Brechstange

via Pro Patria

Zuwanderungspolitik mit der Brechstange!

Aller Orten regt sich Unmut über die verfehlte Asyl- und Zuwanderungspolitik. Muss der einfache Bürger wirklich die Verfehlungen der Regierenden ertragen und die zunehmende Überfremdung seiner Heimat hinnehmen? Bis in den letzten Winkel unseres Landes werden die Menschen verfrachtet, die sich Frieden und Sicherheit – oder aber Wohlstand und Profit auf unsere Kosten versprechen.

Doch damit nicht genug. Mit scheinheiligen Versprechungen und Beschwichtigungen – gar mit Lügen – will man die Bevölkerung auf Kurs bringen. Und wenn dieses nichts nutzt, dann setzt man sie unter Druck oder stellt sie vor vollendete Tatsachen, indem man über die Köpfe der Bürger entscheidet und die Zuwanderer in Nacht- und Nebel-Aktionen „einquartiert".

Jeder Winkel wird genutzt, jedes Heim, jede Schule und Turnhalle. Manche Dörfer verdoppeln über Nacht ihre Einwohnerzahl – in vielen Gemeinden leben nun mehr Ausländer als Einheimische. Und was sagt man uns? Wir müssen mehr tun, immer mehr Flüchtlinge aufnehmen, bis es richtig weh tut oder? Die Politik sagt klar, wir brauchen das neue Credo: liebe Deinen Fernsten, nicht Deinen Nächsten!

Syrische Familien kämen, dass ist der allgemeine Tenor. Schaut man sich jedoch an, wer zu uns kommt und Asyl beantragt und aus welchen Herkunftsländern die Menschen vornehmlich sind, dann weiß man, dass dieses System zwangsläufig zusammenbrechen muss – da es die Falschen alimentiert. Die Aufnahmekräfte sind nicht nur aus finanzieller Hinsicht aufgezehrt. Auch der Leidensdruck der Bevölkerung steigt zusehends – wenn auch von der Politik ignoriert. Es scheint als provoziert man absichtlich ethnische Konflikte und schürt Hass und Gewalt, indem man nicht auf die Belange der Bevölkerung Rücksicht nimmt.

Stoppt endlich diesen menschenunwürdigen Asylwahn!

Wir wollen keine Gewalt, keine Ausschreitungen als Folge der Überfremdung!
Auch wir haben ein Recht auf Heimat!