Asyl-Werbung

Werbeaktion: 
Erfundene Story über die Flucht eines Senegalesen

Die Story über den Senegalesen, der bewegende Bilder seiner Flucht auf Instagram postete, in kürzester Zeit 11.000 Follower verzeichnete, ist inszeniert. 
Aber solche erfundenen Geschichten machen sich immer gut, kann man doch hervorragend jeden niedermachen, der eine sachliche Lösung dieses Problems anstrebt.  


Obwohl es sich in diesem Fall, die Flucht des Senegalesen, um eine reine Werbemaßnahme handelt, um ein besseres Verständnis für „Flüchtlinge“ zu erzeugen, wird das Gegenteil bewirkt; wer will wirklich feststellen, wie viele „Flüchtlinge“ solche Geschichten erfinden. 


Auch in Deutschland tischen „Flüchtlinge“ ihre ausgedachten Märchen den Behörden auf, keiner kann es überprüfen, aus einem Wirtschaftsflüchtling wird im Nu ein Kriegsflüchtling oder politisch Verfolgter! 
Nicht ohne Grund werden alle Unterlagen weggeworfen.

Damit die Europäer auch weiterhin an die „traumatisierten“ politisch Verfolgten glauben, nicht im Geringsten die Gedanken an Armutsflüchtlinge und Wohlstandssuchende verschwenden, wird auf die Tränendrüse gedrückt und versucht, allen ein schlechtes Gewissen einzureden, die nicht der Meinung dieser „Werbe-Macher“ sind.


Die inszenierte Geschichte der Flucht auf Welt Online