Peinliches Deutschland

Neuste von der #Gauckelei aus der #Gauckologie


via Manuela Baesler

Der GAU aller Bundespräsidenten hat wieder einmal gezeigt, daß ein abtrünniger Pfarrer mit seiner Mätresse eine Zumutung auf der internationalen Bühne ist.
Die englische Königin sehen wir in Deutschland so schnell nicht wieder, zumindest solange dieser Bauer Bundespräsident ist.
Bei ihrem Besuch in Schloß Bellevue bekam Elisabeth II. ein Schwiegermutter- Abwehrbild geschenkt, das man im Gästezimmer aufhängt, wenn besagte Verwandtschaft nicht allzu lange bleiben soll.

Zusätzlich gab es Lübecker Marzipan, eine Delikatesse, die dem englischen Gaumen nicht allzu sehr mundet.  Ungefähr so wie umgekehrt Plum-Pudding.

Danach durfte die Queen in einer abgewetzten Barkasse über die Spree dümpeln, nicht etwa an jubelndem Publikum vorbei, sondern an einem leergeräumten Ufer, an dem sie ihren Dienst-Bentley als Begleitfahrzeug besichtigen konnte.
Und beim Staatsbankett gab es offenbar einen Wein, den man ebenfalls nur der unerwünschten Verwandtschaft vorsetzt.

Daß ein Joachim Gauck nicht unbedingt der Hellste ist, wenn es darum geht, sich auf internationalem Parkett zu bewegen, mag man ihm verzeihen.
Allerdings gibt es im Bundespräsidialamt und im Außenministerium ganze Heerscharen überbezahlter Beamter, die solche Dinge wissen sollten.

Aber womöglich ist Gauck ja beratungsresistent.
Das soll in solchen Ämtern und in seinem Alter durchaus vorkommen.