MAOISTEN-Pack!

MAOISTEN-Pack!
Die entlarvende, ideologische Arroganz des Jürgen Trittin.

Man verändert die Mitte der Gesellschaft nicht, indem man sich ihr anpasst“, doziert Trittin, „sondern indem man für seine Überzeugungen streitet.“.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Die Grünen wollen die Mitte der Gesellschaft umbauen! Diese Aussage zeigt, warum die Bürger die Grünen nicht mehr haben wollen.
Die Grünen sind ein Haufen von Zivilversagern, die sich Anmaßen aus Ihren Anteilen von (5-8%, nach Berücksichtigung Wahlbeteiligung) eine Gesellschaft mit Ihren Sozialexperimenten umbauen zu müssen und dem Volk so eine neue Gesellschaftsstruktur zu verpassen.
Die Grünen sind damit keine demokratische Partei, denn Sie wollen das Volk nicht vertreten, sie wollen es beherrschen. 
Die Grünen, im Speziellen Trittin, Kretschmann und Kuhn können Ihre Nähe zu Mao einfach nicht ablegen.



Grüne
Der Absturz ist erst der Anfang

23.09.2013 · Von JOHANNES LEITHÄUSER, BERLIN

Nach dem enttäuschenden Wahlabend wissen die Grünen noch nicht so recht, wohin es nun gehen soll. Jürgen Trittin sieht die Schuld nicht beim Programm seiner Partei. Das sehen nicht alle so.

Die Grünen stehen nach ihrer Wahlniederlage nicht nur vor einem Führungswechsel, sondern auch vor dem Zwang, die Frage nach ihrem Ort im Parteiensystem beantworten zu müssen. Führende Grüne aus Hessen und aus Baden-Württemberg, die am Montag zur Sortierung des Ergebnis-Scherbenhaufens nach Berlin gekommen sind, tragen eher Ärger statt Kummer auf ihren Gesichtern. Die deutsche „Modellgemeinde“ sei eben nicht Berlin-Kreuzberg, sondern Hassloch in der Pfalz, sagt der hessische Grünen-Fraktionsvorsitzende Tarek Al-Wazir und meint damit, die Grünen hätten sich in Wahlprogramm und Wahlkampf viel zu sehr auf ihr eigenes Wohlgefühl konzentriert, statt auf die gesellschaftliche Realität in Deutschland zu achten. Und in Bayern spottet der Grünen-Landesvorsitzende Dieter Janacek über den „selbstgestrickten Lagerwahlkampf“, der zu dieser Niederlage geführt habe.

Die Kritik der Realos an den im Wahlprogramm angekündigten Steuererhöhungen und an Bevormundungs-Attitiüden (Veggie Day) mündet an diesem Montag allerdings nicht in die Forderung, nun müssten Sondierungsgespräche mit der Union über eine mögliche gemeinsame Regierung ernst genommen und als Chance begriffen werden. Noch behält der Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin die Definitionshoheit über die Gründe der Wahlniederlage und ihre Konsequenzen: Die gesellschaftliche Mehrheit, an welche die Grünen mit ihrem Wahlprogramm appelliert hätten, „war in ihren Überzeugungen noch nicht so weit, wie wir das zu Beginn unseres Wahlkampfs dachten“. Und: „Man verändert die Mitte der Gesellschaft nicht, indem man sich ihr anpasst“, doziert Trittin, „sondern indem man für seine Überzeugungen streitet.“

„Konjunktiv, man beachte den Konjunktiv“
Auch die den linken Parteiflügel repräsentierende Vorsitzende Claudia Roth will ernsthafte Gespräche mit der Union über eine Zusammenarbeit weiterhin für irreal halten: falls es eine Anfrage der Union zu Sondierungen gäbe, sagt Roth, um dann zu rufen: „Konjunktiv, man beachte den Konjunktiv.“ Die Grünen seien aus demokratischem Anstand allerdings bereit, diese Gespräche zu führen, fügt sie hinzu. Dem grünen Länderrat, einem kleinen Parteitag, der am Samstag in Berlin zusammenkommt, wird der Beschluss empfohlen, dass die beiden Parteivorsitzenden Roth und Cem Özdemir sowie die beiden Spitzenkandidaten Trittin und Katrin Göring-Eckardt diese Gespräche führen sollten.

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4 x Selbstmitleid - Einer fehlt mir hier: Ströbele

Das Gesicht das Keiner Vermissen wird.

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