Schwulen Lehrplan

"Klares Ziel der Grünen ist die Abschaffung Deutschlands, entweder durch Umerziehung mit dem Ziel dass 
“der Deutsche”
sich nicht mehr fortpflanzt und eine Familie gründet, sondern zum Transgender, Transsexuellen, Schwulen oder Asexuellen wird."

"Klappt es nicht durch Umerziehung, werden irgendwann die männlichen Deutschen zwangssterilisiert oder es gibt freie Fahrt für die Antifa oder Migranten, männliche Deutsche einfach totzuschlagen."

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Auszug eines Artikels von Michael Mannheimer

Bettina Röhl über den alten Maoisten Kretschmann und seinen schwulen Lehrplan

Der Bildungsplan 2015 ist so ein Machwerk, wo K-Gruppen-Opas Augen nochmal träumen. Frei nach dem Motto: “Dass ich das noch erleben durfte”. Man sollte, was die Bildungspolitik anbelangt, den multistrategischen Ansatz der 68er nicht außer Acht lassen. Erste Bürgerpflicht war Revolution à la Marx, also Enteignung von Produktionsmitteln, Grund und Boden und Kapital durch Revolution. Zweite Bürgerpflicht war der lange Marsch durch die Institutionen bis zur Machtübernahme aller bzw. vieler strategisch wichtiger Positionen. Die dritte Bürgerpflicht ist es, einmal oben angekommen, die Segnungen des neuen Menschen nunmehr von oben nach unten zu administrieren und nachhaltig zu machen.

Klar, die 68er als Generation wachsen allmählich aus der Gesellschaft heraus. 
Konkret sind viele sogenannte 68er-Lehrer inzwischen in Pension gegangen. Es müssen also Bildungspläne, Gesetze, Regelwerke her, die ihr Werk, ihre Ideologie erhalten und nachhaltig zementieren.

Eine der vielen Nebenschienen war von Anbeginn die Unterwanderung, die Zersetzung und Übernahme des Bildungswesens durch 68er, die über Lehrermacht den neuen Menschen in der nächsten Generation generieren wollten. Kein Wunder, dass die Lehrergewerkschaft GEW notorisch, sagen wir mal, linksradikal zersetzt war, und nicht wenige DKP-Mitglieder, Ex-K-Grüppler und Hardcore-68er dort seit vierzig Jahren ihr Unwesen getrieben haben und teilweise noch treiben. Diese erfolgreiche Übernahme der Hoheit in den sogenannten geisteswissenschaftlichen Fächern, der Bildungspolitik, der Lehrerbildung in Schule und Universität, ist seit vierzig Jahren das Werk der großen Masse der 68er-Marschierer durch die Institutionen.

Doch jetzt soll die neo-maoistische Bildungspolitik in Beton gegossen werden und das nicht etwa durch einen demokratischen Prozess oder Aufklärung aller, die die Zukunft der heute ausgebildeten Menschen etwas angeht. Nicht basisdemokratisch, sachorientiert und in freier Rede, sondern durch klammheimliche interne Bildungsverordnungen, wie sie der Bildungsplan 2015 in Baden-Württemberg darstellt.

Quelle und ganzer Artikel: Michael Mannheimer

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