Glauben

Religion der Liebe und Toleranz

Liebe Muslime
und sonstige, unter dem Deckmantel des Glaubens, mordende Chromosomenfehler 

Einen Glauben, euren Glauben, kann man nicht beleidigen.
Wenn ihr die Schule weiter als bis zur fünften Klasse besucht hättet und ihr nicht von Geburt an einer Gehirnwäsche unterzogen würdet, wüsstet ihr das.
Wenn ihr mehr als nur euer Mord.- u. Kriegstreiberbuch lesen würdet und euch entwickelt hättet; somit nicht in der Vor-Steinzeit stehen geblieben währt, würdet ihr euch selber auslachen.

Wisst ihr überhaupt was Glaube bedeutet?
Nein wisst ihr nicht! 
Ansonsten würdet ihr nicht immer "Euren transplantierten Glauben" als Entschuldigung für euren Hass und eure Mordlust vorschieben.

Merke:
Unter Glauben versteht man eine Wahrscheinlichkeitsvermutung. 
Glauben bedeutet, dass ein Sachverhalt hypothetisch für wahr gehalten wird.
Darin unterscheidet sich „glauben“ einerseits vom religiösen Glauben, der stets auf dem Willen zum Glauben beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt.
Andererseits unterscheidet sich Glauben von Wissen, das als wahre und gerechtfertigte Meinung verstanden werden kann. 

Glauben ist also eine Vermutung oder Hypothese, welche die Wahrheit des vermuteten Sachverhalts zwar annimmt, aber zugleich die Möglichkeit einer Widerlegung offen lässt, wenn sich die Vermutung durch Tatsachen oder neue Erkenntnisse als ungerechtfertigt herausstellt. 

Im alltäglichen Sprachgebrauch beschreibt das Verb glauben die im Rahmen von Unsicherheit festgestellte Erwartung bezüglich irgendwelcher Tatsachen oder Zusammenhänge. 
Etwa: „Ich glaube, dass morgen die Sonne scheinen wird“ oder „Ich glaube, es geht hier entlang und nicht dort.“ 

Im Satz „Ich glaube, dass es regnen wird“ wird also die Möglichkeit zugelassen, dass sich diese Vermutung auch nicht bestätigt. 
In solchem Glauben im alltäglichen Sinne drückt sich also die Meinung aus: 
„Vielleicht ist es wahr bzw. wird es wahr, vielleicht auch nicht.“ 
Glauben bedeutet hier auch „meinen“ oder „vermuten“.

Der Glaube kann dabei plausibel und pragmatisch sein, zum Beispiel 
„Ich glaube, dass ich kein Gehirn in einem Glas bin und dass die Umwelt, die ich sehe, real ist.“


Lesen und Lernen, auch wenn es euch schwer fällt: