Enteignung Deutschlands

Die Enteignung Deutschlands...
...schreitet mit immer größeren Schritten voran!


Türkische Uni kommt

Frankfurt soll Standort einer türkischen Universität werden.
Die Istanbul Aydin Universität, mit 30 000 Studierenden die größte Stiftungshochschule der Türkei, will 2016 eine Dependance in Frankfurt eröffnen.

Die Studienfächer sollen in drei Sprachen angeboten werden: Deutsch, Englisch und Türkisch. 
Eines der bereits feststehenden Studienfächer ist Zahnmedizin. 
Als Keimzelle der künftigen Universität soll im Juni 2014 eine Zahnarztpraxis im Gebäude Zeil 5 eröffnet werden, die von der Universität geleitet wird. 
Aydin sucht derzeit nach einem Gelände für den künftigen Universitäts-Campus in Frankfurt.

Quelle: FR-Online

* * * *
Der Siebenstufige Prozess der Islamisierung läuft unaufhaltsam...Laut al-Qaradawi durchlaufen die islamischen Minderheiten im Westen einen siebenstufigen Prozess.In der fünften Phase komme es derzeit durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen zum Aufbau eigener Institutionen. Im sechsten Schritt gewöhne sich die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam. Nach al-Qaradawis Vision sollen sich Muslime um Professionalisierung auf allen Ebenen bemühen. Danach sollten sie Schlüsselpositionen einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren.

* * * *

Islamische Mission
Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch

Eine Strategie der schrittweisen Islamisierung des Westens verfolgen gemäßigt islamistische Gelehrte. Allmählich soll das Religionsgesetz, die Scharia, immer größeren Einfluss auf alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche gewinnen. Darüber informiert der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember. Eine Schlüsselfigur sei der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi. Der „Medienscheich“ sei durch seine Programme im Fernsehsender al-Dschasira und seine mehr als 130 Bücher zu einem „Chefideologen“ der Muslim-Bruderschaften geworden. Sie haben unter anderem den umstrittenen ägyptischen Verfassungsentwurf geprägt. Polanz: „Die vor allem jungen Ägypter, die Kopf und Kragen für einen säkularen Rechtsstaat riskiert haben, in dem die Menschen- und Bürgerechte nicht unter Scharia-Vorbehalt stehen, in dem Frauen und Nicht-Muslime nicht Menschen zweiter Klasse sind, müssen nun eine islamistische Schein-Demokratie befürchten.“ Allmählich solle sich am Nil der Wandel zu einer Gesellschaft „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ vollziehen.

Ideologie statt Kampf

Für westliche Staaten propagiere al-Qaradawi eine ähnliche Strategie. Nicht mit Schwert oder Kampf, sondern mit Predigt und Ideologie solle sich der Islam in Europa durchsetzen. Der Kontinent befinde sich aufgrund des Materialismus und der sexuellen Freizügigkeit in einem „erbärmlichen Zustand“. Um sein Ziele zu verwirklichen, habe al-Qaradawi mehrere Institutionen gegründet, etwa die Internationale Union Muslimischer Gelehrter in London. In Westeuropa leben laut Polanz rund 20 Millionen Muslime und in den USA etwa sieben Millionen. Die politischen Freiheiten böten ihnen unvergleichliche Chancen zur Mission. Dabei gehe es keineswegs nur um den persönlichen Glauben, sondern auch um die Durchsetzung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Am Ende stehe idealerweise ein ganz von der Scharia beherrschter Staat.

Siebenstufiger Prozess der Islamisierung

Laut al-Qaradawi durchlaufen die islamischen Minderheiten im Westen einen siebenstufigen Prozess. In der fünften Phase komme es derzeit durch den Bau von Moscheen und die Gründung islamischer Schulen zum Aufbau eigener Institutionen. Im sechsten Schritt gewöhne sich die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam. Nach al-Qaradawis Vision sollen sich Muslime um Professionalisierung auf allen Ebenen bemühen. Danach sollten sie Schlüsselpositionen einnehmen, um die westlichen Wissenschaften und ihre Konzepte der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte zu islamisieren.

Die „neue Sprache“ der Mission

Polanz weist auch darauf hin, dass sich islamistische Vordenker in unterschiedlichem Maße für eine „neue Sprache“ der Mission aussprechen, um eine günstige Atmosphäre zu schaffen. Al-Qaradawi und andere beschrieben sie den Islam häufig als Religion des Friedens und der Toleranz sowie den Dschihad („Heiligen Krieg“) als bloßen Kampf gegen die eigenen charakterlichen Schwächen und Widerstand gegen Besatzung und Unterdrückung.

Das Scharia-System werde als „gerechte Ordnung“ oder Garant für soziale Gerechtigkeit dargestellt. 
Laut Polanz sollte man sich aber nicht durch Begriffe beeindrucken lassen, sondern klären, was gemeint sei:
„Wird die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Muslimen und Nicht-Muslimen uneingeschränkt anerkannt und befürwortet? 
Im Familienrecht, im Erbrecht, im Prozessrecht, im Strafrecht? 
Wird das Gewaltmonopol des Staates uneingeschränkt anerkannt, also auf das Prinzip der Vergeltung verzichtet? 
Werden das private und öffentliche Recht und die Gerichtsbarkeit in Deutschland uneingeschränkt akzeptiert?“

Quelle: Idea.de

* * * *
Und Deutschland schaut zu!Angst davor als Rechtsextrem hingestellt zu werden wird alles was die Links/Grün/SPD Bande sagt und macht abgenickt.Habt ihr Töchter im Kindergartenalter?Nah dann wünsch ich euch schon jetzt viel Spaß beim Waschen der Kopftücher und der Burka.Sagt ihr bitte nicht das Frauen Gleichberechtigt sind.Ansonsten wird das Umgewöhnen das eure Tochter NICHTS WERT ist sehr schmerzhaft.Und vergesst nicht. Der kauf des Koran ist im Duzend billiger.