Gebährmaschinen

Frauen als zukünftige Gebährmaschinen für Schwule?

Was man auf dem Foto der beiden schwulen „Väter“ sieht (aber nicht sagt)

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Das Foto sollte beeindrucken und Emotionen wecken, weil es beweisen soll, daß zwei Schwule ein Kind “haben” können. In Wirklichkeit beweist das Bild das genaue Gegenteil, nämlich daß sie kein Kind haben können und daß zwei schwule Männer noch lang keine „Väter“ sind und schon gar nicht eine Mutter.

Die Bildsequenz zeigt zwei Männer, ein kanadisches Homo-Paar, die gerührt ein neugeborenes Kind umarmen, das noch vom Fruchtwasser naß ist. 
Das Bild machte die Runde um die Welt. 
Mit sichtlicher Zustimmung wurde es von vielen Medien veröffentlicht, die damit gezielt die Gefühle der Leser ansprechen wollen. 
Das Ziel ist es, Propaganda für Homosexuelle zu machen. 
Das Bild stammt von der Facebook-Seite des Fotografen. 
Die Emotionen sind sicher da, aber empathisch ist daran nichts. 

Der Anblick kann auf jede Frau, die die Bilder betrachtet, nur undefinierbar irritierend und abstoßend wirken. Das Bild mag in Schwulenzeitschriften und deren Internetseiten gut ankommen. Es ist letztlich nur eine Selbstdarstellung schwuler Männer für andere Schwule. Wozu sonst auch die nackten Oberkörper?

Der einzige Unterschied: im konkreten Fall hat das Bild einen gezielten Auftrag. 
Es soll für die neue „Homo-Familie“ und damit das Adoptionsrecht für Homosexuelle werben.

Nur auf einem Bild auf der Seite des Fotografen, ein Bild das nicht in die Medien kam, sieht man am Rand das Gesicht einer Frau mit verlorenem, leidendem Blick. Es ist die Frau, die das Kind neun Monate in ihrem Schoß getragen und soeben geboren hat. Sie muß es aber sofort Fremden abliefern, wie es der Vertrag vorsieht. Konsum ist Konsum. Der Kunde ist König. Er bestimmt, bestellt, bezahlt. Die Frau wurde dafür bezahlt. Sie hat ihre Arbeit getan. Auf den bearbeiteten, gestylten Fotos verschwindet sie aus dem Blickpunkt. Sie spielt keine Rolle mehr. Die Frau ist für Schwule obsolet. Sie ist keine Mutter. Sie ist eine Dienstleisterin, wie andere Dienstleister auch. Sie ist eine perfekt Unbekannte, wie jene andere Frau, die gegen Geld ihre Eier zur Verfügung stellte. Denn die Reproduktionsindustrie „differenziert“ ihr System. Eine Frau liefert die Eier für die künstliche Befruchtung. Das befruchtete Ei wird jedoch einer anderen Frau eingesetzt, die das Kind austrägt. Auf diese Weise soll jede natürliche, emotionale Bindung zwischen Frau und Kind verhindert werden, denn das Kind ist eigentlich niemanden wirkliches Kind. Die eigentliche biologische Kindesmutter ist nicht die Austrägerin und Gebärende. Es gibt also zwei technische Mütter. Es ist die Verschleierung der Wirklichkeit aus egoistischen Gründen, weil schwule Männer etwas haben wollen, was sie nicht haben können und wofür sie sich freiwillig entschieden haben. Aber heute kann man alles kaufen. 
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Ja Ja Ja...
Ich bin Homophobe, wird nun wieder jeder Schwulenversteher sagen. (Derzeit ist in Deutschland ein Russenversteher ein böser Mensch - warum ist das bei Schwulenverstehern andersherum)
Scheiße, na und dann bin ich Homophobe... Was für mich so oder so keine Beleidungung sondern eine Bestätigung für gesunden Menschenverstand bedeutet.
Warum können Männer wohl naturgemäß keine Kinder aus ihrem Anus drücken???
Weil da wo der Schwanz rein gesteckt wird nicht zwingend Kinder raus kommen.
Ansonsten hätte jede zweite Ziege in der Türkei ja auch schon Menschenkinder bekommen!
Somit bin ich gerne Homophobe und stehe dazu, weil es mir sagt: "Hee du bist geistig und Körperlich Gesund"