Zeichen auf Krieg

Die publizistische Zeichen stehen auf Krieg

Herr Nemo ist kein Journalist. 
Aber vom seinen reichen Lebenserfahrung spricht er so gut wie ein erfahrener Journalist. 

Er ist der Meinung, dass man ein Grund sucht, um endlich militärisch loslegen zu können. 

Es ist keinerlei Aktivitäten auf Diplomatischen Ebene zu sehen, sagt Herr Nemo. 

Es gibt keine Sachliche Informationen. Es gibt kein Diplomatischen Bemühungen. 
Was ich von unsere Volksvertreter erwartet können muss, ist das die ihren Job wieder machen, sagt Nemo. 
Und der Job ist nicht die Grenze neu zu ziehen oder politische und persönliche Vorteile zu ziehen, sondern deren Job, für den Sie gewählt wurden sind, dass sie auch den Frieden sichern. 
Und den Frieden sichert man nicht mit Boulevardpresse. 

Den Frieden sichert man, wenn man wieder anfängt miteinander zu sprechen, in dem man die Diplomaten und Außenminister nach Lösungen suchen lässt. 
Der erste Schritt wäre, dass es so etwas wie eine wahrnehmbare Außenpolitik gibt, wo man mit den Verantwortlichen spricht und jetzt nicht mit den strategischen Marionetten aller Klitschko und Co. Sondern wenn man wirklich mit Verantwortlichen spricht und zusammen die Lösungen findet. 

Davon sind wir im Moment Lichtjahre entfernt.


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