Flug MH370 Part II

Verschwundener Flug MH370 der Malaysia-Airline:

Eine "kosmische" Erklärung des Unerklärlichen

Es gibt Dinge, die gibt es nicht. Zumindest nach allgemeinem Verständnis.

Dazu gehört das spurlose Verschwinden des Fluges MH370 der Malaysia Airlines am 8. März 2014 um 2.40 Uhr Ortszeit vom Radar.
Bislang sind weder das Flugzeug noch Überreste der Maschine entdeckt worden.
Die Spekulationen überschlagen sich.
Keine der vielen Vermutungen gibt eine fundierte Antwort.

Das ganz besondere Phänomen:
Die Mobiltelefone einiger Flugzeuginsassen (19 lt. china.org.cn) klingeln beim Anruf immer noch, auch 4 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges!

Darüber berichtet z.B. auch die Washington Post, die New York Times oder hier sehr ausführlich die Webseite vom englischen Mirror News (= Online-Ausgabe des "Daily Mirror"):

Wie ist das möglich?

Selbst Experten bestätigen, dass die Telefone nur klingeln, wenn sie "eingeschaltet"und von einer Mobilfunkstelle erreichbar sind.

Mike Adams vom Kopp-Verlag zählt einige wichtige Fakten auf, welche das unerklärliche des Malaysia-Airlines-Flug 370 verdeutlichen:

Alle Boeing-777-Jets sind mit Blackbox-Flugschreibern ausgestattet, die jede Explosion an Bord überstehen.
Alle Flugschreiber senden nach einem Absturz ins Meer mindestens 30 Tage lang Ortungssignale aus.
Viele Teile eines zerstörten Flugzeugs sind von Natur aus schwimmfähig und würden auf der Wasseroberfläche schwimmen.
Wenn eine Rakete oder ein Cruise Missile das Flugzeug zerstört hätte, hötte das zerstörende Objekt ein Radarsignal hinterlassen.
Aufgrund der flächendeckenden Luftfahrtkontrolle ist die Position eines Flugzeuges immer nachvollziehbar.
Wenn das Flugzeug entführt worden wäre, wäre es nicht vom Radar verschwunden.
Noch ein paar weitere ergänzende Fakten (Quelle Der Stern)

Die Boeing 777-200 verschwand bei gutem Wetter.
Zwei Stunden nach dem Start war die Maschine eigentlich in der sichersten Phase eines Flugs, auf der Reisehöhe von rund 10 000 Metern.
Es gab keinen Notruf, und die Bordcomputer sendeten keinen automatischen Alarm an die Bodenkontrolle, wie bei technischen Problemen eigentlich üblich.
Im Cockpit saß ein erfahrener Pilot.
Die Fluggesellschaft gilt als sehr zuverlässig, die Boeing ebenfalls.
Der Funkkontakt brach vor der vietnamesischen Küste ab.
154 der 239 Insassen waren chinesische Staatsbürger.
.... mmmh und...
An Bord waren zwei Passagiere mit gestohlenen Pässen. Diese waren ihren Besitzern, einem Italiener und einem Österreicher, 2012 und 2013 in Thailand gestohlen worden.
Die Reisedokumente wurden bei der Passkontrolle nicht mit der Datenbank von Interpol abgeglichen. (warum?)
Fünf Reisende checkten ein, gingen aber nicht an Bord.
Ihr Gepäck wurde vor dem Abflug wieder ausgeladen.
(1-2 ist normal, 5 ist sehr außergewöhnlich! Wurden sie gewarnt?)

Fakt ist: 
Das Flugzeug ist -- plötzlich -- verschwunden -- ins Nichts!
Das ist die bisher einzig sichere Tatsache über das Verschwinden.

.... und da ist meine Theorie
ja nicht zu sehr und zu weit her geholt - oder

Ach ja merkt ihr alle was....
Die Berichte von sonnst mehrfach täglich werden weniger und weniger. An manchen tagen kommt nichts mehr. Wie lange mag es wohl noch dauern bis es ein bericht in der Woche und dann ein Bericht im Monat ist... Und dann irgendwann (auf jeden Fall in der westlichen Welt) die Sache abgehackt wird.