Muslimen Taqiyya

Wie Muslime in den Medien lügen und Taqiyya betreiben 
(aus aktuellem Anlass, da Imame sich zum Mord an der schwangeren Joline geäußert haben)

In der "Verständigung" zwischen den Menschen und Religionen ist es mit der Glaubwürdigkeit der zitierenden Imame nicht weit her. 
Zitat: "Der Koran sagt: Wer nur einen Menschen rettet, der rettet die ganze Menschheit."
Es handelt sich um eine gekürzte Version von Sure 5, Vers 32, die vollständig lautet: 
"Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land."

Ein generelles Tötungsverbot liegt hier nicht vor, der Begriff "Unheil" ist äußerst dehnbar. 
Ferner legt die von Imamen und Co. verschwiegene Einleitung nahe, dass es sich bei diesem Vers um eine Entlehnung aus dem Judentum handelt, der "Mischna", einer Sammlung rabbinischer Thora-Auslegungen, im Kapitel Sanhedrin:
"Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat." Solche synkretistischen Einschübe im Koran sollten Juden die Konversion zum Islam schmackhaft machen.

Im Koran steht das Zitat im Zusammenhang mit der islamischen Version der Geschichte von Kain und Abel (5, 27). 
Das Gebot in 5, 32 bezieht sich also unmittelbar auf den Brudermord, jedoch: "Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen [den Juden!]; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land."

Wie mit solchen Unruhestiftern zu verfahren ist, klärt Sure 5, Vers 33 unmittelbar im Anschluss an die "Friedensbotschaft": 
"Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil."

Fazit: 
Ein generelles Tötungsverbot ist aus dieser so gerne zitierten Passage nicht abzuleiten. 
Das einzige strikte Tötungsverbot des Koran bezieht sich auf Muslime untereinander: (4, 92) 
"Keinem Gläubigen steht es zu, einen anderen Gläubigen zu töten, es sei denn aus Versehen." [...] (4, 93) "Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist Dschahannam [Hölle], worin er auf ewig bleibt. Allah wird ihm zürnen und ihn von Sich weisen und ihm eine schwere Strafe bereiten.
"Der Koran schreibt den Muslimen den Kampf gegen Juden-, Christen- und Heidentum vor, bis der vollständige und weltweite Sieg des Islam erreicht ist, vgl. etwa 8, 39 und 9, 29ff.

Ein "Dialog der Kulturen" bzw. Religionen, in dem unangenehme Aspekte einfach ausgeblendet werden, ist kein Dialog, sondern Lüge. 
Die Frage ist weshalb Muslimvertreter schlichtweg die Unwahrheit sagen. 
In einem aufrichtigen Dialog muss solches Verhalten thematisiert und verurteilt werden.

Wer den Islam mit einer Religion vergleich macht auch die Hose mit der Kneifzange zu.
Die Links/Grünen Gut-Mensch-Faschisten sind in Hinsicht auf den Islam nicht mehr als: "Großhirnkastraten"!
Nicht ohne Sinn heißt diese Rubrik "Islam und Hirntot"