Atomkraftwerk Isar II

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SCHON KLAR....

Wie SPD und Grüne am AKW verdienen

Beide surfen auf der Anti-Atom-Welle. Die Grünen mit vollem Erfolg, die SPD halb obenauf. Beide verschweigen: Seit zig Jahren profitiert die rot-grüne Stadt München von einer 25-Prozent-Beteiligung am Atomkraftwerk Isar II.
Von Sebastian Kemnitzer


Solarthermie in Spanien, ein Offshore-Windpark in der Nordsee: Der 102-seitige Geschäftsbericht der Stadtwerke München macht Eindruck. Modern und zukunftsweisend werden da Millionenprojekte angepriesen. Projekte, die für ehrgeizige energiepolitische Ziele der Stadtwerke stehen. Bis 2015 sollen alle Münchner Privathaushalte mit eigenem Öko-Strom versorgt werden, 2025 die ganze Stadt. 
Wirklich ambitioniert, diese Münchner. Doch woher haben sie die Kohle für ihre teuren Investitionen? Die Antwort ist einfach, verblüfft aber angesichts rot-grüner Mehrheiten in der Stadt: Ein großer Teil der Mittel stammt aus den Gewinnen des Atomkraftwerks Isar II.

In den 70er Jahren fiel der Beschluss, das Atomkraftwerk Isar II zu bauen. Mit dabei: die Stadtwerke München, deren alleiniger Gesellschafter die Stadt München ist. Seit 22 Jahren liefert das Kraftwerk nahe Landshut Strom in beachtlichen Mengen, es gehört zu den produktivsten weltweit. Für die Stadtwerke und damit die Stadt heißt das: Die 25-Prozent-Beteiligung an Isar II spült richtig Geld in die Kassen, Experten gehen von einem dreistelligen Millionenbetrag im Jahr aus. Bürgermeister Christian Ude (SPD), Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke bezeichnete das Kraftwerk einmal als eine "wirkliche Gewinnmaschine". Die Stadtwerke München geben sich zugeknöpfter. "Die Höhe der Erlöse variiert", heißt es.
Lasche Verkaufsversuche 

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