Beiträge des Friedens

Islam Neueste Beiträge des Friedens:
Februar 2014
  • 21.02.2014 (Sarobi, Afghanistan)
    • Drei Selbstmordattentäter die eine bisher unbekannte zahl von Ungläubigen in den tot rissen.
  • 20.02.2014 (Musayyib, Irak) 
    • Sunniten beschießen mit Mörsergranaten ein schiitisches Viertel, töteten über zwanzig Einwohnern.
  • 19.02.2014 (Bama, Nigeria)
    • Fünfzig Menschen einer Schule mit über 100 'Ungläubigen' erschossen.
  • 19.02.2014 (Beirut, Libanon)
    • Zwei Abdullah Azzam Brigaden ermorden durch Selbstmordattentäter ein Dutzend Menschen eines Waisenhauses.
  • 18.02.2014 (Hillah, Irak)
    • Fünfunddreißig Menschen in Fetzen gerissen durch sieben Al-Kaida-Autobomben.
  • 17.02.2014 (Mosul, Irak)
    • Ein Baby durch ein Bombenattentat in Fetzen zerfetzt.
* * * *
Erwähnt in deutschen Medien, wie könnte es anders sein, wenn überhaupt dann nur als Randnotiz.
Immer im festen glauben das in Deutschland kaum einer arabische Zeitungen liest oder mehr als BILD, DIE WELT, SPIEGEL und FOCUS gelesen wird, wird die Ermordung und das regelrechte hinschlachten von Menschen ignoriert und gemäß der Diktatur von EU und dem deutschen Presserat totgeschwiegen.

Wer gegen den Islam spricht oder auch nur Kritik übt ist ein Rechtsradikaler und die Nazikeule wird geschwungen.

Was aber alle Vergessen:
Das Schwert des Damokles ...
zu deutsch "Das Leben mit der Bedrohung"
schwebt über Deutschland und Europa und es wird schon lange nicht mehr nur jährlich sondern täglich bedrohlicher!

Für alle die nicht so mit Sagen und Legenden vertraut sind:
Die griechische Sage von Damokles passt heute mehr als jemals zuvor:
Exoravit tyrannum, ut abire liceret, quod iam beatus nollet esse. Satisne videtur declarasse Dionysius nihil esse ei beatum, cui semper aliqui terror impendeat?

Erich Kästner hat zum Thema "an einem dünnen Faden hängen" (= Tenui filo supsensum esse) ein Gedicht verfasst... 
Da heißt es:
Schau prüfend deckenwärts! Die Nähe des möglichen Schadens liegt nicht in der Schärfe des Schwerts, vielmehr in der Dünne des Fadens.
Diesen Rat in vorm eines Gedichtes sollte sich jeder deutsche hinter die Ohren schreiben und jeden morgen beim aufwachen einmal vor sich hin sagen.



Wunschdenken das in Deutschland mit der jetzigen und verbleibenden letzten Generation nicht umsetzbar ist.
Für die kommende wird es allerdings zu spät zum umdenken sein.
Herr Walters;
Deutsche haben nicht nur wenig sondern keinerlei Selbstachtung und Patriotismus ist verboten.
Deutschen wurde durch die Politik und die Medien beigebracht sich immer tiefer zu bücken und sich von allem und jeden in den Arsch ficken zu lassen.