AfD Bayern

Bayerns Liste der Schande

Bundestagswahl 2013 – AfD – Landesliste Bayern – Kandidaten

DIESE ÜBERFLIEGER RETTEN NUN EUROPA?

Wir rechnen mit der absoluten Mehrheit! (LOL)

Für eingeweihte Kreise keine Überraschung das Ergebnis.
Wenige Tage vor den Delegiertenwahlen sprachen die Landes- und Bezirksvorstände die ersten Listenplätze ab. 
Die Wahl war nur eine Formsache. Sieht so eine Partei aus, die die Hinterzimmerpolitik abschaffen will? Das eigene Stimmgewicht des Vorstands und die Claqueure sicherten der Connection diese Liste:

1. Andre Wächter (Bundesbank-Sachbearbeiter / Beamten-FH Betriebswirt) – bayerischer Spitzenkandidat, spricht sich wegen seiner Tätigkeit für die Bundesbank nicht für eine Alternative zum EURO aus. 
Versprach bei seiner Wahl zum Vorsitzenden der AfD Bayern, nicht für die ersten Listenplätze anzutreten. Überraschung: Nun ist er Nummer 1!
2. Steffen Schäfer (Sportschule Dresden/ Spedition SG Logistics GmbH – Bilanzgewinn: Hartz IV Niveau)
—> Schäfer Spezial
3. Dr. Brigitte Stoehr (Chemikerin, aktuell selbständige Beraterin (Gründungszuschuss), keine Vernetzung, keine Sozialkompetenz). Versprach bei ihrer Wahl zum 1. Stellvertreter im Landesvorstand, nicht für die ersten Listenplätze anzutreten. Und siehe da: Nun ist die Nuschlerin auf Platz 3.
4. Dr. Franz Eibl (Historiker, Betreuer Weltkulturerbe Stadt Bamberg)
5. Michael Göschel (früher Bundeswehr-Laufbahn – Hubschrauberpilot, harscht Partei-Kollegen gerne im Kasernenton an, derzeit Berater im Sportfachgeschäft?)
~~~ Bei 5 % Wahlergebnis bei derzeit 90 bayerischen Abgeordneten ergibt das 4,5 von der AfD Landesliste~~~

6. Hermann Mayer 
8. Gerold Otten 
9. Verena Brüdigam 
11. Angeline Hoffmann 
12. Thomas Eisinger 
13. Stephan Protschka 
14. Nadja Staffel 
15. Peter Schaller

Viele der Informationen können Sie selbst in öffentlichen Quellen einsehen- z.B. Bilanzberichte über www.bundesanzeiger.de

Parteikollegin Dr. W. reagierte auf die verabschiedete Landesliste mit einem Parteiaustritt. 
Sie ist entsetzt über die Hinterzimmer-Kungelei der Ostersonntags-Connection und die mangelnde Qualität der Kandidaten.


Somit soll auch Bayern den Pleitegeiern und Hartz4 Empfängern anvertraut werden.