Hirntot ohne Umfallen

Die Gewalt gegen Christen nimmt kein Ende.

Aktuelles Beispiel:
Während uns aus Syrien Hilfeschreie erreichen, sind auch die irakischen Christen zunehmender Gewalt ausgesetzt.

Mit Massenhinrichtungen in den Straßen der Hauptstadt, Attentaten und unablässigen Drohungen in Mossul hat der Irak den blutigsten Ramadan seit 2007 erlebt.

«In den Straßen verlangten die Islamisten von den Passanten ihre Identitätskarten und töteten alle Christen», 
Dieser Höhepunkt der Gewalt ist eines der vielen Ereignisse, die auf die besorgniserregende Verschlechterung der Situation der Christen in diesem Land hinweisen


Im Mai:
- Eine bisher unbekannte Miliz hat mehrere Übergriffe auf Geschäfte von Christen verübt. Diese Angriffe forderten über zehn Todesopfer.
- Ein Christ aus Ninive wurde entführt, von seinen Entführern als «Ungläubiger» beschimpft und anschließend umgebracht.
- Ein anderer Christ starb in Mossul, als sein Auto explodierte.

Im Juni:

- Die Sankt-Maria Kirche im Osten Bagdads wurde angegriffen.
- In der Gegend von Duhok wurde ein ganzes christliches Dorf zur Zielscheibe.
- In Bassora wurden 13 junge Christinnen entführt und vergewaltigt. Aufgrund des erlittenen Traumas haben sich einige von ihnen danach das Leben genommen.


«Die Situation ist bereits dramatisch und wird von Tag zu Tag schlimmer», erklärt uns William, einer unserer Mitarbeiter im Irak, «unsere Aufgabe ist es, den verbleibenden Funken Hoffnung wieder zu entfachen». «Mit jedem neuen Angriff auf die christliche Gemeinschaft, nimmt die Angst zu. Wir können unsere Geschwister nicht im Stich lassen, sie brauchen unsere Gebete und Ermutigung», fügt Jane an, die ebenfalls vor Ort tätig ist. 



(Bild: Bombenanschlag auf ein christliches Geschäft in Bagdad)

Quelle, und ganzer Artikel: http://koptisch.wordpress.com/2013/09/06/

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Ganz klar. 
Islam bedeutet Hirntot ohne Umfallen. 
Wann wird diesen Islamisten die eigene Handgranate
in den Arsch gesteckt. 
Allahu akbar gerufen und der Sicherheitsstift gezogen.