumor, #Steinzeitmenschen




19 Frauen verbrannt

Immer diese "Fachkräfte"

IS-Muslime verbrennen 19 Frauen, die keinen Geschlechtsverkehr mit ihnen haben wollten.

Und bislang kein Wort dazu in deutschen Medien


Integration gescheitert




  • Hetze an Deutschen Schulen. 
  • Christenverfolgung in Deutschland. 
  • Integration fehlgeschlagen. 
.... so könnte man das nennen.

Die Wahrheit ist:
Gib einem Muslimen den kleinen Finger so nimmt er die ganze Hand. (Das ganze Land)

In diesem Video behautet ein Muslim ganz dreist, das die Deutschen in Deutschland nicht zu deren Gesellschaft gehören.

Und die Gutmenschen schauen wie immer weg.

 alternativ, falls YouTube mal wieder löscht:


 alternativ, falls YouTube mal wieder löscht:


Hetze Hetze Hetze

So wird in arabischen Ländern gehetzt.
Und Merkel schaut zu, sagt kein Wort.



alternativ, wenn YouTube mal wieder löscht:



Aufklärung

Wenn Ihr keine Zeit habt den Koran zu lesen, lest zumindest die folgenden Zitate aus dem Koran.



Zitate aus dem Koran

Wenn man den Koran, das “heilige” Buch der Muslime liest, stellt man fest, dass die Radikalen Muslime eigentlich ausführen, was der Koran verschreibt, z. B., „Töte die Ungläubigen“.

Der Koran predigt Hass, Kriminalität, Diskriminierung unter Menschen, vor allem gegen Frauen, etc. 
Die nachfolgenden Zitate belegen dies alles.
Laut zahlreicher Studien haben über 90% der Muslime den Koran nie gelesen. Was sie über den Islam wissen, verdanken sie den Imamen und Predigern in Moscheen und Medien.
Nach jedem muslimischen terroristischen Anschlag behaupten Politiker (z. B. Obama, Merkel etc.), der Islam sei eine friedliche Religion. 
Die Zitate aus dem Koran belegen das Gegenteil.

Politiker und Medien-Journalisten, die behaupten, der Islam sei eine „friedliche Religion“, haben entweder den Koran nicht gelesen, oder sie wollen den Islam schön reden.

Wenn Ihr also keine Zeit habt den Koran zu lesen, lest wenigstens die folgenden Zitate aus dem Koran zu den Themen: 
Kampf gegen Ungläubige, Umgang mit Ungläubigen und Abtrünnigen, Oberhoheit über alle Religionen, Gewalt, Strafen, Oberhoheit der Männer über Frauen, Diskriminierung gegen Frauen.

* * *

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:
„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 191

Kampf für den Glauben:
„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid.“ Sure 2, Vers 217

„Sie fragen dich nach dem heiligen Monat, nach dem Kampf in ihm. Sprich: Der Kampf in ihm ist schwerwiegend; aber (die Menschen) vom Wege Gottes abweisen, an Ihn nicht glauben, den Zugang zur heiligen Moschee verwehren und deren Anwohner daraus vertreiben, (all das) wiegt bei Gott schwerer. Verführen wiegt schwerer als Töten. Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.“ Sure 2, Vers 218

In der Religion gibt es keinen Zwang:
„Es gibt keinen Zwang in der Religion. Der rechte Wandel unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg. Wer also die Götzen verleugnet und an Gott glaubt, der halt sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Gott hört und weiß alles.” Sure 2, Vers 257

Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29

Gott liebt die Ungläubigen nicht:
„Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren - siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht.“ Sure 2, Vers 33
Muslime sind die besten auf der Erde (Juden und Christen sind Frevler):
„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Gott. Würden die Leute des Buches glauben, es wäre besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ Sure 3, Vers 110

Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„O ihr. die ihr glaubt. nehmt euch keine Vertrauten unter denen. die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie mochten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Hass hat sich aus ihrem Munde kundgetan. und das. was ihre Brust verbirgt. ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht. so ihr verständig seid.“ Sure 3, Vers 119

Strafe für Unzucht bei Frauen:
„Gegen diejenigen von euren Frauen, die Schändliches begehen, müsst ihr vier von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg verscharrt.“
„Und wenn zwei von euch es begehen, dann fügt ihnen beiden Leid zu. Wenn sie bereuen und Besserung zeigen, dann lasst von ihnen ab. Gott schenkt Zuwendung und ist barmherzig.“ Sure 4, Vers 16-17

Männer dürfen immer Sex mit ihren Frauen haben:
„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. “ Sure 2, Vers 223

Genussehe – Prostitution:
„Und (verboten ist, zu heiraten) 5 die unter Schutz Gestellten unter den Frauen, ausgenommnen das, was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das ist die Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt ist euch, was jenseits dieser (Gruppe) liegt, da ihr euch mit eurem Vermögen (Frauen) sucht in der Absicht, (sie) unter Schutz zu stellen und nicht Unzucht zu treiben. Denen unter ihnen, die ihr genossen habt, sollt ihr - das ist eine Rechtspflicht - ihren Lohn geben. Es besteht für euch kein Vergehen, wenn ihr, nachdem die Rechtspflicht festgesetzt ist, darüber hinaus etwas in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart. Gott weiß Bescheid und ist weise.“ Sure 4, Vers 25

Frauen: Schlagt die Widerspenstigen:
„Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie ,. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.“ Sure 4, Vers 35

Das Zeugnis eines Mannes ist so viel Wert, wie das von zwei Frauen:
(Im Gericht) „Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie aufgefordert werden. Und seid nicht abgeneigt, es – (seien es) klein(e) oder groß(e Beträge) – mit seiner (vereinbarten) Frist aufzuschreiben! Das ist gerechter vor Allah und richtiger für das Zeugnis und eher geeignet, daß ihr nicht zweifelt; es sei denn, es ist ein sofortiger Handel, den ihr unter euch tätigt. Dann ist es keine Sünde für euch, wenn ihr es nicht aufschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr untereinander einen Verkauf abschließt. Und kein Schreiber oder Zeuge soll zu Schaden kommen. Wenn ihr (es) aber (dennoch) tut, so ist es ein Frevel von euch. Und fürchtet Allah! Und Allah lehrt euch. Allah weiß über alles Bescheid.“ Sure 2, Vers 282

Polygamie: Ein Muslim darf 4 bis Frauen heiraten:
„Und wenn ihr befürchtet, nicht gerecht hinsichtlich der Waisen zu handeln, dann heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber befürchtet, nicht gerecht zu handeln, dann (nur) eine oder was eure rechte Hand besitzt. Das ist eher geeignet, daß ihr nicht ungerecht seid.“ Sure 4, Vers 3

Frauen bei Unzucht?
„Ein Unzuchttreiber heiratet keine andere als eine Frau, die Unzucht begeht oder eine Götzendienerin. Und eine Unzuchttreiberin heiratet kein anderer als ein Mann, der Unzucht begeht oder ein Götzendiener. Den Gläubigen ist dies verboten. “ Sure 24, Vers 3

Wenn Frauen untreu sind?
„Diejenigen, die den ehrbaren Ehefrauen (Untreue) vorwerfen und hierauf nicht vier Zeugen beibringen, die geißelt mit achtzig Hieben und nehmt von ihnen niemals mehr eine Zeugenaussage an – das sind die (wahren) Frevler.“ Sure 24, Vers 4

Blicke, Schleier und Schmuck von Frauen?
„Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!“ Sure 24, Vers 31

Wer nicht heiratet soll keusch bleiben:
„Diejenigen, die keine (Möglichkeit zum) Heirat(en) finden, sollen keusch bleiben, bis Allah sie durch Seine Huld reich macht. Und denjenigen von denen, die eure rechte Hand besitzt, die einen Freibrief begehren, sollt ihr einen Freibrief ausstellen, wenn ihr an ihnen etwas Gutes wißt. Und gebt ihnen (etwas) vom Besitz Allahs, den Er euch gegeben hat. Und zwingt nicht eure Sklavinnen, wo sie ehrbar sein wollen, zur Hurerei im Trachten nach den Glücksgütern des diesseitigen Lebens. Wenn aber einer sie dazu zwingt, so ist Allah, nachdem sie gezwungen worden sind, Allvergebend und Barmherzig.“ Sure 24, Vers 33

Kampf für den Glauben - Lohn im Himmel:
„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen. Und wer auf dem Weg Gottes kämpft und darauf- hin getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen großartigen Lohn zukommen lassen.“
„Was hindert euch daran, zu kämpfen auf dem Weg Gottes und für diejenigen unter den Männern, den Frauen und den Kindern, die wie Schwache behandelt werden und die sagen: Unser Herr, führe uns aus dieser Stadt hinaus, deren Einwohner Unrecht tun, und bestelle uns von Dir her einen Freund, und bestelle uns von Dir her einen Helfer.“ Sure 4, Vers 75-76

Abfall vom Glauben Tötung der Abtrünnigen. Apostasie
„Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, So dass ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder HeIfer.“ Sure 4, Vers 90

Abfall vom Glauben Verfolgung der Abtrünnigen:
„Wer sich dem Gesandten widersetzt, nachdem ihm die Rechtleitung deutlich geworden ist, und einem anderen Weg als dem der Gläubigen folgt, den lassen wir verfolgen, was er verfolgt hat, und in der Holle brennen - welch schlimmes Ende!“ Sure 4, Vers 116

Gott schützt die Muslime vor den Ungläubigen:
„... Und Gott wird nie den Ungläubigen eine Möglichkeit geben, gegen die Gläubigen vorzugehen.“ Sure 4, Vers 141

Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden. Wollt ihr denn Gott eine offenkundige Handhabe gegen euch liefern?“ Sure 4, Vers 145

Diebstahl: Abhacken der Hand:
„Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von seiten Gottes. Und Gott ist mächtig und weise.“ Sure 5, Vers 38

Kein Kontakt mit Ungläubigen, insbesondere den Christen und Juden:
„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.” Sure 5, Vers 52

Kein Kontakt mit Ungläubigen:
„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch aus den Reihen derer, denen das Buch vor euch zugekommen ist, nicht diejenigen, die eure Religion zum Gegenstand von Spott und Spiel nehmen, und auch nicht die Ungläubigen zu Freunden. Und fürchtet Gott, so ihr gläubig seid.“ Sure 5, Vers 58

Die Christen sind Ungläubige:
„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Gott ist Christus, der Sohn Marias", wo doch Christus gesagt hat: 0 ihr Kinder Israels, dienet Gott, meinem Herrn und eurem Herrn." Wer Gott (andere) beigesellt, dem verwehrt Gott das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer. Und die, die Unrecht tun, werden keine Helfer haben.“
„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: .Gott ist der Dritte von dreien", wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen.“ Sure 5, Vers 73-74

Gewalt gegen Ungläubige:
„Als dein Herr den Engeln eingab: "Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“
„Dies dafür, daß sie sich Gott und seinem Gesandten widersetzten. Und wenn jemand sich Gott und seinem Gesandten widersetzt, so verhängt Gott eine harte Strafe.“ Sure 8, Vers 13-14

Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod - Desertion ist nicht erlaubt:
„O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken.“
„Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt - es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stößt zu einer anderen Schar, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle - welch schlimmes Ende!“
„Nicht ihr habt sie getötet. sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast. sondern Gott hat geworfen. Und Er wollte die Gläubigen einer schonen Prüfung unterziehen. Gott hört und weiß alles.“ Sure 8, Vers 16-18

Dschihad gegen die Ungläubigen:

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört. Wenn sie aufhören, so sieht Gott wohl, was sie tun.“ Sure 8, Vers 40

Gehorsam gegenüber dem Prophet Mohammad:
„Und gehorchet Gott und seinem Gesandten. und streitet nicht miteinander. sonst würdet ihr verzagen. und eure Durchsetzungskraft würde auch schwinden. Und seid standhaft. Gott ist mit den Standhaften.“ Sure 8, Vers 47

Gott sendet Truppen gegen Ungläubige:
„Dann sandte Gott seine ruhespendende Gegenwart auf seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab. Und Er sandte Truppen, die ihr nicht sehen konntet, herab und peinigte diejenigen, die ungläubig waren. Das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 9, Vers 26

Dschihad gegen Ungläubige, Tribut von Ungläubigen:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören - von denen, denen das Buch zugekommen ist, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Sure 9, Vers 29

Oberhand über alle Religionen:
„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion, auch wenn es den Polytheisten zuwider ist.“ Sure 9, Vers 33

Kampf gegen die Ungläubigen:
„Die Zahl der Monate bei Gott ist zwölf Monate, im Buch Gottes festgestellt am Tag, da Er die Himmel und die Erde erschaffen hat. Vier davon sind heilig. Das ist die richtige Religion. So tut euch selbst in ihnen kein Unrecht. Und kämpft gegen die Polytheisten allesamt, wie sie gegen euch allesamt kämpfen. Und wisst, Gott ist mit den Gottesfürchtigen.“ Sure 9, Vers 36

Mohammed als Vorbild:
„Ihr habt im Gesandten Gottes ein schönes Vorbild, (und zwar) für jeden, der auf Gott und den Jüngsten Tag hofft und Gottes viel gedenkt.“ Sure 33, Vers 22

Keine Gedankenfreiheit:
„Ein Gläubiger oder eine Gläubige darf, wenn Gott und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, nicht die Möglichkeit haben, in ihrer Angelegenheit frei zu wählen. Und wer gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in einem offenkundigen Irrtum.“ Sure 33, Vers 37

Kampf gegen starke Gegner Sonst Strafe Gottes:

„Sprich zu den Zurückgelassenen unter den arabischen Beduinen: Ihr werdet dazu aufgerufen, gegen Leute, die eine starke Schlagkraft besitzen, zu kämpfen, es sei denn, sie ergeben sich. Wenn ihr gehorcht. läßt Gott euch einen schönen Lohn zukommen. Wenn ihr euch aber abkehrt, wie ihr euch vorher abgekehrt habt, dann peinigt Er euch mit einer schmerzhaften Pein.“ Sure 48, Vers 17

Oberhand über alle Religionen, heftig gegenüber Ungläubigen, bis alle Ungläubigen bekehrt sind:
„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Gott genügt als Zeuge.“
„Muhammad ist der Gesandte Gottes. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, gegeneinander aber barmherzig. Du siehst, wie sie sich verneigen und niederwerfen im Streben nach Gottes Huld und Wohlgefallen. Ihr Merkmal steht auf ihrem Gesicht als Spur der Niederwerfung. Das ist ihre Beschreibung in der Tora. Beschrieben werden sie im Evangelium wie ein Saatfeld, das seine Triebe hervorbringt und starker werden läßt, so daß sie verdicken und auf den Halmen stehen, zum Gefallen derer, die gesät haben. (Dies), damit Er die Ungläubigen durch sie in Wut versetze. Gott hat diejenigen von ihnen, die glauben und die guten Werke tun, Vergebung und großartigen Lohn versprochen.“ Sure 48, Vers 28-29

Die Ungläubigen werden niedergeworfen:
„Diejenigen, die sich Gott und seinem Gesandten widersetzen, werden niedergeworfen, wie die niedergeworfen wurden, die vor ihnen lebten. Wir haben doch deutliche Zeichen hinabgesandt. Und für die Ungläubigen ist eine schmähliche Pein bestimmt.“ Sure 58, Vers 6

Ungläubige gehören zu den Niedrigsten:
„Diejenigen, die sich Gott und seinem Gesandten widersetzen, die gehören zu den Niedrigsten.“ Sure 58, Vers 20-21

Nicht die Feinde lieben:
„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht meine Feinde und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen Liebe entgegenbringt, wo sie doch das verleugnen, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst vertreiben, weil ihr an Gott, euren Herrn, glaubt. (Haltet euch daran), wenn ihr wirklich ausgezogen seid zum Einsatz auf meinem Weg und im Streben nach meinem Wohlgefallen. Ihr zeigt ihnen heimlich Liebe, wo Ich doch besser weiß, was ihr verbergt und was ihr offenlegt. Und wer von euch das tut, der ist vom rechten Weg abgeirrt.“ Sure 60, Vers 1-2

Oberhand über alle Religionen:
„Sie wollen das Licht Gottes mit ihrem Mund ausloschen. Aber Gott wird sein Licht vollenden, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.“
„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion, auch wenn es den Polytheisten zuwider ist.“ Sure 61, Vers 9-10

Ungläubigen wird vergolten:
„O ihr, die ihr ungläubig seid, entschuldigt euch heute nicht. Euch wird nur das vergolten, was ihr zu tun pflegtet.“ Sure 66, Vers 7-8

Gehorsam gegenüber Gott und Mohammad - sonst Hölle:
„Ich habe nur etwas auszurichten von Gott und seinen Botschaften. Und für diejenigen, die gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam sind, ist das Feuer der Holle bestimmt; darin werden sie auf immer ewig weilen.“ Sure 72, Vers 23-24

Islamisches Bekenntnis:
„Sprich: Er ist Gott, ein Einziger.“
„Gott, der Undurchdringliche,“
„Er hat nicht gezeugt, und Er ist nicht gezeugt worden“
„Und niemand ist Ihm ebenbürtig.“
Sure 112, Vers 1-4


Nur Liebe

Zusammenschnitt über das was die "Sekte des Friedens und der Liebe" so alles macht
damit es ihren Lieben gut geht...





siehe auch:

Kleine Jungs

JETZT VERSTEHE ICH WARUM DIE GRÜNEN DIE OSMANEN SO TOLL FINDEN!
Beide finden den Gruppensex mit kleinen Jungs gut!


Bald in der EU.
Bald von der EU als normal betitelt?


Was so alles als osmanische Kunst gilt.
Da haben Männer Gruppensex mit einem Knaben
(sieht man da er bartlos ist...)




Hab ich in wiki gefunden.


sure 56,17 (islamisches Paradies)
Unter ihnen machen ewig junge Knaben die Runde.