Straßenterror

Wenn die Polizei schweigen muss, weil die Politik es befielt.


In der Dortmunder Innenstadt eskaliert mittlerweile an jedem Wochenende die fremdvölkische Gewalt – unter den Augen einer überforderten Polizei, die auf der Straße zu spät kommt und anschließend die Täterherkunft in ihren Pressemitteilungen zu den schwerwiegenden Vorfällen ausblendet. 

Wie alarmierend die Situation längst geworden ist, wurde in der Nacht zu Sonntag (24. Januar 2016) deutlich, als sich rund um das Brückstraßenviertel binnen kürzester Zeit mehrere schwere Straftaten ereigneten. 
Trauriger Höhepunkt: 
Nach einem Streit, der zuvor in einer Discothek an der Kampstraße ausgebrochen war, prügelten zwei Brüder aus Gelsenkirchen mit einem Radkreuz (!) auf einen 28-jährigen Wittener ein, der mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Täterherkunft wird gezielt durch die Polizei verschwiegen.




Nicht nur die Frage, warum das krimineller Brüderduo mit einem Radkreuz feiern geht, wirft Fragen auf:

Obwohl es sich um eine schwere Straftat handelt und das öffentliche Interesse an den Täterhintergründen durchaus gegeben ist, verschweigt die polizeiliche Pressestelle die ethnische Herkunft der beiden Festgenommenen, sowie den aktuellen Aufenthaltstatus. 

Dieses Vorgehen hat nicht nur Routine und stellt die traurige Praxis in der vermeintlichen Sicherheitsbehörde dar, sondern wird auch bei weiteren Veröffentlichungen über Straftaten angewandt, die sich am Wochenende ereignet haben.
„Antänzer“ verhaftet, Migrationshintergrund bleibt jedoch unerwähnt

Zivile Ermittler der Polizei wurden gegen 1.30 Uhr auf zwei Männer aufmerksam, .. ...

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