Homo EHE

Motiviert durch das Votum der Iren zur "Homo-Ehe", versuchen jetzt auch in Deutschland gut vernetzte Gruppen den "Durchmarsch". 

Zigtausend Unterzeichner fordern von Bundeskanzlerin Merkel die "Ehe für alle". 

Mehrere rot-grün regierte Bundesländer haben eine Bundesratsinitiative zur "Öffnung" der Ehe angekündigt.

Höchste Zeit, dagegen aufzustehen!
Unterzeichnen Sie diesen Appell an Angela Merkel:

http://citizengo.org/de/24468-ehe-bleibt-ehe?sid=NDUyNjc0MzE2ODY4MzE4
Jedes Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter. 
Denn es ist unsere Natur, daß der Mensch aus dem Liebesakt eines Mannes mit einer Frau gezeugt wird. 
Die Ehe bildet dafür seit jeher den verbindlichen Rahmen - in allen Gesellschaften, Kulturen und Religionen. 
Die Ehe ist Keimzelle der Familie und damit Keimzelle des Staates. 
Allein aus diesem Grund stellt unser Grundgesetz Ehe und Familie unter den besonderen staatlichen Schutz und nicht um andere Lebensgemeinschaften zu diskriminieren. 
Das Grundgesetz hat die Ehe nicht geschaffen und nicht definiert. 
Das Wesen der Ehe als Lebensbund zwischen Mann und Frau ist vorstaatlich und kann weder von Parlamenten noch von zeitgeistigen Strömungen verändert werden.

Das staatliche Institut Ehe für gleichgeschlechtliche Verbindungen zu "öffnen" wäre ein gigantischer Etikettenschwindel. 
Dort wo "Ehe" drauf steht, wäre nicht mehr Ehe drin. 
Es wäre nur eine Frage der Zeit, wann die Ehe für weitere Konstellationen des Zusammenlebens "geöffnet" würde, wenn sich dafür nur eine Lobby findet. 
Die Ausbreitung der Forderung nach "Akzeptanz sexueller Vielfalt" in zahlreichen Bildungsplänen unseres Landes zeigt anschaulich, wohin die Reise gehen würde...

Eine "Öffnung" der Ehe hätte in jedem Fall gravierende rechtliche Konsequenzen. 
Da auch gleichgeschlechtliche "Ehepartner" ein Recht auf eigene Kinder geltend machen, wären Volladoption, künstliche Befruchtung und – besonders verwerflich – Legalisierung der bei uns strafbaren, da zutiefst menschenunwürdigen Leihmutterschaft zwingende Folge.

Das natürliche Recht des Kindes auf Vater und Mutter würde damit abgeschafft.


Viele der Beschriebenen Konsequenzen werden leider von den Deutschen Links/Grünen GUT-Menschen nicht berücksichtigt. Sie werden durch die Ignoranz des Kopf-in-den-Sand einfach nicht wahrgenommen.

Was sagt die Redaktion der CDU dazu:
Auszug:

Die Ehe ist in Artikel 6 unseres Grundgesetzes unter besonderen staatlichen Schutz gestellt. Dabei ist unstreitig, dass die Väter und Mütter der Verfassung damit die Verbindung zwischen Mann und Frau gemeint hatten.

Im Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands ist klar festgelegt: „Wir respektieren die Entscheidung von Menschen, die in anderen Formen der Partnerschaft ihren Lebensentwurf verwirklichen. Wir erkennen an, dass auch in solchen Beziehungen Werte gelebt werden, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Dies gilt nicht nur für nicht-eheliche Partnerschaften zwischen Frauen und Männern. Dies gilt auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Wir werben für Toleranz und wenden uns gegen jede Form von Diskriminierung…“

Im Koalitionsvertrag haben wir festgeschrieben: „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sollen Respekt und Anerkennung erfahren…Wir wissen, dass in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften Werte gelebt werden, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Wir werden darauf hinwirken, dass bestehende Diskriminierungen von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften und von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in allen gesellschaftlichen Bereichen beendet werden. Rechtliche Regelungen, die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften schlechter stellen, werden wir beseitigen.“

Die CDU-geführte Bundesregierung hat Ende Mai zahlreiche Änderungen von Gesetzen und Verordnungen auf den Weg gebracht, die weitere Regelungen zur Gleichstellung von Ehe und Lebenspartnerschaft vorsehen. Diese werden nun im Gesetzgebungsverfahren beraten.

Damit wird die o. g. Vorgabe aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Es sind Änderungen, die insbesondere das Zivilrecht, das Sozialrecht und auch das Verfahrensrecht betreffen. Wir wollen damit weitere rechtliche Regelungen beseitigen, die gleichgeschlechtliche Lebenspartner schlechterstellen als Ehepartner. Schritt für Schritt werden damit Angleichungen vorgenommen und Benachteiligung abgebaut.

Die CDU steht zum Verfassungsauftrag. Danach ist die Ehe, die auf Lebenszeit angelegte Partnerschaft zwischen Mann und Frau, zu privilegieren. Das gilt auch für die Familie. Wir müssen aber auch darauf achten, andere Lebensformen nicht zu diskriminieren. Da hat uns das Bundesverfassungsgericht klare Vorgaben gemacht, die wir zu befolgen haben. „Gleiche Pflichten – gleiche Rechte.“ Das bedeutet aber nicht Gleichmacherei.

Die CDU hat stets christliche und abendländische Werte im Blick. Die katholische Kirche kann dabei beispielgebend sein, denn sie geht mit dem Thema offen um: Männer und Frauen mit homosexuellen Tendenzen müssten mit Achtung und Feingefühl aufgenommen werden, heißt es in einem Papier der Bischofssynode in Rom aus dem Jahr 2014: „Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen.“

Mit freundlichen Grüßen

CDU Deutschlands

Und darum
keinen Freifahrschein
und das öffnen
unter dem Deckmantel der Homoehe