12 Forderungen

Seit seiner Entstehung pflegt der Islam schrittweise wachsende, ja unendliche Forderungen an die Welt zu stellen.

Dies tut er nicht nur auf seinem Territorium, sondern auch da, wo er in Minderheit ist.

Erfüllt man ihm gegenüber nur einen Teil seiner Ansprüche, so fühlen sich seine Anhänger diskriminiert.
Von der Forderung nach einer restlosen Erfüllung seiner Ansprüche will der Islam nie abrücken.
Warum auch? - Meinen Islamvertreter.
Die Demokratie ermächtige ihn hierzu, indem sie grundsätzlich sinnvolle Rechte für Religionsfreiheit und Minderheitenschutz entwickelte.


12 Forderungen an die Muslime
Wenn Islamvertreter, Vereine und Organisationen das Vertrauen der Menschen gewinnen wollen, so sollten sie es nicht bei Sprüchen belassen, sondern folgende Wesensmerkmale annehmen und herzigen:
  1. Kritikfähigkeit zeigen
  2. Selbstkritik betreiben
  3. Menschenfeindliche religiöse Texte und Begriffe ablehnen
  4. Verbot von Radikalislamischen Schriften.
  5. Die islamische Lehre von Dar Al Islam und Dar el Harb erwerfen. 
  6. Zwischen Religion und Staat trennen 
  7. Scharia und Grundgesetz trennen
  8. Keine Finanzierung aus islamischen Ländern
  9. Gleichberechtigung der Geschlechter
  10. Gleichstellung der Menschen
  11. Fatwas aus der islamischen Welt ablehnen
  12. Selbstbestimmungsrecht
Da der Islam aber immer nur fordert und sich seid seiner Entstehung weder verändert noch angepasst hat ist das ein Wunschdenken ähnlich dem eines Esels ein Rennpferd werden zu können!