HPV Impfung

Es sei jeder Frau/ jedem Mädel dringend angeraten, auch diese Erfahrungsliste der HPV-Geimpften vorab durchzulesen, um klarer zu werden, inwiefern denn eine HPV Impfung für sie selbst noch in Frage komme und ob sie gerne freiwillig das für sich selbst riskante Wagnis eingehen mag, Versuchskaninchen eines Pharmakartells zu werden/zu sein!
Ein weiterer lukrativer Absatzmarkt ist jeder einmal frisch dazu gekommene siechende Körper!
Denn es steigen zumindest die Dividenden und der Aktienwert des Unternehmens!
Das ist sicher, das immerzu eine Seite von der vorangehenden Angst und der dann ausgelösten Krankheit profitiert!

Einmal 'Daten' und 'Bekannte' Impfschäden ansehen und/oder die Impfschaden Datenbank durchforste!!!


... oder 19,90 Euro Investieren (19,90 Euro die vielleicht dein Leben Verlängern)
Impfen: Das Geschäft mit der Angst
Dr. med. G. Buchwald - Impfen -
Das Geschäft mit der Angst -
381 Seiten für 19,90 die dein Leben wert seien sollte





Eine große Koalition von Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass Impfen vor Krankheiten schützt.
Die Fakten in diesem Buch belegen: 
Das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank!
Folgenschwere Infektionskrankheiten und Seuchen waren bereits lange vor Einführung der großen Impfkampagnen stark rückläufig. 
Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit.
Besonders Kleinkinder reagieren auf Impfungen und haben oft unter teils schweren Nebenwirkungen zu leiden. Eltern haben ein Recht darauf, nicht nur über den vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung aufgeklärt zu werden.
Jeder mündige Bürger muss für sich entscheiden dürfen, ob er das Risiko einer Erkrankung oder die Gefahr eines möglichen Impfschadens höher einschätzt.

P.S.:
Die Gefahr genau an der jeweiligen Krankheit alsdann zu leiden, auf die eine Impfung vorausging ist mehr als 70 % wahrscheinlich!

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Schau nur einmal in die Vergangenheit:
Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge

Die Spanische Grippe (1918) wurde in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht.

Zeitzeugin Eleanora McBean: "Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot."
Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. 
Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu am Leben erhalten."

Soweit bekannt ist, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. 
Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. 
So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:

"Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein - wir waren nicht geimpft! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (...) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe. Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend - und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt." 

Und weiter:
"Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser Heilungsraten von fast 100 Prozent."



Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Virus habe die Spanische Grippe verursacht.
Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle mit der Vermutung, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden sei.

Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten
Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935: 
"Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs." Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den "gepiekten Männern der Nation" die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.

"Mehr Tote durch Impfung als durch feindliche Gewehre"

Patric J. Carroll zitiert im "Irish Examiner" einen Report des US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten. Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee gestiegen.

Während des ersten Weltkrieges gab es in den USA das geflügelte Wort, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils." Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.

Was ist die Wahrheit?

Es gibt also viele Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe in jener Zeit bestätigen. 
Die Wahrheit lässt sich auch durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus möglichst unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. Herausgekommen sind dabei folgende Ungereimtheiten:

Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.
Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich nicht von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig.
Die Symptome der Spanischen Grippe sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.
Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die Spanische Grippe war also nicht ansteckend.
Erst die Nachahmung einer Impfung, nämlich Injektionen bearbeiteten Körperflüssigkeiten von Erkrankten, führte auch zur Erkrankung der Versuchspersonen.

Eine angemessene Schlussfolgerung
Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dagegen, dass die Spanische Grippe durch irgendein Virus verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.

Fazit:
Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dafür, dass die Spanische Grippe in Wirklichkeit ein globales Impf-Desaster war.

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Und die GEGENWART
Studie:
Bewusst ungeimpfte Kinder müssen seltener ins Krankenhaus

Eigentlich wollte die große Kohortenstudie nur herausfinden, wie sich die Impfmüdigkeit in den USA tendenziell entwickelt. Doch neben der Bestätigung eines jährlich zunehmenden Anteils an Kindern, die später und/oder unvollständig geimpft wurden, ergab sie, dass bewußt nicht nach Impfkalender geimpfte Kinder seltener in die Klinik müssen.

Kinder, deren Eltern sich bewusst gegen bestimmte oder alle Regelimpfungen entschieden haben, müssen sich seltener in die ambulante oder stationäre Behandlung begeben als Kinder, die pünktlich entsprechend dem offiziellen Impfkalender durchgeimpft wurden. Dies ergab eine große Studie, die im Januar 2013 in der renommierten Fachzeitschrift JAMA PEDIATRICS veröffentlicht wurde.

In dieser Studie wurden 323.247 Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten erfasst, die zwischen 2004 und 2008 von acht Organisationen des US-Gesundheitssystems ("Managed Care") betreut wurden. Darunter waren 157.454 Kinder (48,7 %) bei wenigstens einer Impfung wenigstens einen Tag später als empfohlen geimpft worden. Bei 6.168 Kindern (knapp 2 %) hatten die Eltern angegeben, sich bewusst gegen die Impfung entschieden zu haben.

Während bei den nicht vollständig nach Impfkalender durchgeimpften Kindern der Unterschied zu den regelgeimpften Kindern nicht ganz eindeutig ausfiel, lagen bei den Kindern mit der bewussten Impfentscheidung die Häufigkeit sowohl bei den ambulanten als auch bei den Notfallaufnahmen und stationären Aufenthalten um etwa 10 Prozent darunter.

Interessant wäre nun natürlich noch ein Vergleich zwischen den Kindern, die aus der bewußten Entscheidung ihrer Eltern heraus komplett ungeimpft geblieben sind, und den regelgeimpften Kindern. Doch das wurde entweder nicht untersucht oder aber das Ergebnis nicht publiziert.

Quelle:
"A Population-Based Cohort Study of Undervaccination in 8 Managed Care Organizations Across the United States", Jason M. Glanz et al., JAMA PEDIATRICS, Jan. 21, 2013


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