Schon 2012 gesagt

Putin sagte Mord an Nemzow bereits 2012 voraus:
»Sie werden einen aus den eigenen Reihen opfern und zum Märtyrer machen« 

Bereits vor drei Jahren, im Februar 2012, warnte Präsident Putin vor einer Aktion der Feinde Russland, um ihn zu diskreditieren und einen Märtyrer zu schaffen. 
Genau das ist jetzt mit der Ermordung von Boris Nemzow passiert. 

Die Westmedien benutzen dabei alle den selben Ausdruck für das Opfer, er wäre ein "Putin-Kritiker" gewesen, um anzudeuten, der Präsident selber stecke hinter den Mordauftrag. 
Dabei ist es die klassische Vorgehensweise wie man die Menschen gegen eine Regierung aufbringt, in dem man jemand aus der "Opposition" ermordet und es den Staatsoberhaupt in die Schuhe schiebt. So auch in Kiew vor einem Jahr geschehen, als "Demonstranten" des Maidan getötet wurden, was schlussendlich zum Putsch von Präsident Janukowytsch führte [1].



Präsident Putin hat den Mord an Nemzow sofort scharf verurteil, der vor dem Kreml passierte. 
Er geht laut seinem Sprecher Dmitri Peskow ebenfalls von einem Auftragsmord aus und setzte einen Sonderermittler ein. 
Zudem kündigte er an, die Ermittlungen persönlich zu überwachen. 
Alleine der Tatort zeigt, da stimmt was nicht, denn wer ist schon so blöd und lässt seinen "Gegner", der gar keiner wirklich war, genau vor der "eigenen Haustür" ermorden. Das stinkt förmlich nach einer "False Flag".

Nemzow war nicht wirklich ein ernst zu nehmender "Oppositionsführer", der die russische Regierung irgendwie gefährdet hätte, weswegen man ihn "beseitigen" müsste. 
Es sind nur die Westmedien, die ihn wichtiger hinstellen als er war. 
Seine Popularität und die Unterstützung in der russischen Bevölkerung war minimal. Warum? 
Weil die meisten Russen wissen, diejenigen die sich als "liberal" und "demokratisch" und "anti-system" nennen, sind in Wirklichkeit pro-amerikanisch oder sogar von der CIA gesteuert. 
Sie können wegen der geringen Anzahl an Wählern keinen einzigen Abgeordneten in der Duma stellen.

Das wäre auf deutsche Verhältnisse gebracht so, wie wenn man die NPD als ernsthafte Opposition der Bundesregierung bezeichnen würde. Ist doch lächerlich, speziell wo wir doch wissen, die Hälfte der Leute in dieser "Partei" sind nützliche Idioten und die andere Hälfte sind direkt beim BND angestellt. So verhält es sich auch mit den meisten Vertretern der "Opposition" in Russland, die von den Westmedien wichtiger und grösser dargestellt werden als sie sind und von westlichen Geheimdiensten, NGOs und Stiftungen als 5. Kolonne missbraucht werden.

Boris Nemzow stammte ursprünglich aus Sochi. Bei der letzten Bürgermeisterwahl kam er in seiner "Heimatstadt" sogar nur auf 14 Prozent der Stimmen. Das zeigt doch, wie gering er von der Bevölkerung eingeschätzt wurde und überhaupt keinen Stich in der Politik machen konnte.

Man darf nicht vergessen, aus welcher Ära stammt Boris Nemzow und wer hat ihn protegiert. Es war der korrupte Verräter Boris Jelzin, die gekaufte Marionette des Westens, der Russland zum Ausverkauf und Plünderung freigegeben hatte. Nemzow startete seine politische Laufbahn als Gouverneur der zentralrussischen Region Nischni Nowgorod. 1997 war er unter Jelzin Minister für Treibstoff und Energie, dann 1998 Vizeministerpräsident und er galt als einer der Architekten der sogenannten "liberalen Wirtschaftsreformen". Das heisst, er war ein Agent, der Russlands Industrie und speziell die von Öl und Gas an den Westen verscherbelte.

Die westliche Finanzmafia wollte Nemzow "als einer der ihren" sogar als Nachfolger von Boris Jelzin sehen. Aber 2000 wurde Putin zum Präsidenten Russlands gewählt und seit dem ist Wladimir auf der Abschussliste des Westen!

Mit dieser "False Flag" war zu rechnen, nach dem Debakel den der Westen in der Ukraine erlebt. Ist perfekt vom Zeitpunkt her. Irgendwas musste ja passieren, um Putin wieder als "bösen Menschen", als "Diktator" und sogar als "Mörder" hinzustellen. Der Abschuss von MH17 war ein weiterer Versuch ihn als "Mörder" zu bezeichnen. Deshalb, ein Märtyrer musste geschaffen werden und davor hat wie gesagt Putin schon 2012 bei einer TV-Diskussion gewarnt. Hier seine damalige Warnung:

"Was Angriffe unter falscher Flagge bei Veranstaltungen und so weiter betrifft, ich hoffe, niemand überschreitet diese Linie, alles wird innerhalb der rechtlichen Grenzen gehalten. Und (hoffentlich) die Versuche, die Sicherheitskräfte zu provozieren, sind dann umsonst. Denn die Kräfte die Sie genannt haben, wollen wirklich gewaltsame Zusammenstösse und versuchen sie dauernd auszulösen.

Sie sind sogar bereit jemand zu opfern, um es der Regierung anzuhängen. Ich kennen diese Methode und Taktik, sie haben in den vergangenen zehn Jahren versucht sie anzuwenden. Meistens von denen die aus dem Ausland operieren.

Ich sage Ihnen - ich kennen das als Tatsache. Sie suchen sogar jemand, den sie zum Märtyrer machen können. Eine bekannte Person irgendeiner Art. Sie werden ihn selber erschlagen, entschuldigen sie den Ausdruck, und dann die Regierung beschuldigen. Es gibt Leute die sind dazu fähig, ich übertreibe nicht damit. Ich hoffe, dass die Leute die wirklich unser Land verbessern wollen, und für dieses Ziel ihr Recht auf Versammlung und freie Meinungsäusserung nutzen, nicht in diese Falle tappen." Siehe dazu:

Putin in 2012 Opposition is looking to turn someone into "involuntary martyr" 


Es wird auf allen Ebenen ein Krieg vom Westen aus gegen Russland geführt.
Ein Informationskrieg, ein Wirtschaftskrieg und mit der Ukraine auch ein Schiesskrieg. Das ist eine Tatsache. Daraus ergeben sich zwei mögliche Tätergruppen, die hinter dem Mord an Boris Nemzow stecken können. Entweder sind es extreme nationale Kräfte, die aus falschen Patriotismus heraus den "Westagenten" beseitigt haben, oder es war ein Geheimdienst des Westen selber, der den Anschlag verübte, um Putin zu schädigen und einen "Regimewechsel" in Russland in Gang zu setzen.

Verdächtig ist auch die Tatsache, Nemzow hat unmittelbar vor dem Anschlag mit einem weiblichen Model aus der Ukraine ein gemeinsames Nachtessen eingenommen. Die 22-Jährige heisst Anna Duritskaya, stammt aus Kiew und soll seine Begleiterin gewesen sein auf dem Gang über die Brücke, wo er dann aus einem vorbeifahrenden Auto heraus kurz vor Mitternacht mit vier Schüssen niedergestreckt wurde. War es ein "Setup", wurde er in eine Falle gelockt? Steckt das Regime in Kiew hinter dem Mord? Zuzutrauen wäre es ihnen!

Wir werden bald sehen, wie dieser Mordanschlag vom Westen propagandistisch benutzt wird. Jedenfalls kann man wieder die Frage stellen, "wem nützt es?". Sicher nicht Präsident Putin. Die Antwort auf die Frage weist auf die Täterschaft hin!

Einen Vorwurf muss ich der russischen Regierung aber machen. Ihr Versagen, die Aktion nicht verhindert zu haben. Wenn man schon erahnte, ein "False Flag" wird passieren, warum hat der FSB und die Polizei die möglichen "Kandidaten", die als Märtyrer geeignet sind, nicht beschützt? Egal ob dann der andere Vorwurf entstanden wäre, man überwacht die Opposition. Offensichtlich stand Boris Nemzow nicht unter ständiger Beobachtung, was wieder der Behauptung widerspricht, die sogenannte Opposition wird in Russland unterdrückt.

Die völlig übertriebenen Berichte über eine herausragende Position von Nemzow in der russischen Politik, ist wieder eine typische Übertreibung und Lobhudelei der Westmedien ... jetzt wo er tot ist. Hier im Westen war er praktisch unbekannt und in Russland galt er auch "und ferner liefen". Bei einer Popularitätsumfrage, die vergangenes Jahr durchgeführt wurde, erkannten nur 45 Prozent der Russen überhaupt seinen Namen. Und von diesen 45 Prozent gaben nur 1 Prozent an, sie würden ihm "vertrauen". Umgekehrt sagten 17 Prozent, sie würden ihm nicht trauen!

Es stellt sich deshalb die Frage, warum sollte der "Diktator-Putin" jemand beseitigen lassen, von dem weniger als die Hälfte der Russen überhaupt etwas gehört hatten? Sogar Irina Chakamada, ehemalige Abgeordnete der Duma und Präsidentschaftskandidatin 2004, die mit Nemzow politisch zusammen gearbeitet hatte, sagte: "Es ist eine Provokation, die ganz klar nicht im Interesse Putins ist. Das Ziel ist, die Situation zu destabilisieren."

Update: Mittlerweile hat Präsident Putin sein Beileid gegenüber Nemzows Mutter, Dina Eidman, bekundet. Seine Nachricht lautet im Auszug: "Bitte akzeptieren Sie mein tiefstes Beileid im Zusammenhang mit diesem unwiederbringlichen Verlust ... Wir werden alles tun, um sicherzustellen, dass die Täter dieses abscheulichen und zynischen Verbrechen, und die, die dahinter stehen, ordnungsgemäss bestraft werden."

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Querverweise:
[1] Putin warnte vor der Schaffung eines Märtyrers
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/…/putin-warnte-vor-…