Verbotene Bilder

Bilder aus Syrien,
die wir im Westen nicht sehen dürfen

Hier mal die andere Seite der Medaille: 
In den westlichen Medien bekommen wir diese Bilder aus Syrien gar nicht oder nur sehr selten zu sehen. 
Ein westlicher Reporter ist nun aus der Reihe gesprungen und flog nach Syrien und brachte überraschende Einblicke mit (Inside Assad's Syria).
Es handelt sich um aktuelle Aufnahmen (Oktober 2015) von syrischen Gebieten, wo Rebellen und Terroristen bisher nicht vordringen konnten. 
Dort geht das normale und zivilisierte Leben weiter. Zu sehen sind Menschen, die in ihrem Land geblieben sind und es gegen den Terror verteidigen. Der westliche Zuschauer soll nicht sehen, dass in Syrien Muslime und Christen friedlich zusammenleben und die Menschen nebenbei einfach ihren alltäglichen Dingen nachgehen. Stattdessen will man uns ausländische Rebellen als syrische Oppositionelle verkaufen.

Medien missbrauchen Kinder für ihre Propaganda gegen Bashar Al-Assad
Nun überhäufen uns die Medien mit Bildern von verhungerten Kindern, die angeblich in Syrien von der Regierung vernachlässigt werden. 
(Paradebeispiele sind die Propagandamagazine FOCUS und SPIEGEL) 

Eine kurze Recherche im Internet hat ergeben, dass diese Bilder schon im Jahre 2009 (lange vor dem arabischen Frühling) im Internet aufzufinden waren und nicht mal aus Syrien stammen. 
Andere Bilder stammen sogar aus dem Jemen, wo die vom Westen unterstützten Saudis einen völkerrechtswidrigen Krieg (worüber gerne geschwiegen wird) führen: 
Weitere Informationen auf Bürgerinitiative für Frieden in Syrien
In Syrien gibt es tatsächlich noch viele Menschen die leiden. Und zwar da, wo Rebellen und Terroristen das Sagen haben und die Zivilbevölkerung als Geiseln halten. 
Hilfslieferungen der Regierung werden von den Rebellen immer wieder blockiert oder für eigenen Bedarf abgefangen. 
Anschließend werden verhungerte Kinder als Propagandamittel missbraucht 
#ZDF, #ARD. #BILD, #ntv, #N24, #Spiegel
oder zu deutsch: Die US-Propagandamedien auf deutschen Boden
Putin zerstört Pläne der Kriegstreiber im Westen
Noch vor wenigen Monaten standen Rebellen und Terroristen vor den Toren von Damaskus. 
Die damaligen Jubelmeldungen der westlichen Medien über die vorrückenden "Freiheitskämpfern" (zu deutsch Terroristen) waren jedoch verfrüht. 
Die Situation in Syrien wurde nämlich durch Russlands Eingreifen schlagartig verändert und eine noch größere Katastrophe konnte dadurch sprichwörtlich in aller letzter Sekunde verhindert werden.

7 Millionen Binnenflüchtlinge in Syrien
Denn in Syrien leben heute über 17 Millionen Menschen in den Gebieten, die von den Assad-Truppen gehalten werden. Davon sind allein 7 Millionen #Binnenflüchtlinge, die es vorgezogen haben, aus anderen Landesteilen vor den Terroristen zu fliehen und stattdessen in den Assad-Gebieten zu leben. Die westlichen Medien suggerieren oft etwas ganz anderes. Wenn man sich zwar die Karte anschaut, wo Assad-Regierung noch das Sagen hat, dann würde man denken, das sie die Kontrolle über 3/4 des Landes verloren hat. Was aber immer gerne verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass in den Regionen die von der Assad-Regierung gehalten werden, über 90 Prozent der Bevölkerung leben - der restlichen (teilweise von Terroristen beherrschten Gebieten) bestehen meist nur aus Wüste.

4 Millionen sind ins Ausland geflüchtet
Viele Syrer haben allein wegen den zahlreichen Horrormeldungen der (westlichen & arabischen) Medien wegen den anrückenden Terroristen vorsichtshalber ihr Land verlassen. Die Menschen waren nicht nur stark verunsichert, sondern hatten sogar Todesängste. Erst das aktive Eingreifen des russischen Militärs in das Geschehen, sorgte in der Bevölkerung für Aufatmen und Erleichterung. Von den über 4 Millionen Syrer die ins Ausland geflüchtet waren, kehrten aus Jordanien und dem Libanon anschließend sogar hunderttausende Flüchtlinge nach Syrien zurück. Das sind ebenfalls Dinge, die wir in den westlichen Medien nicht erfahren sollen.

Warum dürfen wir diese Bilder und Informationen hierzulande nicht sehen?
Die westlichen Kriegstreiber und Medien haben in den letzten Jahren viel in Propaganda und psychologische Kriegsführung investiert. Was im Irak und Libyen gerade noch geklappt hatte, scheint in Sachen Syrien nicht mehr zu funktionieren. Spätestens mit dem Eingreifen Russlands könnte die Situation komplett Kippen. Sollte Assad diesen Krieg unbeschadet als Präsident überstehen, werden auch alle Kriegslügen ans Tageslicht kommen. Die westlichen Regierungen und Medien könnten die letzte Glaubwürdigkeit verlieren und dann endgültig einpacken. Darüberhinaus würde dann auch ans Tageslicht kommen, dass die Flüchtlingskrise nicht nur vermeidbar wäre, sondern bewusst angefacht wurde. 
Denn paradoxerweise werden die 17 Millionen Menschen in Syrien, die noch heute hinter Assad stehen, durch europäische Wirtschaftssanktionen bestraft. Kein wunder wenn sich dann Menschen gezwungen sehen nach Europa zu fliehen, um Sozialleistungen zu kassieren - es wäre für sie immer noch besser, als unter Wirtschaftssanktionen zu leiden und irgendwann zu verhungern.



Bevor das Linke Gesocks und die Bahnhofsklatscher nun frage zur Quelle des Videos haben!!
Die Doku "Frontline - Inside Syria" vom Reporter Martin Smith wurde zwischen Juli und August 2015 in den Assad-Gebieten gedreht und im Oktober 2015 erstmalig ausgestrahlt. 
Hier zum Beispiel ein Link dazu: