Lobby & JFK

Welchen Einfluss hat die jüdische Lobby auf amerikanische Präsidenten?

John F. Kennedy bekam eine düstere Vorahnung von der Machtgier der Zionisten, als er 1960 für die Präsidentschaft kandidierte. 
Er war bei einigen reichen und bekannten Juden in New York zum Abendessen eingeladen worden. Einer von diesen, Abraham Feinberg, allgewaltiger Vorsitzender der American Bank and Trust Company in New York und dazu einflussreicher Lobbyist in der Demokratischen Partei, sagte zu Kennedy folgendes:

“Wir sind uns nicht im unklaren darüber, dass Ihre Präsidentschaftskampagne durch gewisse finanzielle Probleme erschwert wird. Doch ist unsere Gruppe bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie uns während der nächsten vier Jahre die Führung der amerikanischen Nahostpolitik überlassen. Dies bleibt natürlich absolut unter uns.“

Kennedy war über diesen unverfrorenen Bestechungsversuch tief empört. Doch kannte er die Gangstermethoden bereits, mit denen in der Politik hinter den Kulissen gearbeitet wird, und machte gute Miene zum bösen Spiel und antwortete ausweichend, er werde sich die Sache durch den Kopf gehen lassen. Am Tag darauf suchte er einen alten Freund auf, den Journalisten Charles Bartlett, um die Angelegenheit mit ihm zu besprechen. Bartlett berichtete später, dass Kennedy sich durch diese Frechheit der "Judengruppe" zutiefst beleidigt fühlte:

“Wenn ich je Präsident werde, sorge ich dafür, dass künftig kein Präsidentschaftskandidat mehr so schamlos erpresst werden kann. 
Damit werde ich dem Land eine Menge Ärger und Komplikationen ersparen.“


Als er dann am Ruder war, konnte Kennedy aber seine Absicht nicht verwirklichen, für Präsidentschaftskampagnen öffentliche Mittel bereitzustellen und somit zu verhindern, dass die Kandidaten auf private Spenden angewiesen und dadurch erpressbar waren.

Der Bestechungsversuch, dem sich Kennedy ausgesetzt sah, war kein isoliertes Vorkommnis. 
Jeder Präsidentschaftskandidat kann von ähnlichen Erlebnissen ein Lied singen. Entsprechend geht es dann den Präsidenten selbst. Die zionistische Lobby sorgt nämlich dafür, dass es im persönlichen Beraterstab des Staatsoberhaupts sowie in den diversen Ministerien nur so von Zionisten wimmelt.

Die zionistische Lobby zeichnet sich auch durch rege Spionagetätigkeit aus. 
George Ball, einer der erfahrensten, klügsten, sachkundigsten und mutigsten Politiker, sagte einmal:
“Israels amerikanische Unterstützer üben nicht nur gewaltigen Einfluss auf eine Mehrheit der Kongressmitglieder aus. Noch schlimmer ist, dass so gut wie gar nichts, was Israels Belange betrifft, auch nur in einem Exekutivausschuss diskutiert werden kann, ohne dass die israelische Regierung am nächsten Tag darüber Bescheid weiß. Israels Auge sieht alles.”