Medienmanipulation

Medienmanipulation
durch 
„Political Correctness“

Die Politische Korrektheit widmet der systematischen Indoktrination der beherrschten Bevölkerung und der Abschirmung der herrschenden Kreise gegen Kritik. Im Bereich der etablierten Medien (System-Medien) unterliegen die dort Beschäftigten allen Zwängen der Politischen Korrektheit und kontrollieren sich informell gegenseitig bei ihrer Einhaltung (organisiertes Denunziantentum). Auf diese Weise können Abweichungen von vornherein ausgeschlossen werden und auffällige Disziplinierungen unterbleiben. Der in den Redaktionen greifbare Konformitätsdruck erreicht von sich aus, daß eine ideologisch einheitliche Berichterstattung und Kommentierung erfolgt, ohne daß es (wie sonst in Diktaturen üblich) einer offiziell handelnden Zensurbehörde bedarf. Unabhängige Experten mit den „korrekten” Ideologien werden in den Berichterstattungen laufend herangezogen um den Konsumenten den Eindruck zu vermitteln das die Berichte (in denen wichtige objektive Informationen fehlen) den Tatsachen entsprechen.

Die „Richtlinie 12.1 des Deutschen Presserates – Berichterstattung über Straftaten“ legt fest:
  • In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
Ein Redakteur, der z.B. nicht dem gegenüber Einheimischen stets latenten Vorwurf der „Fremdenfeindlichkeit” ausgesetzt sein will, verhält sich bei seinen Medienbeiträgen zu Straftaten mit Beteiligung von Nichteinheimischen auch entsprechend (Selbstzensur).


Wird ein Einheimischer einer Straftat verdächtigt, benennen die Systemmedien ihn laufend entgegen dem Grundsatz der Unschuldsvermutung mit vollem Namen und geben auch des öfteren seine berufliche Stellung bekannt.
Auf diese Weise, lange bevor ein Staatsanwalt eine Anklage formuliert hat oder die Ermittlungen fallenläßt, werden Einheimische nicht nur diskriminiert (in der Berichterstattung schlechter behandelt als verdächtigte Nichteinheimische) sondern auch in der Öffentlichkeit ein falsches Gesellschaftsbild erzeugt.


Sie (die Politische Korrekten) haben Leute ermutigt, nach Beleidigungen in jedem Wort, jeder Bewegung und Aktion zu suchen. 
Und auf ihrem eigenen Orwell’schen Weg zerstören Kreuzzügler, die korrektes Verhalten fordern, Verschiedenheit im Namen der Verschiedenheit.George H. W. Bush (1924-?), 41. Präsident der USA



Quelle: Medienmanipulation durch „Political Correctness“


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Und das beste!
Über 80% der Deutschen gehen dieser Berichterstattung
auf den Leim
und lassen sich von den Medien erziehen.
Denken nicht mehr, recherchieren nicht mehr,
sonder schlucken alles was die Medien ihnen
hinwerfen.

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Sollte man bis zum Schluss schauen...


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Noch einmal auf der Zunge zergehen lassen:

Die „Richtlinie 12.1 des Deutschen Presserates – Berichterstattung über Straftaten“ legt fest:
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.