Ich hau mich weg

Ich hau mich weg...
Ich finde, dass diese Erkenntnis einen Nobelpreis für Furzologie rechtfertigt.

Furzen scheint ja die alten Araber schwer beschäftigt zu haben...
ABER...
Da zeigt sich die übergroße Wertschätzung der Frauen im Mohammedanismus...
... sie wird mit der Notdurft gleichgesetzt.



Furzen wurde schon immer von den Arabern als eine große Schande angesehen und führte oft zum Belächeln und Isolation des Furzenden.
Mit dem Islam hat der Furz an Bedeutung gewonnen. So haben sich hunderte von Büchern, Kommentaren und islamisch wissenschaftliche Untersuchungen mit dem Thema Furzen vielfach beschäftigt.
In keiner anderen Sprache als im Arabischen werden Sie soviel Über Furzen erfahren können.
Islamgelehrte, Denker, Rechtswissenschaftler und Historiker, wie Al Tabari, Iben Kathir, Al Asfahani, Al Thaalabi, Iben Al Athir, Iben Dured
und viele andere haben darüber geschrieben und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Furzarten und ihre Urteilsfindung im islamischen Recht erläutert. Leichter oder starker Furz, mit Ton oder lautlos, Stinkend oder Geruchlos, und so weiter...
Soviel Rummel um den Furz, weil der Furz die Reinheit des Muslims befleckt und somit eine wichtige Säule des Islams zunichte macht, nämlich die Säule des Gebets.
Wir wissen vom Koran (Sure 5.6), dass das verrichten vom Notdurft oder das Anfassen einer Frau zu Wiederholung der Waschung führt. Achten Sie bitte auf den Verglich, Notdurft und Frauen.
Die Gelehrten sind während der 1400 Jahre islamische Rechtswissenschaft zu der Erkenntnis gelangt, dass der Furz ebenso die Waschung ungültig macht, da er aus derselben Quelle wie der Kot stammt. Sie sehen sich durch einige Hadithen des Propheten bestätigt.
Sehen Sie authentische Hadithe und einige Fatwas dazu:
„Der Gesandte Allas sagte: "Das Gebet desjenigen, bei dem ein Hadath geschah, wird solange nicht angenommen, bis er die Waschung vollzogen hat. „Ein Mann aus Hadramaut fragte Abu Huraira, was mit dem „Hadath" gemeint ist. Er antwortete ihm: "Es handelt sich um das Abgehen von lautlosen und hörbaren Winden."
Das arabische Wort Hadath wird Ereignis übersetzt. Im Islam gibt es großes und kleines Ereignis. Zum dem kleinen Ereignis gehören: Furzen, Urin ablassen, verrichten von Notdurft. Das große Ereignis steht für Menstruation, Austreten vom Sperma, Sex Akt. Das nur nebenbei.
In einem Hadith wird berichtet: „Es wurde dem Propheten nahe gelegt, dass einem während des Gebets vorkäme, als ob er seine rituelle Reinheit durch ein Ereignis verliert. Er antwortete: der soll das Gebet nicht verlassen, bis er ein Geräusch hört oder Windabgang verspürt."

In Fatwa Nr. 7371 wird folgende Frage eines Muslims erläutert:
„Frage: Macht die Windabgabe vom lautlosen oder akustischen Furz die rituelle Waschung ungültig? Ist der Istinjaa استنجاء (also, das Waschen des Afters und der Genitalien) Pflicht, oder reicht die allgemeine Waschung, ohne die Waschung beider Ausgänge aus?
Antwort: Nach Konsens der Islamgelehrten macht der Furz, ob lautlos oder mit Ton, die rituelle Waschung ungültig. Wer beten will, muss die Waschung vollziehen. Aber das wiederholte Waschen des Afters und die Genitalien beim Furzen ist keine Pflicht".
Komitee für Rechtsgutachten und wissenschaftliche Untersuchungen
Erster Vorsitzende: Abdu Aziz bin Baz".
Diese Anweisung gibt es in Allen Sprachen der Welt, auch in Deutsch. Befolgt der Muslim diese Anweisungen nicht, so nimmt Allah sein Gebet nicht an und er würde die Fürbitte der Engel nicht genießen.
„Der Gesandte Allahs sagte: "Die Engel bitten Allah um Vergebung für jeden von euch, solange er sich in seinem Gebetsplatz aufhält und seine rituelle Reinheit nicht durch das Ereignis verloren hat, indem sie sagen: „O Allah, vergib ihm, o Allah erbarme Dich seiner".