Augenzeuge beklagt Lüge

Augenzeuge beklagt Reuters Lüge 31.03.2015

Schon wieder beklagt ein Augenzeuge eine massive Medienlüge



Mehrere Monate nach dem mutmaßlichen Abschuss des Malaysischen Passagierflugzeuges MH17 über der Ost-Ukraine, wird laut den 8:00-Uhr-Nachrichten des SRF 1 nun im Internet ein Zeugenaufruf lanciert. 

Beim Absturz der Maschine kamen damals alle 298 Menschen ums Leben.
Internationale Ermittler, die nicht genauer bezeichnet wurden, suchen nun nach Augenzeugen, was den Beschuss mit einem Buk-Raketensystem betrifft.
Klagemauer TV konnte gerade heute solch einen Augenzeugen ausmachen.

Er bezeugt, dass die Medienagentur Reuters seine Zeugen-Aussage um 180° ins Gegenteil verkehrt hat.
Reuters, eine der größten internationalen Nachrichtenagenturen, hat Zeugenaussagen zu MH17 massiv verfälscht. 
Ein ukrainischer Zeuge des Absturzes von MH17 aus der Region Lugansk erklärte gegenüber RT, dass Reuters sein Interview zum Absturz der malaysischen Airline MH17 genau in das Gegenteil verdreht hat. 
Seine Aussage, dass er eine Rakete aus dem Gebiet der ukrainischen Armee hatte aufsteigen sehen, wurde von Reuters so dargestellt, dass die Rakete aus dem sogenannten “Rebellengebiet” kam. 
Auf Anfragen von RT reagierte Reuters bisher nicht. 



Im Rahmen einer Reportage zu den Hintergründen des Absturzes von MH17 in der Ostukraine führte die britische Nachrichtenagentur Reuters ein Interview mit dem 58-jährigen Piotr Fedotov aus der Ortschaft Tscherwoni Schowten in der Region Luganks.
Dieser soll nach Reuters Verleumdung, beobachtet haben, wie eine Boden-Luftrakete angeblich von Stellungen pro-russischer Verteidigungskräfte auf die malaysische Passagiermaschine abgeschossen wurde.
In ihrem Bericht schrieb die Nachrichtenagentur:
„Beim Interview mit Reuters sagte Fedotow, der das ‚Wackeln‘ der Rakete beschrieb, zunächst gegenüber der Kamera, dass das Geschoss aus dem Gebiet der ukrainischen Armee abgefeuert wurde. Später, hinter der Kamera, räumte er ein, die Rakete wurde aus einem nahe gelegenen Rebellengebiet gestartet.

Auf die Frage, warum er ursprünglich das Gegenteil behauptete, sagte er, dass er Angst vor den Rebellen hatte.
“ Inzwischen sprach RT mit Fedotow. Dieser erläuterte allerdings im Gespräch, dass Reuters-Korrespondent Anton Zwerew in seinem Bericht über das gemeinsame Treffen in keinster Weise wahrheitsgetreu gearbeitet habe.

Der Zeuge sagte gegenüber RT wortwörtlich: 
„Als wir vor der Kamera über die Boeing sprachen, erklärte ich alles so, wie es war. 
Die Dinge, die ich angeblich gesagt habe, als die Kamera ausgeschaltet war, wurden vom Journalisten frei erfunden. 

Das ist eine einzige Lüge. 

Als die Kamera aus war, haben wir zu keinem Zeitpunkt noch irgendetwas über die Boeing gesprochen.
“ Er fügte hinzu, dass der Reuters-Journalist ihn zwar nach dem Interview kontaktierte, aber ihm nie einen Entwurf des Artikels zur Überprüfung vorlegte.
Stattdessen wurde Fedotow gefragt, ob er nach dem Interview Schwierigkeiten bekommen habe: „Der Journalist hat mich angerufen und gefragt, ob ich in Schwierigkeiten war.
Ich war wirklich überrascht.
Warum sollte ich in Schwierigkeiten geraten sein, wo ich doch nur die Wahrheit sagte?
Dann sagten mir meine Freunde aber, dass ich laut des Artikels unterschiedliche Dinge gesagt hätte, als die Kamera aus war und als sie an war.
Da habe ich verstanden, warum er mich fragte, ob ich in Schwierigkeiten war.“
„Es ist also reine Fantasie vom Journalisten oder er tat es zum eigenen Vorteil“, fügte er hinzu.

Eine Anfrage von RT an Reuters in Bezug auf das kontroverse Interview mit Fedotow wurde bisher von der in London ansässigen Nachrichtenagentur nicht beantwortet.

Fazit:
Das malaysische Passagierflugzeug MH17, eine Boeing 777, ist am 17. Juli letztes Jahr offenbar nach einem Treffer mit einem noch nicht identifizierten hochenergetischen Geschoss abgestürzt.
Alle 298 Insassen des Flugzeugs starben.
Für die politische Führung in Kiew und ein Gros westlicher Staaten war der Schuldige am Absturz umgehend klar.
Sie klagen bis heute, ohne stichhaltige Beweise vorlegen zu können, die ostukrainischen Selbstverteidigungseinheiten als auch Russland direkt an.
Das ist Polit-Journalismus auf niedrigster Ebene.


Quellen/Links: 
https://www.youtube.com/watch?v=VgHPHHAxVH4

http://www.rtdeutsch.com/15626/headline/rt-deckt-auf-nachrichtenagentur-reuters-verfaelschte-aussagen-eines-augenzeugen-zu-mh17/

http://www.kla.tv/5663&autoplay=true