Helfen kann nur eins


Die Grünen gehören zu einem neuen Typ von politischen Bewegungen. 
Wo klassische Parteien sich mit sachbezogenen Themen wie Infrastruktur, Bildung und Sicherheit bzw. deren Finanzierung zufrieden gegeben haben, nehmen die Grünen moralische Kategorien in Anspruch. 
Deshalb müssen sie sich immer wieder beweisen, dass sie die „Guten“ sind. 
Die grüne Ideologie gleicht diesbezüglich eher einem Glaubenssystem als einem politischen Programm. Dessen „Lehre“ ruht auf drei Pfeilern.

Ökologie: Nichts ist den Anhängern der grünen Bewegung wichtiger als Umweltpolitik. 
Fakten spielen hierbei keine besondere Rolle. 
Der Mensch ist schlecht und schädigt die Umwelt. 
Um sich von seinen "Sünden" zu befreien, müssen Wohltaten geleistet werden. 
Windräder und Solarzellen sind gesetzt, ganz egal ob damit mal eben hundert Milliarden Euro in den Sand gesetzt werden oder ganze Vogelschwärme ausgerottet werden. 
Was Öko ist, ist gut und wehe jedem, der sich diesem Dogma nicht unterwirft! Eingekauft wird im Bio Supermarkt und gefahren wird mit japanischen Hybridfahrzeugen. Ob dies alles wirklich sinnvoll ist, ist hierbei nicht von Interesse.

Multi-Kulti: Wir brauchen Einwanderung in Deutschland – klare Sache, das wissen auch wir. 
Diese Tatsache reicht den Grünen aber nicht aus. Sie wollen die „Schuld die die Deutschen durch den zweiten Weltkrieg auf sich geladen haben“ gleich durch die Auslöschung unserer Identität begleichen.
Denn Deutsch ist irgendwie reaktionär, uncool und naja "böse" eben. 
Die Verachtung alles Deutschen ist durch zahlreiche Zitate grüner Spitzenpolitiker belegt. 
Die Grünen achten mit Argusaugen darauf, dass Einwanderer keinem „Anpassungsdruck“ unterworfen werden und betreiben vor Ort Klientelpolitik für deren Interessen. 
Ob der Integration dieser Menschen mit einer solchen Politik gedient ist, soll jeder selbst entscheiden.

Minderheitenpolitik: Wer einer sexuellen Minderheit angehört kann sich zunächst einmal glücklich schätzen. Denn Sexualitätsfragen stehen bei den Grünen ganz oben auf der Agenda. Homosexuelle und Transgender gehören zu den wichtigsten Zielgruppen der Grünen. So weit so gut. Problematisch wird der Minderheitenschutz aber dann, wenn er auf Kosten der anderen Bevölkerungsgruppen geht: Falls Sie eine Frau sind, die ihre Kinder gerne zu Hause erziehen möchte oder sie zur Gruppe der heterosexuellen, deutschen Männer gehören, haben sie nämlich Pech gehabt. Ihre Aufgabe ist es, die grünen Utopien zu finanzieren und ansonsten fein ihren Mund zu halten. Sie wollen doch nicht, dass man sie öffentlich an den Pranger stellt? . Gleichzeitig passt man die Sprache so an, dass sie keine Möglichkeit mehr haben ihren Unmut in Worte zu fassen, ohne dabei etwas „verbotenes“ zu sagen. Schöne neue, emanzipierte Welt.

Leider haben die anderen Parteien sich in weiten Teilen von der grünen Ersatzreligion anstecken lassen und verfolgen, um sich die Grünen als politische Konkurrenz vom Leibe zu halten teilweise eine ganz ähnliche Agenda. 
Eine fatale Entwicklung.


Helfen kann nur eins.....
GRÜN ABSCHALTEN