Wie der Islam hetzt

Muslime behaupten, der Islam sei friedlich und Gewaltfrei und respektiere alle Religionen.
Die bösen seien die Juden und Christen, die gegen den Islam und Muslime hetzen, um ihr Image vorsätzlich zu schädigen.
Daher müsse mehr getan werden, um den Islam und die Muslime vor Beleidigungen zu schützen.
Wer beleidigt hier wen, und wer muss vor wem beschützt werden?

Seit 1400 Jahren werden Nichtmuslime im Koran und anderen islamischen Überlieferungen als minderwertige Geschöpfe diffamiert, beschimpft und beleidigt.

Juden und Christen trifft es dabei besonders hart.
In sämtlichen islamischen Quellen, Koran, Hadith, Sirah und Tafsir und Koran Exegese werden ihre Lehren und Dogmen dämonisiert.
Sie seien die Erzfeinde des Islams und hätten sich für immer und ewig gegen den Propheten und seine Anhänger verschworen, bis diese Christen oder Juden werden.

Sure 2.120
„Die Juden und Christen werden nicht mit dir zufrieden sein, solange du nicht ihrem Bekenntnis folgst..."


Auf diesem Vers basiert eine Verschwörungstheorie, die tief in den Köpfen der Muslime verankert ist.
Dies wird auch heute noch genutzt, um Muslime gegen den Westen anzustacheln und zur Ablehnung seiner Werte aufzurufen.

Während Juden und Christen mit den „Heiligen Texten" des Islams problemlos beleidigt und diffamiert werden dürfen, gefällt es den Muslimen die Opferrolle einzunehmen. 

Und wir sprechen hier nicht von Beleidigungen, sondern von Meinungsäußerungen.
Schon jede Kritik an der göttlichen Offenbarung Mohammeds wird als Angriff auf den Islam gewertet. 
Jede Kritik an der Politideologie des Islams wird als Beleidigung und Verachtung des Glaubens der Muslime aufgefasst.

Muslime müssen, wenn sie als Teil dieser Gesellschaft gesehen werden wollen, klare Stellung beziehen und die Schmähungen der Christen und ihrer Glaubenslehre durch den Koran und die Hadithe ablehnen.
Sie müssen NEIN sagen zur Verleumdung und Herabwürdigung Andersgläubiger.