Bemitleidenswert

Ostsee-Bürgermeister will Asylanten zwangsweise in Privathäusern unterbringen
- Politically Incorrect


Ich wusste es!
Ihr auf der anderen Seite des Atlantiks könnt nur noch bemitleidet werden.
Ein Asylant ist mehr wert als ein Staatsbürger...
Die LINKS/Grünen Schergen greifen immer weiter nach dem totalitären und der Abschaffung Deutschlands.
Wenn solche, und seih es nur Gedanken, erst einmal in der Politik vorhanden sind, dann dauert es nicht lange bis sie umgesetzt werden!
Die daraus folgenden Schritte sind abzusehen.
  • Ein Asylant muss verpflegt werden.
  • Aufhängen von Kruzifixen im Privaten bereich wird verboten.
  • Der PKW muss geteilt werden.
  • Du musst in deinen eigenen 4-Wänden im Wohnzimmer schlafen weil 12 Asylanten sich den Rest der Wohnung teilen.
  • Es darf nur noch Koscher gekocht werden.
  • Die Vergewaltigung deiner Tochter ist eine Glaubensfrage und ihre Schuld weil sie keine Burka anhatte.

Die Ostsee-Zeitung berichtet:
Kühlungsborn. Mit einer umstrittenen Idee hat Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) für Aufsehen gesorgt: Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, hält er es für möglich, Asylbewerber künftig in Ferienwohnungen unterzubringen – auch gegen den Willen der Eigentümer. Derzeit werde dies zwar noch nicht in Betracht gezogen, sagte Karl bei einer Einwohnerversammlung. „Aber wenn es nicht anders geht, müssen wir das prüfen. Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen.“ 
Derzeit bringt die Stadt die Flüchtlinge im Gästehaus der Arbeiterwohlfahrt unter. 39 der 60 Plätze sind belegt. Doch „wenn man sich auf der Welt umschaut, dann sieht man, dass die Flüchtlingswelle erst begonnen hat“, sagte Karl. Er wolle auch die Möglichkeit prüfen, Wohncontainer aufzustellen, wenn das Gästehaus voll ist. Die Unterbringung in beschlagnahmten Ferienwohnungen sei nur das letzte Mittel. 
In MV werden Flüchtlinge vor allem in den 18 Asylbewerberheimen im Land untergebracht. Die Landesregierung unterstützt aber auch die dezentrale Unterbringung in Wohnungen.

Bürgermeister Rainer Karl offenbart hier ein totalitäres Verständnis von einem Staat, von dem er scheinbar hofft, dass die Bürger seiner Stadt es schon vergessen haben! 
Die Stadt profitierte bisher vom Tourismus und soll nun wohl von übereifrigem Gutmenschentum leben: 
Ob die Rechnung aufgeht?

Kontakt:
Bürgermeister Rainer Karl
Telefon: 038293-823404
buergermeister@stadt-kborn.de