Kinder raus

Deutschland darf sich für das erste Halbjahr 2014 über rund 60 Prozent mehr Asylanten freuen, als im Vergleichszeitraum des Jahres 2013. 

Die Reaktion der Politik auf diesen Irrsinn: 
„Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge unternimmt große Anstrengungen, um mit der steigenden Zahl der Asylanträge Schritt zu halten.“, fällt Bundesinnenminister Thomas de Maizière dazu ein. 

Und weil kein Land auf die akute Ansiedlung ganzer Völker eingestellt ist, werden auch in Deutschland die Unterkunftsmöglichkeiten für die Invasoren nun knapp. 

Also muss man eben vorhandene Substanzen freimachen. 

Deutsche raus – Asylanten rein, scheint die neue Devise.

Des eigenen Volkes Kinder müssen Platz machen für Asylanten
Im Niederbayerischen Landkreis Eggenfelden gibt es nahe Simbach am Inn ein idyllisch gelegenes Jugendferiendorf mit angrenzendem Wäldchen, Grillplätzchen, Lagerfeuerplatz, Fußballfeld direkt auf dem Gelände. Kletterhalle, Skaterbahn, Minigolf und Schwimmbad in unmittelbarer Nähe. 
Man kann dort wadern, Rad fahren, reiten, Tierparks besuchen und sich in den nahen Badeseen im Sommer abkühlen. 
Es gibt TV- und Mediencenter, Computer, Internetanschluss, Fussballkicker und einen Tischtennisraum. 
Wie geschaffen für Kinder und Jugendliche zum Erholen vom Schulalltag und Beisammensein mit Freunden.

Leider werden die Kinder, der für diesen Sommer bereits angemeldeten Gruppe darauf verzichten müssen. Der zuständige Landrat Michael Fahmüller (CSU) hat sie nämlich kurzerhand wieder ausgeladen. 
Denn anstatt unserer Kinder werden dort neue Asylbetrüger einziehen.

Die Passauer Neue Presse berichtet:
Landrat Michael Fahmüller hat dies am Freitagmittag angekündigt.
“Nach dem derzeitigen Stand werden dem Landkreis insgesamt 426 Asylbewerber zugeteilt werden”, so der Landrat in einer Pressemitteilung.
Aktuell werden dem Landkreis wöchentlich zehn Asylbewerber neu zugewiesen.
Für den Landkreis bedeutet die steigende Zahl, dass weiterhin Unterkunftsmöglichkeiten gesucht werden müssen.
Wo dies möglich ist, greift der Landkreis auf eigene Unterbringungsmöglichkeiten zurück.
Um die Menschen, die in den kommenden Wochen kommen, zeitnah menschenwürdig unterzubringen, soll beispielsweise auch das Jugendferiendorf in Simbach a. Inn schon demnächst entsprechend genutzt werden: “Wir haben die Gruppen, die sich für einen Besuch des Jugendferiendorfes im Sommer angemeldet haben, bereits informiert”, so Fahmüller.

Was passiert eigentlich, wenn alle Jugendheime, Viersterne-Hotels,Krankenhäuser und Seniorenheime mit diesen Eindringlingen belegt sind? Werden dann in einem nächsten Schritt, erst alle Haus- und dann Wohnungsbesitzer „informiert“, dass sie nun der Asyllobby und ihren Schützlingen gefälligst Platz zu machen haben?

Für Nachschub ist jedenfalls gesorgt, in den vergangen 48 Stunden sind an Italiens Küste rund 3500 neue vielleicht zukünftige Plus-Deutsche angekommen, die schließlich auch wollen, was wir uns erarbeitet haben und ihnen nun vermeintlich zusteht.